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Willkommen auf der Seite 'Mehr Als Flucht. Initiativen und Hintergründe aus Kultur- und Sozialanthropologischer Perspektive'

 

Eine der dringensten Herausforderungen unserer Zeit betrifft jene um Flüchtlinge und ihre Integration in Österreich und der gesamten EU. Die Initiative „Mehr als Flucht“, die im Herbst 2015 entstand, will einen Überblick zu Forschungen, Veranstaltungen und Initiativen aus dem Umfeld der Kultur- und Sozialanthropologie in diesem Bereich bieten.

Im Frühjahr 2017 startete das Projekt "Mehr als Flucht - Infos zu Herkunftsregionen", dessen Ziel die Wissensvermittlung über die Herkunftsländer Syrien, Irak, Somalia und Afghanistan sowie über soziokulturelle und religiöse Praktiken ist. Weitere Informationen finden Sie hier.

!! COMING SOON !!

Juni 2017: Erscheinung unserer Informationsbroschüren zum Downloaden

Herbst 2017: Start der Informationsvorträge

 

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Wir freuen uns auch sehr über Eure *likes* auf Facebook :-)

Im Sommersemester 2017 findet die Ringvorlesung Mehr als Flucht - Forschungserkenntnisse und Aussichten unter der Leitung von Susanne Binder und Gebhard Fartacek statt.

Gerne möchten wir Euch auch noch auf das Refugee Outreach & Research Network (kurz ROR-n) aufmerksam machen, wo immer wieder sehr interessante Lectures stattfinden.

[Zum Institut]

Aktuelles

Nachrichten

Förderaufruf zur Einreichung von Sprachkursprojekten

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Beherrschen der deutschen Sprache bildet die Grundlage für eine gelungene Integration. So sind Deutschkenntnisse von zentraler Bedeutung für den Integrationsprozess. Im Integrationsgesetz (IntG), welches am 09.06.2017 in Kraft getretenen ist, wird ein durchgängiges Sprachfördermodell für Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte zumindest bis zum Sprachniveau A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen festgelegt (§ 4, Deutschkurse). Es ist nunmehr gesetzlich festgeschrieben, dass die Abwicklung der Maßnahme auf dem Sprachniveau A1 durch den Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) erfolgt, der sich dabei Kursträgern bedienen kann.

Der ÖIF startet am 18. Juli 2017 einen neuen Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen für das "Startpaket Deutsch & Integration". Ziel dieses Förderaufrufes ist es, Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte rasch und effizient bei ihrer sprachlichen Integration zu unterstützen. Die betreffenden Projekte sollen im Zeitraum vom 01.11.2017 bis 31.12.2018 umgesetzt werden.

Eine entsprechende Förderung erhalten können Deutschkursprojekte, die sich an die Zielgruppe der Asyl- und subsidiär Schutzberechtigten (ab dem vollendeten 15. Lebensjahr) richten und primär das Erreichen des Sprachniveaus A1 ermöglichen. Förderansuchen können durch Organisationen (nicht durch Privatpersonen oder Gebietskörperschaften) gestellt werden.

Antragsunterlagen können mithilfe der zur Verfügung gestellten Vorlagen bis 3. September 2017 elektronisch beim Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) eingereicht werden.

Nähere Informationen zum Aufruf finden Sie auf der ÖIF-Website unter www.integrationsfonds.at/foerderaufruf.

Mit freundlichen Grüßen
das Team des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF)

 

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Erstes Unizertifikat für geflüchtete LehrerInnen

Das Forschungsprojekt "Bildungswissenschaftliche Grundlagen für Lehrkräfte mit Fluchthintergrund" beschäftigt sich mit der Erfassung der (Aus-)Bildungshintergründe sowie mit dem aktuellen Bedarf von LehrerInnen mit Fluchthintergrund. Aus den Ergebnissen der Erhebung entwickelte das Team von Michelle Proyer, Leiterin des Projekts an der Universität Wien, eine konkrete praxisrelevante Pilot-Maßnahme in Form eines Zertifikatskurses. Ausgewählte TeilnehmerInnen werden darin für den Berufseinstieg als LehrerIn in der Sekundar- und/oder der Oberstufe in Österreich qualifiziert.

Bis zu 30 TeilnehmerInnen bekommen ab dem Wintersemester die Möglichkeit, am Zertifikatskurs teilzunehmen. Der speziell für geflüchtete LehrerInnen entwickelte Kurs wird in zwei Semestern in Kooperation mit dem Stadtschulrat für Wien, dem AMS Niederösterreich und dem AMS Wien durchgeführt. Finanziert wird der Zertifikatskurs durch das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres (BMEIA). Die Unterrichtssprache ist Deutsch. Die TeilnehmerInnen schließen den Kurs mit einem Zertifikat ab.

http://www.postgraduatecenter.at/lifelong-learning-projekte/lifelong-learning-projekte/bildungswissenschaftliche-grundlagen-fuer-lehrkraefte-mit-fluchthintergrund/ 

 

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CALL FOR PAPERS


Jahrestagung der SchlaU-Werkstatt für Migrationspädagogik

Migrationspädagogische Praxis in der Zusammenarbeit mit jungen Geflüchteten.
Eine Suchbewegung 24./25. November 2017, München

Die SchlaU-Werkstatt freut sich über kritische wie kreative Ideen für Beiträge aus Wissenschaft UND Praxis in Form von Vorträgen, Workshops, Posterpräsentationen, Diskussionsrunden oder anderen Formaten, die ermöglichen, in einen gemeinsamen Dialog zu treten und aktiv über die gestellten Fragen austauschen zu können. Die Tagung ist interdisziplinär ausgerichtet.

SchlaU - Werkstatt für Migrationspädagogik gGmbH Schwanthalerstr. 22
80336 München

T: +49 (0) 89 4111931 39
F: +49 (0) 89 4111931 99
E: a.kittlitz@schlau-werkstatt.de

www.schlau-werkstatt.de 

 

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Ute Bock Bildungszentrum sucht ehrenamtliche MitarbeiterInnen

...für die Bereiche Daf/DaZ, Nachhilfe/Lernhilfe, Computer/EDV, Bildungsberatung!

 

- Deutschkurse von Alphabetisierung bis B2

Ab September 2017 zusätzlich Nachhilfe/Lernbetreuung (Mo-Fr 14-17:00)

In Planung ab September/Oktober: Word- und Excel Kurse

Ort: Ute Bock Bildungszentrum, 1100 Wien, Inzersdorfer Straße 64

Kurszeiten: Kursdauer Deutschkurse: 4h/ Woche – 1 LehrerIn oder ein LehrerInnenduo

In Planung: 5 Tage Kurs à 3-4h

Kurse können im folgenden Zeitrahmen abgehalten werden:

Mo-Fr: 8:30-20:00

Sa: 10-18:00

Gerne stellen wir für die ehrenamtliche Mitarbeit Praktikumsbestätigungen aus.

Für eine Kooperation oder ehrenamtliche Mitarbeit steht Ihnen Katja Teichert gerne unter

Katja.Teichert@fraubock.at oder 01/929 24 24 – 54 zur Verfügung!

 

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IM HAWI IS(S)T MAN NICHT ALLEIN!

Das Projekt Hawi bedeutet unkonventionelles, selbstbestimmtes Zusammenwohnen verschiedener Kulturen zu leistbaren Bedingungen für Flüchtlinge und junge Erwachsene in Berufsausbildungen. Im Hawi sind derzeit noch Plätze für Student_innen frei!

Warum Hawi?

· Living Together: Junge Menschen von 18 bis 25 Jahren mit und ohne Fluchthintergrund leben gemeinsam, lernen voneinander und unterstützen sich gegenseitig

· Zimmer: 2-Bett, 3-Bett oder 4er-Hawi-Konzept

· Individuell und gemeinschaftlich: Rückzugsmöglichkeiten für jede/n Bewohner_in, zugleich ermöglichen Gemeinschaftsräume Kommunikation, Austausch und Unterhaltung.

· Leistbar für alle: Monatlicher Wohnbeitrag zwischen € 240,- und € 260,-

Informier dich unter: www.caritas-wien.at/hawi

Oder bewirb dich unter:

Haus Hawi
Kempelengasse 1, 4.+5. Stock, 1010 Wien, bewerbung-hawi@caritas-wien.at,
Tel. 0676 755 06 81

 

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Das EU-geförderte Projekt „CORE – Integration im Zentrum“ schafft Raum für innovative Ansätze, um geflüchteten Menschen ab dem erste Tag das (Ein-)Leben in Wien zu erleichtern. Zielsetzung ist es, Integrationsangebote von öffentlichen Institutionen, Organisationen und zivilgesellschaftlichen Einrichtungen näher zusammen zu bringen und zu vernetzen. Im Fokus stehen dabei insbesondere Arbeitsmarktintegration und Bildungschancen von AsylwerberInnen und Asylberechtigten. Ein zentrales Merkmal von CORE ist die unmittelbare und aktive Einbindung von Geflüchteten in die Projektaktivitäten. Die Laufzeit des Projektes beträgt drei Jahre, Projektstart war im November 2016.


Im Rahmen des Projektes CORE entwickelt TINA Vienna GmbH gemeinsam mit Projektpartnern der Stadt Wien den CORE-Empowerment Think Tank (ETT), der während der gesamten Projektlaufzeit tätig sein wird. Der Think Tank ist eng an die operativen CORE-Aktivitäten angebunden und steht im kontinuierlichen Austausch mit den ProjektpartnerInnen und weiteren wichtigen Stakeholdern.

Die Abteilung Urban Future Hub in der TINA Vienna GmbH sucht zum ehest möglichen Zeitpunkt zwei ProjektmitarbeiterInnen zur Unterstützung beim Aufbau und Management des ETT  im Ausmaß einer geringfügigen Beschäftigung.

Ihre Aufgaben
Unter Anleitung von ExpertInnen wirken Sie mit:
- an der Konzeptualisierung von Themenschwerpunkten
- an der Recherche zu definierten Themenschwerpunkten sowie zu Politiken und Strategien im Kontext Flucht, Asyl und Integration in ausgewählten Benchmark-Städten 
- an Expert-Gesprächen 
- bei der Vernetzung mit Communities und beim Hereinholen der Erfahrung von Geflüchteten
- an etwaigen Übersetzungen bei Veranstaltungen und Einzelgesprächen 
- an ETT-Veranstaltungen und deren inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitung 
- an der Erstellung von ETT-Produkten (z.B. Policy Papers, Reports, Empfehlungspapiere)

Ihr Profil
- Persönliche Fluchterfahrung
- Positiv abgeschlossenes Asylverfahren bzw. subsidiärer Schutz
- Von Vorteil ist eine (laufende) akademische bzw. vergleichbare Ausbildung in relevanten Fachgebieten wie bspw. Wirtschaft, Soziologie, Soziale Arbeit, Politikwissenschaft, Internationale Entwicklung, Bildungswissenschaft
- Formelle bzw. dokumentierte informelle Qualifikationen und Know-how in den Bereichen Freiwilligenarbeit und/oder Gemeinwesensarbeit und/oder Beratung und Forschung in Themenfeldern wie Bildung, Arbeitsmarkt, Wohnen und Integration
- Sprachkompetenz Englisch (C1), Deutsch (A2) 
- Hohes Interesse an arbeitsmarktpolitischen, bildungspolitischen und integrationspolitischen Fragestellungen 
- Freude am Schreiben & guter sprachlicher Ausdruck
- Initiativer und teamorientierter Arbeitsstil

Unser Angebot
- Anstellung im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung (Geringfügigkeitsgrenze: 425,70 Euro monatlich) im Ausmaß von mindestens 8 Wochenstunden
- Mitwirkung am Aufbau eines Think Tanks, der ProjektpartnerInnen und EntscheidungsträgerInnen in Wien zu Fragen im Kontext Flucht und Integration berät
- Austausch mit Wiener und internationalen ExpertInnen und vielfältige Vernetzungsmöglichkeiten

Um den Anteil von Frauen an den Bewerbungen für die gegenständliche Position zu erhöhen, werden diese besonders nachdrücklich zur Bewerbung eingeladen. 
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung inklusive aussagekräftiger Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Verfügbarkeit) per e-mail an Herrn Mag. Herbert Bartik:  Herbert.Bartik@tinavienna.at.


Das Projekt CORE wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen der Urban Innovative Actions Initiative kofinanziert. 
 

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Die erste Ausgabe der Zeitschrift für Flüchtlingsforschung ist erschienen!

Die Zeitschrift für Flüchtlingsforschung (Z‘Flucht) ist ein neues peer-reviewed journal, das wissenschaftliche Beiträge aus unterschiedlichsten Disziplinen zu Fragestellungen der Zwangsmigrations- und Flüchtlingsforschung veröffentlicht. Sie erscheint zweimal im Jahr im Nomos-Verlag.

 

Links zur Zeitschrift:

 

 

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BUCHEMPFEHLUNG

Birgit Peter, Gabriele C. Pfeiffer: Flucht – Migration – Theater

Der »lange Sommer der Migration« 2015 war Ausgangspunkt für diesen Band, der Wissenschaft und Theaterpraxis zusammenbringt und einen öffentlichen Diskurs herstellen will zwischen Geflüchteten, Studierenden, AktivistInnen, KünstlerInnen, PerformerInnen, DramaturgInnen und ForscherInnen. Dieser Band versteht sich als Archiv der schwer zu dokumentierenden Geschichte von Flucht, Vertreibung und theatralem Ausdruck. Er führt Expertise zusammen, verstanden als Sammlung und Dokumentation von Wissen, Erfahrung, Positionierung und von Fragen um Flucht und Migration mit dem Bezugspunkt theatraler Handlungen.

Vandenhoeck & Ruprecht, 05.12.2016 - 564 Seiten

 

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Gute Nachricht :)

 

Das angewandte KSA-Projekt "Interkulturelles Mentoring für Schulen" wurde am 1. Mai mit dem Preise SozialMarie in der Höhe von 2000 Euro im ORF-Kulturhaus ausgezeichnet.

Herzliche Gratulation vom Team "Mehr als Flucht" und alles Gute für die weitere Arbeit! :)

 

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START:Hilfe für jugendliche Flüchtlinge

 

https://www.facebook.com/mehralsflucht/posts/1023383451127127 

 

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Buchempfehlung

 

Werner Schiffauer / Anne Eilert / Marlene Rudloff (Hg.): So schaffen wir das – eine Zivilgesellschaft im Aufbruch. 90 wegweisende Projekte mit Geflüchteten

In der Auseinandersetzung mit Flucht hat sich die deutsche Zivilgesellschaft neu aufgestellt. Zwischen 2015 und 2016 sind etwa 15.000 Projekte entstanden, in denen kreative Antworten auf die vielfältigen Herausforderungen der Zuwanderung gefunden wurden. Sie bilden eine Alternative zu Panikreaktionen, die den einzigen Umgang mit Flucht in Kontrollen und Abschreckung sehen. In diesem Band werden 90 beispielhafte Projekte dargestellt. Sie zeigen, welche Kraft zur Bewältigung von gesellschaftlichen Problemen in der gegenwärtigen Zivilgesellschaft zu finden ist – und welches Potenzial zu einem neuen Miteinander nicht nur im Umgang mit Zuwanderern, sondern auch innerhalb der Zivilgesellschaft steckt.

Diese Publikation wurde durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration gefördert.

http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-3829-5/So-schaffen-wir-das-eine-Zivilgesellschaft-im-Aufbruch 

 

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Neuerscheinung!


Susanne Binder, Gebhard Fartacek (Hg.): Facetten von Flucht aus dem Nahen und Mittleren Osten

Ein Blick „über den Zaun hinaus“

Der vorliegende Band informiert über Herkunftsregionen und Hintergründe aktueller Fluchtbewegungen. Im Fokus stehen sozialanthropologische Ansätze der Flüchtlingsforschung, Flüchtlingsrouten, Aspekte des Asylwesens, praktische Beratungsarbeit und Integrationsinitiativen im Aufnahmeland sowie psychotherapeutische Perspektiven. Den Abschluss bilden Rekonstruktionen von gedachten und gelebten Zugehörigkeiten oder Abgrenzungen zu kriegerischen Entwicklungen in Syrien, die entlang narrativer Interviews mit Geflüchteten erhoben wurden. Mit Beiträgen von Astrid Aringer, Susanne Binder, Philipp Bruckmayr, Gebhard Fartacek, Elisabeth Fiorioli, Elena Jirovsky, Irene Kucera, Petra Limberger, Camilla Mittelberger, Nora Ramirez Castillo, Yvonne Schaffler, Leonardo Schiocchet, Andreas Schulz, Melanie Schwaß, Sandra Schweiger, Jelena Toši?, Lisa Vavra und Sigrid Waser-Wagner.

http://www.facultas.at/list?back=e3535b11374956edcc992d449d68d364&xid=4180528

 

 

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BUCHEMPFEHLUNG

Klaus J. Bade, Migration - Flucht - Integration: Kritische Politikbegleitung von der ‚Gastarbeiterfrage' bis zur ‚Flüchtlingskrise'. Erinnerungen und Beiträge

Die ‚Flüchtlingskrise' ist nicht die erste ‚Krise' in Sachen Migration, Flucht und Integration in Deutschland und Europa. Klaus J. Bade, Begründer der modernen Historischen Migrationsforschung in Deutschland und streitbarer Vertreter der Kritischen Politikbegleitung, blickt zurück. Der Grenzgänger zwischen Migrationsforschung und Migrationspolitik präsentiert eine autobiografische Sicht auf sein kritisches Engagement und eine Auswahl seiner Medientexte und öffentlichen Vorträge - von der ‚Gastarbeiterfrage' damals bis zu ‚Flüchtlingskrise' und Terrorangst heute. Das Buch bietet Erinnerungen, Bestandsaufnahmen, Kritik und Denkanstöße: Wo stehen wir heute in Sachen Migration - Flucht - Integration? Worauf müssen wir uns für die Zukunft einrichten? Woran können wir uns orientieren?

Der Autor:
Prof. em. Dr. Klaus J. Bade lehrte bis 2007 Neueste Geschichte an der Universität Osnabrück und lebt seither in Berlin. Er war Begründer des Osnabrücker Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), des bundesweiten interdisziplinären Rates für Migration (RfM), stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrats der Bundesregierung für Migration und Integration 2004/05 und 2008-2012 Gründungsvorsitzender des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) in Berlin. Bade war Fellow/Gastprofessor an den Universitäten Harvard und Oxford, am Netherlands Institute for Advanced Study (NIAS) sowie am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Er hat zu Migration und Integration in Geschichte und Gegenwart viele Forschungsprojekte geleitet, einige Dutzend Bücher sowie einige hundert kleinere Schriften veröffentlicht. Für sein Engagement in Forschung und Kritischer Politikbegleitung hat er diverse Auszeichnungen erhalten.

 

Von Loeper Literaturverlag, Karlsruhe, April 2017, 616 S.

32 Euro (Subskriptionspreis bis 30.4.2017: 25 Euro)

 

 

 

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Kostenlose, interaktive Lernplattform

Zusammen:Österreich - Österreichischer Integrationsfonds

Lernmaterialien für über 100 ausgearbeitete Unterrichtseinheiten und Aktivitäten rund um Integration, Migration und Zusammenleben warten auf ihren Einsatz.

http://lernplattform.zusammen-oesterreich.at/

 

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ANGEBOTE FÜR FLÜCHTLINGE


1. Kunstprojekt von Hanna Putz – Einladung zur Mitarbeit!

Ich darf mich kurz vorstellen; mein Name ist Hanna Putz, ich bin Fotografin, meine Arbeit sowie weitere Infos zu meiner Person können Sie auf hannaputz.com bei Interesse einsehen.

Ich schreibe Ihnen, da ich für ein Projekt, initiiert von der Organisation ‚Unu O Unu', auf der Suche bin nach Geflüchteten Menschen die Lust hätten mit mir  im Februar an einem Fotoprojekt zu Arbeiten.

Die Fotos die dabei entstehen sollen, werden im April im Zuge einer Ausstellung in der Sadie Coles Gallery www.sadiecoles.com  in London zum Verkauf stehen, der Erlös geht zu 100% an die Menschen selbst, die mitgemacht haben bzw an die sie unterstützende Organisation. Geplant ist es 2-4 Arbeiten zu zeigen á Verkaufspreis 1000-2000 Euro.

Hierfür suche ich geflüchtete Personen  Frauen im Alter zwischen 18 - 40 Jahren  & Junge Männer 15 - 25 Jahre aller Nationalitäten, mit minimalen Englischkenntnissen (oder Deutsch).

Ich würde vorschlagen in den kommenden zwei Wochen einen Termin zum kennen lernen auszumachen.

Zum Ablauf selbst; Ich plane verschiedenes zu unternehmen dh die Fotos werden mal drinnen mal draußen gemacht zB; ein Spaziergang in den Prater/die Freudenau, ein Besuch im Museum gemeinsam, mal gemeinsam kochen...etc. ich überlege mir momentan verschiedene Locations und zu unternehmende Aktivitäten und würde dann schauen, was sich organisieren lässt bzw auf was man gemeinsam Lust hat. Ein genauer zeitlicher Aufwand ist nicht geplant, das würde ich mir individuell mit der Person/den Personen ausmachen und schauen wer wann/wie Zeit hat. Sämtliche mögliche Kosten werden in der Zeit natürlich von mir übernommen (Eintritt Museum oder Verkostung während des shoots etc)

Bei weiteren Fragen stehe ich jederzeit zur Verfügung.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen,

Hanna Putz

info@hannaputz.com

0650 342 6623

 

 

2. Ausbildungsplätze für Geflüchtete!

Unser Ziel ist den Geflüchteten (Asylstatus egal) alles zu bieten, was sie brauchen, um programmieren zu lernen und sie dann bei der Jobsuche zu unterstützen (gerade Programmierer sind sehr gefragt in Wien).

Wir sind derzeit im Recruiting-Prozess, um die Gruppe für das nächste Semester zu formen.

Die Anforderungen sind:

- Englisch (ability to watch videos in English)

- Hohe Motivation Programmieren zu lernen

Wer Interesse hat, kann sich direkt hier bewerben: http://www.refugeescode.at/?page_id=161 

 

 

3. Higher Education programmes for people of refugee status in Europe at the University of Vienna

The University of Vienna is offering free academic courses for individuals with refugee or asylum seeking status in Austria or another country of the European Economic Area (EEA)1 who have an interest in pursuing University study. The courses run between 2017-2018 and are supported by the European Union's ERASMUS+ programme.

http://mediagovernance.univie.ac.at/open-learning-initiative-programme/


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Restart - Creating Art Spaces for Creatives

Bericht unserer Kollegin Zeynep Ercan über ein spannendes künstlerisches Projekt!

http://www.tedxvienna.at/blog/creating-art-spaces/

 

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Die Plattform Rechtsberatung - FÜR MENSCHEN RECHTE präsentiert die aktualisierte und digitalisierte Fassung des Videowegweisers durch das Asylverfahren! Sie ist in der deutschen Grundversion und der englischen Übersetzung auf der Webpage www.plattform-rechtsberatung.at/videowegweiser abrufbar und als Handy-App via Google Play für Android erhältlich.

Die folgenden 6 Sprachen Arabisch, Dari, Paschtu, Russisch, Französisch und Somali sind in Arbeit und werden, nach und nach auf der Webpage veröffentlicht.

Die Videos und Hörspiele des Videowegweisers beinhalten Basisinformationen über das österreichische Asylverfahren und informieren Betroffene, Freiwillige, im Feld beruflich involvierte und interessierte Menschen über Rechte, Pflichten und Abläufe im Asylverfahren und darüber hinaus. Wichtig: die Videos ersetzen keine fallbezogene Rechtsberatung! Es ist unerlässlich, dass Sie Ihren Klient*innen die nächstgelegenen Rechtsberatungsstellen für tiefergehende Informationen weiterhin und dringend empfehlen!

 

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++Sachspenden für die Mobile Flüchtlingsbetreuung in Niederösterreich++

Für unsere Mobile Flüchtlingsbetreuung in Niederösterreich sind wir auf der Suche nach folgenden Sachspenden: 
 (Kinder-)fahrrädern
 MaxiCosi
 Kinderwägen
 Fußballschuhe

Die Sachspenden können hier abgegeben werden:
NÖWE St. Pölten: Josefstraße 5/4 | 3100 St.Pölten 
Öffnungszeiten: Montag & Donnerstag 09:00 – 13:00 Uhr und Dienstag 12:00 – 16:00 Uhr 
Kontaktiert uns gerne vorab telefonisch: +43 (0) 2742/ 214 38

NÖWE Amstetten: Rathausstraße 4 | 3300 Amstetten
Öffnungszeiten: Montag 09:00 – 15:00 Uhr
Kontaktiert uns gerne vorab telefonisch: +43 (0) 7472/ 229 54

Vielen Dank für eure Unterstützung und bitte teilt diesen Aufruf!

 

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GESUCHT: Buddies für junge Erwachsenen aus Syrien

 

Für unser gemeinwesenorientiertes Integrationsbüro, Basis Zinnergasse in Simmering, suchen wir dringend:

 

Buddies für junge Erwachsene

Speziell für unsere jungen KlientInnen aus Syrien suchen wir Freiwillige, die Zeit und Lust haben um mit ihnen Deutsch zu lernen und gemeinsam Freizeit in Wien zu verbringen. Sie sind erst seit kurzem in Österreich und suchen Anschluss, oft ist es ja nicht so leicht neue Leute in Wien kennenzulernen. Sie würden aber uch gerne deutsche MuttersprachlerInnen kennenlernen, damit sie mehr Deutsch üben können!

 

Nachhilfe für Kinder

Viele Kinder gehen zwar in die Schule, haben aber noch Schwierigkeiten bei Deutsch. Wir suchen für die Kinder NachhilfelehrerInnen, die sie beim Deutsch lernen und bei anderen Fächern in der Schule unterstützen.

 

Bitte einfach ein Mail an angelika.welebil@diakonie.at schicken.

 

Weitere Infos unter: https://fluechtlingsdienst.diakonie.at/

 

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Psychotherapie

Frau Mag. Barbara Wegscheider bietet ab sofort Psychotherapie für jugendliche AsylwerberInnen, Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte an.

Zielgruppe: jugendliche AsylwerberInnen und Asylberechtigte von 14 – 18 Jahren, unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Kosten: keine, sofern sie über die NÖGKK Versicherungsleistungen in Anspruch nehmen können

Ort: Familien- und Beratungszentrum des NÖ Hilfswerks in St. Pölten, Steinergasse 2A

Anmeldung bitte unter: 02742/312250

 

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Call for Papers: Bachelor- und Masterarbeiten


Die Region Vorderland-Feldkirch ist ein Zusammenschluss von 12 Gemeinden und der Stadt Feldkirch und liegt im Herzen von Vorarlberg im Rheintal. Im Jahr 2015 haben die Gemeinden Wohnraum für Asylwerber/innen und Bleibeberechtigte geschaffen und mit Integrationsmaßnahmen gestartet. Die Asylwerber/innen werden in dieser Region durch die Caritas der Diözese Feldkirch im Rahmen der Grundversorgung des Landes Vorarlberg versorgt. Wir würden gerne mehr von den Flüchtlingen selbst, aus ihrer Perspektive, erfahren. Forschungsergebnisse könnten in der Planung von Integrationsmaßnahmen berücksichtigt werden.


* Wie geht es den Zugezogenen heute? (Gesundheit, Berufschancen, Spracherwerb, soziale Stellung, Netzwerke, Optionen, Hoffnungen, Ängste, Asylverfahren...)
* Welchen Blick haben sie auf die Aufnahmegesellschaft? Wie positionieren sie sich als neuer Teil dieser Gesellschaft?
* Wie haben sie rückblickend die ersten Monate in Vorarlberg erlebt? Angebote der Gemeinden, Caritas; haben Angebote gefehlt? Evaluierung durch Flüchtlinge.
* Was würden sie dringend brauchen wofür sie aber kein Angebot finden? (alle Lebensbereiche)
* Fremd sein in der Sprache – Fremdsprache, Muttersprache. Umgang, Ziele, Herausforderungen.
* Krankheiten – gibt es Heilmethoden aus den Heimatländern? Werden diese angewendet?
* Vernetzung: Auf welchen Ebenen gibt es Netzwerke in Vorarlberg? Moscheen? Migrantenvereine? Ehrenamtliche? Gemeinden? Wie werden diese Netzwerke genutzt?
* Religion: gibt es Konfliktpotenzial aus Sicht der Flüchtlinge bezüglich Multireligiosität in Vorarlberg? Bedürfnisse? Lösungsvorschläge?
* Traumata: Wie gehen Flüchtlinge mit dem Erlebten um? Tabus? Welche Behandlungsmethoden sind bekannt? Welche Therapien sind akzeptabel für die Communities?
* Wie geht die Gesellschaft in Vorarlberg/im Vorderland mit der Situation um? Welche Auswirkungen haben die aktuellen Flüchtlings- und Zuwanderungsbewegungen auf die Identität der „ansässigen“ Vorarlberger/innen / Vorderländer/innen?
* Wie beeinflussen die aktuellen Migrationsbewegungen die (Zukunfts-)Perspektiven (Sorgen, Ängste, Chancen etc.) in Vorarlberg/im Vorderland?
* Raumforschung: öffentliche Plätze – was wird genutzt? Warum? Wo besteht Bedarf?
* Zukunftsforschung; Kinder- und Jugendliche; Genderforschung, uvm.


Als Methoden der Datenerhebung eignen sich besonders die teilnehmende Beobachtung und (biographische) Interviews, Fokusgruppen-Diskussionen, Expert/inneninterviews, Diskursanalysen etc. (am besten in der Muttersprache der Flüchtlinge, Deutsch/Englisch oder mit Dolmetscher).
Nach Absprache sind ein Fahrkostenersatz bzw. ein (kleines) Honorar für eine Abschlussarbeit möglich. Bitte melden Sie sich telefonisch oder schicken Sie Ihr Konzept (ca. 1 Seite) mit der Forschungsfrage an margot.pires@vorderland.com!

 

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PROJEKTBESCHREIBUNG

COMMIT sucht Patinnen und Paten für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge!

Commit ist eine neue Initiative der Caritas der Erzdiözese Wien, die Patenschaften zwischen unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, die in betreuten Wohngemeinschaften untergebracht sind, und hier ansässigen Menschen vermittelt und betreut.

Die Initiative Commit sucht offene und engagierte Menschen aus Niederösterreich (Neudörfl, Wiener Neustadt und Umgebung), die bereit sind Zeit zu schenken, und sich regelmäßig und verlässlich mit einem jungen, geflüchteten Menschen zu treffen. Denn Ankommen bedeutet gerade für junge Flüchtlinge, die ihre Familie auf der Flucht oder bereits im Herkunftsland verloren haben, mehr als die erfolgreiche Flucht aus Krisen- und Kriegsgebieten in ein sicheres Land. Es bedeutet vor allem auch neue Freunde und sozialen Anschluss zu finden.

Das Mindestalter für Paten/Patinnen ist 21 Jahre. Paten/Patinnen werden professionell auf eine Patenschaft vorbereitet und durch das Projektteam von
Commit betreut. Das Mindestalter für Paten/Patinnen ist 21 Jahre. Paten/Patinnen werden professionell auf eine Patenschaft vorbereitet und
durch das Projektteam von Commit betreut. Wie man Pate/Patin werden kann, und welche Begleitung und Unterstützung durch Commit zur Verfügung gestellt wird, erfährt entweder bitte per email oder commit@caritas-wien.at oder besuchen sie die Webpage www.caritas-commit.at!

Veranstaltungen

FemCities Konferenz 2017 – 20 Jahre FemCities

"Frauenrechte, Religion und Flucht – Europäische Städte zwischen Willkommenskultur und Ablehnung“

6 – 7 September 2017

Rathaus Wien (Wappensaal)

Link zum Anmeldeformular: http://www.femcities.at/conference-2017

Als Frauen- und Gleichbehandlungsabteilungen sind uns, als FemCities Netzwerk, Frauen- und Menschenrechte ein zentrales Anliegen.  Welche Diskussionen – über Frauen und Frauenrechte werden aber in (europäischen) Städte in Zusammenhang mit Flüchtlingen geführt? Wer wird einbezogen, wer ausgeschlossen, wer schweigt? Welche Positionen haben ExpertInnen in Frauen- und Gleichbehandlungssabteilungen und warum? Was sind die Punkte über die wir stolpern, blinde Flecken als Feministinnen?

Diskussionen werden immer wieder sehr emotional geführt. Angstdebatten werden ausgelöst und Rettungsdiskurse geführt. Gibt es „Phasen der Integration“, des Ankommens in einer Gesellschaft, der Gesellschaft selbst? Gibt es davon frauenspezifische Aspekte oder Unterschiede speziell bei Frauen mit Fluchterfahrungen und ist das relevantes Wissen in einer Stadt – für die Entwicklung von Programmen?  Was sagen VertreterInnen von Communities? Was sind Handlungsmöglichkeiten von Städten?

Keynotes: Prof.in Elisabeth Holzleithner und Viola Raheb, MA, PhD

Konferenzsprachen: Englisch, Deutsch (Simultanübersetzung)

Am zweiten Tag werden einerseits Diskussionen vom Vortag zusammengeführt, gleichzeitig gibt es die Möglichkeit über aktuelle Themen und Entwicklungen innerhalb von Europa zu reflektieren und Gegenstrategien zu überlegen.

Das FemCities Netzwerk wird von der Frauenabteilung der Stadt Wien koordiniert.

Wichtige Links:

· Anmeldeformular: http://www.femcities.at/konferenz-2017

· Tagungsprogramm: http://www.femcities.at/data/files2/Conference_2017/FC-Konferenz_2017_Programmedraft_DT.pdf

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STRESS, KAMPF UND FLUCHT - UND DAS GEHEIMNIS DER EWIGEN JUGEND

Immer mehr Menschen wirken selbst noch im hohen Alter erstaunlich jung. Sie sind alterslos agil, fit und gesund. Intuitiv haben auch die indigenen Völker die Fähigkeit ein Langlebigkeitssystem einzuschalten, was so viel bedeutet, wie alterslos zu sein. Je älter diese Menschen werden, desto altersloser wirken sie durch ihre gesunde, agile körperliche und geistige Verfassung. Meine langjährige Praxiserfahrung zeigt, dass diese Fähigkeit der Langlebigkeit vor allem durch Ernährung, mit der man eine Balance im sympathischen und parasympathischen System herstellt beeinflusst wird. Neueste medizinische Forschungen zeigen ebenfalls, dass die Ernährung einen zentralen Einfluss auf unsere Gesundheit, unsere Langlebigkeit und unseren Stresspegel hat. 
In diesem Workshop wird erläutert was die indigenen Völker intuitiv umsetzen: Wie wir einen Ausgleich schaffen zwischen dem sympathischen System, das für unsere „Kampf oder Flucht“ Stressreaktionen verantwortlich ist, und unserem parasympathischen System, das für Entspannung im Körper sorgt. Es wird gezeigt, welcher Ernährungsansatz für alterslose Gesundheit sorgt und dadurch das Potential hat, schwerwiegende chronische Erkrankungen wie zum Beispiel Krebs zu verhindern. Dr. phil. Milena A. Raspotnig, Diplom-Psychologin in eigener Praxis. Ihr Arbeitsansatz gilt der Ernährung und dem Behandlungspotential bei schwerwiegenden chronischen Erkrankungen wie zum Beispiel Krebserkrankungen für alterslose Gesundheit.

Weltkongress der Ganzheitmedizin 2018: http://institut-infomed.de/weltkongress-mai-2018.html

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Projekt mit und für Frauen im Schloss Belvedere

WAS?

Beim Projekt mit und für Frauen bietet das belvedere die Auseinandersetzung mit Kunst, Kommunikation und gesellschaftlichen Themen. Es werden Techniken wie Freies Sprechen, Präsentieren, Moderieren, Diskutieren und Feedback geben, erlernt. Dies geschieht durch die Auseinandersetzung mit Gemälden und damit zusammenhängenden Themen. Zudem werden die Ausdrucksfähigkeit, Wortschatz sowie die eigene Persönlichkeit durch zielgerichtete Methoden und ein professionelles Coaching gestärkt. Am Ende des Projektes wird das selbst ausgesuchte Gemälde und das damit assoziierte Thema, vor Publikum präsentiert und diskutiert. Dabei werden die erworbenen Methoden und Grundlagen angewandt, wobei die Blickwinkel der Teilnehmerinnen im Vordergrund stehen.

 

WER?

Zur Umsetzung des Projekts können sich Frauen anmelden, die...

... asylberechtigt sind

... Deutsch auf Niveau B1 beherrschen oder gerade einen B1 Kurs besuchen

... Österreicherinnen kennenlernen möchten

... Grundlagen der Kommunikation erlernen und anwenden möchten

... ihre Sprachkenntnisse in Deutsch und ihren Wortschatz erweitern wollen

... an Kunst interessiert sind

Es sind keine akademische Ausbildung oder Vorkenntnisse notwendig.

 

WANN?

Fr, 21.07.2017 9.30-12 Uhr: Kommunikation, Feedback-Kultur, Diskussion

Fr, 28.07.2017 9.30-12 Uhr: Professionelles Präsentieren mit Mag. Philipp Reichel, MA

Do, 03.08.2017 9.30-12 Uhr: Bewerbungsfoto und Fotografieren mit Mag. Eva Mühlbacher

Fr, 11.08.2017 9.30-12 Uhr: Moderieren und Diskutieren

Mo, 18.09.2017 15-17.30 Uhr: Generalprobe

Mo, 25.09.2017 16-17.30 Uhr: Öffentliche Präsentation

 

WO?

Im Schloss Belvedere, Prinz Eugen-Straße 27, 1030 Wien

 

WARUM?

Das Projekt ermöglicht:

- Die Stärkung der persönlichen Fähigkeiten

- Das Erlernen und Anwenden von Kommunikations-und Präsentationstools

- Sprachliche Weiterbildung

- Erwerben von Sozialen Kompetenzen

- Interkulturelle Begegnungen

 

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei:

Pia Razenberger

pia_razenberger@gmx.net

+43 664 51 44 968

Anmeldeschluss: Mo, 17. Juli 2017

 

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Fachtagung "Frauen, Flucht und Sucht"

Ort: Tagungshaus Hoffbauer, Hermannswerder 23, 14473 Potsdam

Termin: 7. Dezember 2017, 10.00-16.00 Uhr

Kosten: 20 €

Weitere Informationen:

http://www.fdr-online.info/wp-content/uploads/file-manager/redakteur/downloads/aktuelles/fdr+FachtagFrauenFluchtSucht_171207.pdf

  

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Auf der Flucht: Gargellen – Sarotla – Schweiz 

Interaktives Theater mit geführter Tageswanderung

Gewinner des Hauptpreises "Vorarlberger Tourismus-Innovationen 2016"

 

WIEDERAUFNAHME 2017 

am 14., 15. und 16.Juli 

am 18., 19., 20., 26., 27. und 28. August

 

Treffpunkt an allen Terminen: 9 Uhr Kirche Gargellen (Montafon / Vorarlberg)

Dauer ca. 5 1/2 Stunden 

Anstieg 500 Höhenmeter ! = (netto ca. 90 Minuten) 

Die Mitnahme von Hunden ist verboten !!!!

EINTRITT: 24,-- 

(19,-- für Mitglieder von Heimatschutzverein Montafon oder Vorarlberger Museen)

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt! 

Kartenreservierung bitte bei +43 050 6686, info@montafon.at

Weitere Informationen: http://www.teatro-caprile.at/

Institut für Kultur- und Sozialanthropologie
Universitätsstraße 7
4. Stock
A-1010 Wien

E-Mail
Universität Wien | Universitätsring 1 | 1010 Wien | T +43-1-4277-0