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Bücher (Auswahl)

 

Wolfgang Gratz (Hg.)

Das Management der Flüchtlingskrise

Never let a good crisis go to waste

 

ISBN: 978-3-7083-1107-4, 221 Seiten, broschiert, Jun 2016

Das Buch beruht auf der Auswertung von 39 Interviews mit Expertinnen und Experten und drei Kurzworkshops. Es beschreibt das österreichische Management der Durchreise von rund 900.000 Flüchtenden zwischen Ende August 2015 und Anfang Februar 2016 (Transitkrise). Hierbei werden ausgewählte Schauplätze dargestellt (Salzburg, Burgenland, Wien, „Siebenerlage" - das zentrale Besprechungssystem des Krisenmanagements). Es wird auch auf die sich im Frühsommer 2015 zuspitzende Krise im Bereich des Asylwesens und der Grundversorgung eingegangen. Die Rolle des „Pluralen Sektors" (vor allem NGOs, Zivilgesellschaft) findet besondere Berücksichtigung. Es wird herausgearbeitet, dass verschiedene Formen von Selbstorganisationsprozessen eine hohe Bedeutung hatten. Aus den empirischen Ergebnissen wird der Begriff „Ultrakomplexe Krisen" abgeleitet und anhand von 20 Merkmalen beschrieben. Zum Management Ultrakomplexer Krisen werden konkrete Vorschläge erstattet. Im Rahmen der Flüchtlingskrise traten nicht nur die Stärken des Öffentlichen und des Pluralen Sektors zutage, sondern auch die Schwachstellen in der Organisation des Staates und seiner Verwaltungen. Damit beschäftigt sich der Schlussteil des Buches.

 

 

Susanne Binder und Eva Kössner (Hg.)

Erfahrungen teilen – Vielfalt erleben: Interkulturelles Mentoring und Mehrsprachigkeit an österreichischen Schulen.

Reihe: Interkulturelle Pädagogik, Bd. 15

Wien LIT Verlag, 2015; ISBN 978-3-643-50626-9

Kulturelle und sprachliche Vielfalt ist heute auch in Klassenzimmern ganz alltäglich. Im Gegensatz zu problemorientierten Diskursen in Politik und Medien zeigt dieser Band wie multikulturelle Lebenserfahrungen als Ressource genutzt werden können. Initiatorinnen, Lehrkräfte sowie Mentoren und Mentorinnen berichten über „Interkulturelles Mentoring für Schulen“: Studierende mit Migrationserfahrung unterstützen Kinder und Jugendliche bei ihrer persönlichen und schulischen Entwicklung. Daneben werden weitere Mentoringprojekte vorgestellt und Mehrsprachigkeit im schulischen Kontext beleuchtet.

 

Maria Anna Six-Hohenbalken (Hg.)

Aufwachsen im Ausnahmezustand. Sozialanthropologische Beiträge über Adoleszenz in Unsicherheit und Gewalt.

Wien, Wiener Verlag für Sozialforschung; 2013; ISBN: 9783944690018

In der vorliegenden Publikation wird auf die Schattenseiten der Globalisierung aus den Sichtweisen und Lebenswelten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen fokussiert. Die aktiven und älteren Generationen können heute, teilweise noch auf ein staatliches Sozialsystem und – wenn auch oft nur mehr in ihren Erinnerungen – auf traditionelle soziale Netzwerke rekurrieren. Wie erfolgt ein Erwachsenwerden, wenn weder fein- noch grobmaschige soziale Sicherheitsnetze mehr funktionieren und der Übergang ins Erwachsenenleben gekennzeichnet ist durch unterschiedliche Erfahrungen von Risiko, von unsicheren Zukunftsaussichten und diversen Formen von Gewalt, sei es struktureller, symbolischer, ideologischer oder im schlimmsten Fall von kriegerischer Gewalt. Wie werden Jugendliche und junge Erwachsene mit solchen gesellschaftlichen Entwicklungen fertig und welche Zukunftsvorstellungen können sie entwickeln, wenn sie nicht in gesicherten Verhältnissen aufwachsen, sondern ihre Adoleszenz von unterschiedlichen „Ausnahmezuständen“ beeinträchtigt wird

 

Ayşe Çağlar and Nina Glick Schiller (Eds.)

Locating Migration: Rescaling Cities and Migrants

Ithaca: Cornell University Press; 2011; ISBN 978-0801476877

In this book Nina Glick Schiller and Ayşe Çağlar, along with a stellar group of contributing authors, examine the relationship between migrants and cities in a time of massive urban restructuring. They find that locality matters in migration research and migrants matter in the reconfiguration of contemporary cities. This book provides a new approach to the study of migrant settlement and transnational connection in which cities rather than nation-states, ethnic groups, or transnational communities serve as the starting point for comparative analysis.

Neither negating nor privileging the nation-state, Locating Migration provides ethnographic insights into the various ways in which migrants and specific cities together mutually constitute and contest the local, national, and global. Cities are approached not as containers but as fluid and historically differentiated analytical entry points. Chapters explore migrants' relationship to the neoliberal rebranding, redevelopment, and rescaling of down-and-out, aspiring, and global cities in the United States and Europe. The various chapters document the pathways of incorporation and transnational connection of migrants from Asia, Africa, Latin America, and Europe.

Migrants are approached not as a homogenous category but in terms of their range of experiences of class, racialization, gender, history, politics, and religion. Setting aside the migrant/native divide that haunts most migration studies, the authors of this book view migrants as residents of cities and actors within them, understanding that to be a resident of a city is to live within, contribute to, and contest globe-spanning processes that shape urban economy, politics, and culture.

 

Maria Six-Hohenbalken, Nerina Weiss (Eds.)

Violence expressed. An anthropological approach.

Surrey: Ashgate; 2011; ISBN 978-0-7546 – 7884-7

Violence Expressed explores the diverse expressions and manifestations through which the meaning of violent experiences and events is (re)produced. As language alone does not always suffice for the description of violence, this book focuses not only on the verbal and discursive expressions of violence, but also on the performative acts, material culture and the spaces that constitute these expressions. Such an approach provides a method of more comprehensively registering and understanding the manifestations and long-lasting effects of violence, whilst exploring violence both as an extreme subjective experience, and the ‘ultimate truth’, thus overcoming a common epistemological antagonism in researching violence.

Offering a variety of analytical approaches and methodological perspectives, Violence Expressed presents the latest empirical studies, ranging from the 'everyday' violence experienced by children, stories of rape, social memory and the discrepancy between private and public narratives, to rumours and silences or the iconography of violence. A compelling contribution to ongoing discussions on anthropological writing, this book will be of interest to anthropologists and social scientists working on violence, gender, collective representations and memory.

 

Langthaler, Herbert (Hg.)

Integration in Österreich: Sozialwissenschaftliche Befunde.

Innsbruck: Studienverlag; 2010; ISBN 978-3-7065-4832-8

Auf den demographischen und sozialen Wandel, den die westeuropäischen Staaten seit den 1960er Jahren erfahren haben, reagieren die einzelnen Nationalstaaten mit unterschiedlichen Konzepten. „Integration“ ist in diesem Zusammenhang ein zentraler, aber auch umkämpfter politischer und wissenschaftlicher Begriff. In den Sozialwissenschaften wird „Integration“ in Zusammenhang mit Migration als gesellschaftlicher Prozess verstanden, der die Überwindung von Abgrenzungen durch wechselseitige Anpassung und Veränderung zwischen Aufnahmegesellschaft und MigrantInnen beinhaltet. In den politischen Diskursen der letzten Jahre wurde „Integration“ vielfach als Anpassungsleistung, die die einzelnen MigrantInnen vollbringen müssen, verstanden.

Dieser Sammelband zielt darauf ab, den Begriff „Integration“ nicht jenen zu überlassen, die fern sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse damit fremdenfeindliche Politik betreiben. In den insgesamt elf Beiträgen verorten SoziologInnen, SozialanthropologInnen, PolitikwissenschafterInnen und eine Sprachwissenschafterin, was Integration und Integrationspolitiken bedeuten, wie der Stand der sozialwissenschaftlichen Forschung in Österreich auf diesem Gebiet ist und welche Erfahrungen in Österreich in den verschiedenen Politikfeldern gemacht wurden.

 

Maria Six-Hohenbalken und Jelena Tošić (Hg.)

Anthropologie der Migration: Theoretische Grundlagen und interdisziplinäre Aspekte. (Kultur- und Sozialanthropologie, Band 4)

Wien: Facultas; 2009; ISBN 978-3-7089-0445-0      

WissenschafterInnen, die an Instituten in Wien, in der Türkei, in Großbritannien und den USA tätig sind, bieten eine Einführung in theoretische Ansätze der anthropologischen Migrationsforschung und zeigen deren interdisziplinäre Verflechtungen auf. Themen wie Identitätskonstruktionen, Multikulturalismus, Transnationalismus und Diaspora werden aufbereitet und ausgewählte Anwendungsfelder im Bereich von Bildung, Gesundheit und kulturpolitischer Selbstorganisation eingehend erörtert. Der Band richtet sich an Studierende der Sozialwissenschaften, insbesondere der Kultur- und Sozialanthropologie, wie auch ExpertInnen, die beruflich in Migrationsfeldern tätig sind.

 

Andre Gingrich, Thomas Fillitz and Lutz Musner (Hg.) 

Kulturen und Kriege: Transnationale Perspektiven der Anthropologie.

Freiburg i.Br., Rombach, Edition Parabasen; 2007; ISBN 978-3-7930-9487-6; 

Anthropologie und Kulturwissenschaften setzen mit diesem Band ihre Dialoge zum Thema der Gewalt als Teil des menschlichen Daseins fort. Europäische und amerikanische Autor/inn/en spannen dabei den Bogen von der Antike über das historische Polynesien bis zum 20. Jh.: Dabei werden die Konturen einer neuen „politischen Anthropologie“ erkennbar, in der das Ringen um Frieden und die Austragung von Konflikten Teil jeder Form menschlichen Handelns ist, und nicht bloß jenes von spezialisierten politischen Institutionen.

 

Christa Markom und Heidi Weinhäupl

„Die Anderen im Schulbuch“. Rassismen, Exotismen, Sexismen und Antisemitismus in österreichischen Schulbüchern.

Wien, Braumüller Verlag; 2007

Werden in Österreichs Schulbüchern Klischeevorstellungen, Stereotype und Vorurteile transportiert? Eine brisante Frage, der vorliegende Analyse nachgeht. Mit bedenklichem Ergebnis! Offene Diskriminierungen werden zwar vermieden, Rassismus abgelehnt, fixe Rollenbilder von Männern und Frauen hinterfragt. Nach wie vor aber werden stereotype Bilder vermittelt: von der Überlegenheit Europas und den zum Aussterben verurteilten „Indianern“, dem Islam als totalisierender Kraft und „einem Afrika“ voller Armut und Bürgerkrieg. Homosexualität wird mit ausufernder Sexualität in Beziehung gesetzt; Inter- und Transsexualität ausgeblendet. Auf der Begriffsebene finden sich „Buschmänner“ und „Steinzeitmenschen“ ebenso wie „primitive Volksstämme“ und „Zigeuner“. Geschlechtsneutrale Sprache wird teilweise oberflächlich verwendet, gleichzeitig klare Normen über die Bild- und Textebene eingeführt: das Model (Frau, exotisch geschminkt) und der Pilot (Mann, in Uniform, inmitten von Technik, im Cockpit). Antisemitismus wird quer durch die Geschichte eher ausgeblendet oder Rechtsextremen zugeordnet; der Nahostkonflikt stark verzerrt dargestellt. Im Buch geht es nicht darum, diskriminierende Passagen aufzulisten oder einzelne Schulbücher an den Pranger zu stellen. Vielmehr werden Beispiele genutzt, um geläufige wissenschaftliche Diskurse auch auf der Schulbildungsebene nachvollziehbar zu machen – für Schulbuchverlage, StudentInnen, interessierte Eltern, ganz besonders aber für LehrerInnen und ihre SchülerInnen, deren Kritikpotenzial geweckt werden soll: Das Methodenkapitel bietet nicht etwa eine trockene Abhandlung, sondern eine How-to-do-Anleitung für das kritische Hinterfragen von Texten.

 

Andre Gingrich & Marcus Banks (eds.)

(Epilogue by Ulf Hannerz)

Neo-nationalism in Western Europe and Beyond: Perspectives from Social Anthropology.

Oxford: Berghahn Verlag; 2006;

ISBN 978-1-84545-189-9 (Hardback); ISBN 978-1-84545-190-5 (Paper)

By the early twenty-first century neo-nationalist forces have established themselves in a number of the world’s large regions and subcontinents. From Australia to South Asia, in Eastern and Western Europe, comparable parties and movements have positioned themselves in national parliaments and governments, with some considerable impact on state power. In contrast to right-wing extremist parties in the past, these recent movements mostly operate within legal parliamentary channels, using essentialized notions of local culture to mobilize against real and alleged threats to local identities of status, gender, religion, nationhood and ethnicity. Prompted by this near-simultaneous rise to political influence of more than a dozen apparently similar parties across Western Europe, this collection offers a range of European case studies with selected global examples. It takes up the theoretical and methodological challenges posed by this phenomenon and asks what distinctive contributions anthropology might make to its study.

By the early twenty-first century neo-nationalist forces have established themselves in a number of the world’s large regions and subcontinents. From Australia to South Asia, in Eastern and Western Europe, comparable parties and movements have positioned themselves in national parliaments and governments, with some considerable impact on state power. In contrast to right-wing extremist parties in the past, these recent movements mostly operate within legal parliamentary channels, using essentialized notions of local culture to mobilize against real and alleged threats to local identities of status, gender, religion, nationhood and ethnicity. Prompted by this near-simultaneous rise to political influence of more than a dozen apparently similar parties across Western Europe, this collection offers a range of European case studies with selected global examples. It takes up the theoretical and methodological challenges posed by this phenomenon and asks what distinctive contributions anthropology might make to its study.

 

Susanne Binder, Gabriele Rasuly-Paleczek und Maria Six-Hohenbalken (Hg.)

Heraus Forderung Migration: Beiträge zur Aktions- und Informationswoche der Universität Wien anlässlich des „UN International Migrant’s Day“.

(Abhandlungen zur Geographie und Regionalforschung, Band 7)

Wien, Institut für Geographie und Regionalforschung; 2005. ISBN: 3-900830-49-5   

In den letzten eineinhalb Jahrzehnten hat die Zahl der internationalen MigrantInnen kontinuierlich zugenommen. Migrationsbewegungen sind heute ein im wahrsten Sinne des Wortes globales Phänomen, von dem nahezu jeder Staat der Erde in unterschiedlichem Ausmaß, als Herkunftsland, als Transitstaat oder Zielgebiet, betroffen ist. Auch in Österreich sind Migrationsfragen in den letzten Jahren in der breiten Öffentlichkeit, der Politik, den Massenmedien und nicht zuletzt von einschlägigen Wissenschaften zu vielbehandelten und oftmals kontrovers diskutierten Themen geworden.

 

Walter Dostal und Wolfgang Kraus (Eds.)

Shattering Tradition: Custom, Law and the Individual in the Muslim Mediterranean.

(The Islamic Mediterranean, 7)

London: I. B. Tauris; 2005;  ISBN 1850436347

This collection – an outcome of the European Science Foundation’s research programme “Individual and Society in the Mediterranean Muslim World” – explores some of the ways in which the legal plurality of Islamic law, customary law and state law is dealt with in the societies of the Muslim Mediterranean. Concentrating on customary law – the least investigated of the three – the contributions consider continuities and interactions with Islamic law and state law as much as tensions and the potential for conflict. Drawing on the approaches of various disciplinary traditions with a particular emphasis on social anthropology, this series of case studies aims at opening up a field of debate that has up to now been overly neglected.

 

Susanne Binder

(Mit einem Vorwort von Andre Gingrich)

Interkulturelles Lernen aus ethnologischer Perspektive: Konzepte, Ansichten und Praxisbeispiele aus Österreich und den Niederlanden

(Interkulturelle Pädagogik, 1)

Münster: Lit-Verlag; 2004; ISBN 3-8258-8260-8 

Das Unterrichtsprinzip Interkulturelles Lernen kann dazu beitragen migrationsbedingten Anforderungen mit einer gewissen Kreativität zu begegnen, der Kreativität Raum zu verschaffen oder aber auch Konfliktpotentiale auszuloten und etwaige Hürden zu überwinden. In diesem Buch wird der Frage nachgegangen, wie Interkulturelles Lernen im Schulalltag seine Umsetzung findet. Die Autorin forschte an Schulen in Wien, Niederösterreich sowie in den Niederlanden. Sie analysiert die Konzepte sowie Einstellungen zu Interkulturellem Lernen und stellt es ländervergleichend in seiner Praxisbezogenheit dar.

 

Wolfgang Kraus

Islamische Stammesgesellschaften: Tribale Identitäten im Vorderen Orient in sozialanthropologischer Perspektive.

Wien: Böhlau; 2004; ISBN 3-205-77186-9

In der historischen Dynamik des islamischen Vorderen Orients haben Stämme eine ganz zentrale Rolle gespielt. Stets auf größtmögliche politische Autonomie bedacht, sind sie doch mit den Staaten der Region durch vielfältige Wechselbeziehungen verbunden. Tribale Identitäten und Organisationsformen werden im Vorderen Orient daher nur in ihrer Einbindung in umfassendere politische, historische und kulturelle Zusammenhänge verständlich. Das Buch untersucht die Grundstrukturen und ideologischen Modelle tribaler Identität und analysiert am Fallbeispiel eines marokkanischen Berberstammes die Selbstsicht einer solchen Stammesgesellschaft und ihr spannungsreiches Verhältnis zum Zentralstaat.

 

Susanne Binder und Jelena Tošić (Eds.) 

Refugee Studies and Politics: Human Dimensions and Research Perspectives.

Wien, WUV Verlag; 2002, ISBN 978-3-85114-723-0

The phenomenon of flight became established in applied areas, especially in humanitarian aid organisations but was considered less by scientific disciplines. This volume presents an overall view to present discussions in Refugee Studies and Refugee Policies, which only recently increasingly started in the field of social and politic science

 

Helmut Kletzander und Karl R. Wernhart (Hg.)

Minderheiten in Österreich. Kulturelle Identitäten und die politische Verantwortung der Ethnologie.

Wiener Beiträge zur Ethnologie und Anthropologie (WBEA), Band 12. Wien 2001; Facultas Verlag; ISBN 3-85114-519-4

 

Walter Dostal (Hg.)

Wir und die Anderen: Islam, Literatur und Migration. 

(Wiener Beiträge zur Ethnologie und Anthropologie ; 9 )

Wien; WUV-Univ.-Verl., 1999 ISBN: 3-85114-465-1

Institut für Kultur- und Sozialanthropologie
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