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Willkommen auf der Seite 'Mehr Als Flucht. Initiativen und Hintergründe aus Kultur- und Sozialanthropologischer Perspektive'

 

Eine der dringensten Herausforderungen unserer Zeit betrifft jene um Flüchtlinge und ihre Integration in Österreich und der gesamten EU. Die Initiative „Mehr als Flucht“, die im Herbst 2015 entstand, will einen Überblick zu Forschungen, Veranstaltungen und Initiativen aus dem Umfeld der Kultur- und Sozialanthropologie in diesem Bereich bieten.

Im Frühjahr 2017 startete das Projekt "Mehr als Flucht - Infos zu Herkunftsregionen", dessen Ziel die Wissensvermittlung über die Herkunftsländer Syrien, Irak, Somalia und Afghanistan sowie über soziokulturelle und religiöse Praktiken ist.

Was bieten wir an?

Informationsbroschüren

Sie können einen Termin für Informationsvorträge unter mehralsflucht.ksa@univie.ac.at ausmachen.

Herzliche Einladung zu unseren kommenden Vorträgen im MA17:

Somalia: Di, 12.06.2018, 18:00

Afghanistan: Mi, 27.06.2018, 18:00

Adresse: Gasgasse 8-10/1/1/104 - 107, 1150 Wien

 

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Wir freuen uns auch sehr über Eure *likes* auf Facebook :-)

Gerne möchten wir Euch auch noch auf das Refugee Outreach & Research Network (kurz ROR-n) aufmerksam machen, wo immer wieder sehr interessante Lectures stattfinden.

[Zum Institut]

Aktuelles

Nachrichten

NEUERSCHEINUNG

 

Dahlvik, Julia (2018): Inside Asylum Bureaucracy: Organizing Refugee Status Determination in Austria. Cham: Springer.

 

Open access: https://link.springer.com/book/10.1007%2F978-3-319-63306-0

 

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Ehrenamtlichenarbeit in der Diakonie Wohnberatung

 

Ein Teil des neu geschaffenen Wiener Beratungsmodus beinhaltet das Suchcafe, in dem Klient*innen (geflüchtete volljährige Einzelpersonen und Familien mit unterschiedlichem Aufenthaltsstatus, überwiegender Aufenthalt in Wien) gemeinsam mit eineR Hauptamtlichen und mehreren Freiwilligen Unterstützer*innen in die online-Wohnungssuche eingeführt werden und dann gemeinsam nach Wohnungen suchen, Vermieter*innen kontaktieren, Besichtigungstermine ausmachen, etc.

 

Für diese Ehrenamtlichenarbeit ist Diakonie Flüchtlingsdienst auf der Suche nach deutschsprachigen Student*innen, die Lust haben regelmäßig Dienstags nachmittags zw. 13 und 18 Uhr gemeinsam mit Klient*innen (im wesentlichen aus Somalia, Arabischen Ländern und Afghanistan) nach Wohnungen zu suchen. Fremdsprachliche Kenntnisse sind nicht erforderlich. Darüber hinaus muss auch nicht die gesamte Beratungszeit von 13-18 Uhr abgedeckt werden, wenn es sich nicht ausgeht - aktuell gibt es auch Ehrenamtliche, die zB von 13-15:30 oder 15:30-18 Uhr mitarbeiten. Einsatzort wäre Künstlergasse 11 in 1150 Wien. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

 

Als Benefits für die Helfer*innen kann Diakonie Flüchtlingsdienst neben dem interessanten Tätigkeitsfeld auch weitergehende Fortbildungen, Austausch- und Vernetzungstreffen mit Ehrenamtlichen anderer Stellen, eine Unfallversicherung für Arbeitsweg/Zeitraum im Büro und Zeitbestätigungen über Dauer und Art der ehrenamtlichen Mitarbeit für bessere Chancen am Arbeitsmarkt im Sozialbereich anbieten.

 

Weitere Informationen und Kontakt:

 

wohnberatung.wien@diakonie.at

 

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Call for PANELS and PAPERS!

 

Einwanderungskontinent Europa - 5. Jahrestagung zur Migrations- und Integrationsforschung in Österreich

 

Datum: 6.-7. Dezember 2018

 

Ort: EURO PLAZA Conference Center, Am Euro Platz 2, Gebäude G, 1120 Wien

 

Die Kommission für Migrations- und Integrationsforschung (KMI) und das Institut für Stadt- und Regionalforschung (ISR) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) sowie die Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Wien veranstalten im Dezember 2018 die 5. Jahrestagung zur Migrations- und Integrationsforschung in Österreich.

 

Die Tagung richtet sich an ForscherInnen aus allen Disziplinen und Fächern, die sich mit Migration und Integration befassen. Im heurigen Jahr wird ein thematischer Schwerpunkt auf Migration aus den europäischen Nachbarregionen nördliches Afrika und dem mittleren Osten gelegt. Beiträge zu allen Aspekten dieses Themas sind besonders willkommen. Es gibt jedoch keine Einschränkungen thematischer Natur, d.h. es können sowohl Panels als auch Papers zu allen mit Migration und Integration in Zusammenhang stehenden Themen eingereicht werden.

 

Von besonderem Interesse für die Tagung sind Beiträge, die interdisziplinär und komparativ ausgerichtet sind. Außerdem will die Tagung neben der Präsentation empirischer Forschungsergebnisse auch die theoretische bzw. konzeptuelle und methodische Reflexion fördern und nicht zuletzt auch den Bezug zur Praxis herstellen.

 

Ausgewählte und von Reviewern positiv begutachtete Beiträge werden in einem Sammelband veröffentlicht, wobei auch der Fokus auf das heurige Tagungsthema berücksichtigt wird.

 

Die VeranstalterInnen laden hiermit alle Interessierten ein, Vorschläge für Panels und Vorträge für diese Tagung einzureichen.

 

Panels

 

Vorschläge für Panels von 90 Minuten (mit jeweils drei bis vier Kurzvorträgen) sollten einen vorläufigen Titel und eine Beschreibung des Panelthemas (800 Wörter) enthalten, aus der das innovative Potential des Panels im Rahmen existierender Forschung hervorgeht. Zudem sollten Namen, Titel und Abstracts von je 250 Wörtern für die Vorträge angehängt werden. Die Abstracts sollten die konkrete Forschungsfrage, den theoretischen und methodischen Zugang sowie ggf. die verwendeten Daten erläutern. Panelvorschläge sollen außerdem eine Person enthalten, welche die Vorträge kritisch kommentiert und die damit die Publikumsdiskussion einleitet. Voraussetzung für die Annahme ist, dass die Vortragenden in den Panels aus verschiedenen Institutionen stammen. Interdisziplinär und komparativ ausgerichtete Panels werden bevorzugt.

 

Die Panels können in deutscher oder in englischer Sprache abgehalten werden.

 

Bitte senden Sie Panelvorschläge bis 15.06.2018 an Katharine.Apostle@oeaw.ac.at.

 

Die Auswahl erfolgt bis zum 15.07.2018.

 

Alle Vorträge müssen bis 23.11.2018 als vollständige schriftliche Rohfassung vorliegen, die allen KonferenzteilnehmerInnen als Grundlage für den Vortrag und die anschließende Diskussion zur Verfügung gestellt wird. Die OrganisatorInnen können Beiträge, die diese Auflage nicht erfüllen, durch Beiträge aus einer Reserveliste ersetzen.

 

Papers

 

Vorschläge für Papers können auch unabhängig von Panels eingereicht werden. Sie sollten einen vorläufigen Titel und eine kurze Zusammenfassung von ungefähr 500 Wörtern enthalten, in der die genaue Fragestellung, der theoretische und methodische Zugang sowie ggf. die verwendeten Daten erläutert werden. Auch hier sind Ländervergleiche besonders willkommen, aber nicht Voraussetzung.

 

Bitte senden Sie Ihre Vorschläge bis zum 15.06.2018 an Katharine.Apostle@oeaw.ac.at.

 

Die Auswahl erfolgt bis zum 15.07.2018.

 

Alle Vorträge müssen bis 23.11.2018 als vollständige schriftliche Rohfassung vorliegen, die allen KonferenzteilnehmerInnen als Grundlage für den Vortrag und die anschließende Diskussion zur Verfügung gestellt wird. Die OrganisatorInnen können Beiträge, die diese Auflage nicht erfüllen, durch Beiträge aus einer Reserveliste ersetzen.

 

Ein disziplinär breit aufgestelltes Programmkomitee wird die VeranstalterInnen bei der Auswahl der eingegangenen Panel- und Vortragsvorschläge unterstützen. Neben Qualität und Originalität wird dabei auch der thematische Zusammenhang ein Kriterium sein.

 

Konferenzgebühren werden nicht erhoben.

 

Alle Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie auch unter: www.oeaw.ac.at/kmi 

 

Organisation:

Katharine Apostle (Institut für Stadt- und Regionalforschung, ÖAW)

Rainer Bauböck (Kommission für Migrations- und Integrationsforschung, ÖAW)

Max Haller (Kommission für Migrations- und Integrationsforschung, ÖAW)

Christoph Reinprecht (Institut für Soziologie, Universität Wien)

Wiebke Sievers (Institut für Stadt- und Regionalforschung, ÖAW)

 

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Praktikumsstelle bei Asyl in Not

 

Asyl in Not sucht für die Dauer von 2 Monaten Praktikant_innen im Bereich

der politischen Arbeit und Kampagnenentwicklung.

 

https://www.ngojobs.at/jobs/view/politisches-praktikum-bei-asyl-in-not-2/ 

Wir bieten Einblick in die Arbeit einer NGO, die politische Arbeit mit

Rechtsberatung verbindet.

 

Aufgaben (u.a.):

- regelmäßige Treffen mit dem Vereinsvorstand

- Entwicklung von Kampagnen

- Organisation politischer Veranstaltungen

- Teilnahme an Öffentlichkeitsarbeit

- Arbeit an Social-Media-Auftritt und Website

- Teilnahme an Schulungen

- Mitarbeit bei Kampagnen und Events

 

Anforderungen:

- Gewissenhafte, selbstverantwortliche Arbeitsweise

- Interesse an Arbeit im antirassistischen Bereich

- Mindestalter 16 Jahre

- Belastbarkeit und Selbständigkeit

- Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil

- Erfahrung in Webdesign/Grafik/Layout von Vorteil

 

Wir bieten eine umfangreiche Schulung im Bereich Projektmanagement und

Organisationsentwicklung sowie Kampagnendramaturgie, aber auch die

Möglichkeit das Gelernte in die Praxis umzusetzen.

 

Umfang: 15 Wochenstunden

Ort: Wien

Dauer: 01. Juni 2018 bis 31. Juli 2018

 

Bei gleicher Qualifikation werden Frauen* und Menschen mit

Migrationserfahrung bevorzugt.

 

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung (Lebenslauf und

Motivationsschreiben) bis spätestens 15.Mai 2018 ausschließlich per Email an

k.atasoy@asyl-in-not.org 

 

www.asyl-in-not.org 

 

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Call for Papers für VANDA!

 

 

https://vanda.univie.ac.at/call-for-papers/

 

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Article 26 Scholarship

 

De Montfort University is offering a number of scholarships to people who are looking for refuge.

 

The Article 26 scholarship is open to those who do not have access to student finance and are:

 

seeking asylum in the UK, or a dependent or partner of someone seeking asylum

OR who has been granted Discretionary / Limited Leave to Remain or some other form of temporary status

One Article 26 Scholarship recipient will also be eligible for a UNITE Foundation Scholarship which provides free accommodation in a UNITE hall of residence for three years.

 

Applications for 2018/19 have now reopened.  Please note the deadline is Friday 11 May.

 

More information here: http://www.dmu.ac.uk/dmu-students/the-student-gateway/student-finance-and-welfare/fees-and-funding/article-26-scholarship.aspx 

 

Article 26 is a project of the Helena Kennedy Foundation.

 

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2. Konferenz des Netzwerks Flüchtlingsforschung

4.-6. Oktober 2018

am Zentrum Flucht und Migration in Eichstätt

 

Call for Papers

 

für das Panel „At the margins of the welfare state: asylum seekers, refugees and non-removed persons at the intersection of welfare and migration control“

 

Organizers:

 

Dr. Ilker Ataç, Prof. Dr. Sieglinde Rosenberger, Institut für Politikwissenschaft, Universität Wien

 

This panel deals with recent changes of welfare policies towards asylum seekers, refugees and non-removed/tolerated persons in European countries. After the so-called refugee crisis in 2015, an increased politicization of the issue could be witnessed and debates were being held about the link between migration movements/refugees and welfare systems. Subsequently, access to social benefits for migrants with precarious status has been restricted in many places.

 

The core aim of this panel is to reflect on these new changes and develop a comprehensive understanding of the ways in which welfare and migration/asylum policies intersect, in particular to discuss how social policy programmes serve as a tool for migration policy. We will explore transformations of welfare policies towards asylum seekers, refugees and tolerated/non-removed migrants. Specifically, we look for papers that deal with state and non-state approaches and strategies with the aim of limiting or expanding access to welfare services for these groups. In particular, we address the following questions:

· How have these policies changed over time, especially in the context of the so-called refugee crisis and intensified politicization of debates on refugees and irregular migration?

· Which policy changes exist across countries and policy sectors (health, housing, education)?

· Which tensions and interactions exist between local and national levels regarding the provision of welfare entitlements and access?

· Do these policies lead to new forms of poverty and migration control? How do these changes in access to welfare entitlements affect migrants’ lives?

· Which role do supranational and international regulations and agreements play?

 

Both country studies and comparative studies are welcome.

 

Paper proposals should include author names, affiliation, title and a max. 250 word. Please send your proposals to Ilker Ataç (ilker.atac@univie..ac.at) no later than March 25th. Abstracts in German and English are welcome. Depending on applications, the language of the panel can be either in German or in English.

 

http://fluechtlingsforschung.net/konferenz2018/call-papers-2018/

 

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Call for Papers

für das Panel „Männlichkeit(en) im Fluchtkontext“


bei der 2. Konferenz des Netzwerks Flüchtlingsforschung

am Zentrum Flucht und Migration in Eichstätt

4.-6. Oktober 2018

http://fluechtlingsforschung.net/konferenz2018


In Deutschland und anderen europäischen Ländern werden Bilder von ‚gefährlich fremden‘ Männlichkeiten seit der sogenannten ‚Flüchtlingskrise‘ verstärkt aktualisiert und reartikuliert. Medial und politisch finden sich vielfach homogenisierende Darstellungen geflüchteter Män-ner als problemhaft, deviant und kulturell andersartig. Diesen hegemonialen Deutungsmus-tern werden im Rahmen des Panels differenzierte und kontextualisierte Analysen von Männ-lichkeitskonstruktionen im Fluchtkontext entgegenstellt. Dazu werden sowohl die sozialen Bedingungen betrachtet, die den Geflüchteten in Herkunfts-, Flucht-, wie Ankunftskontexten begegnen, als auch die Handlungsstrategien und Selbstpositionierungen, die sie in Auseinan-dersetzung mit diesen Kontexten entwickeln. Einen besonderen Fokus legt das Panel dabei auf die Analyse der Konstruktion von Männlichkeit(en) im Kontext intersektioneller Machtverhältnisse, etwa entlang Nationalität, Klasse, Sexualität oder Alter.


Da in der Männer- und Fluchtforschung bisher nur wenige Studien und eine geringe inner- wie interdisziplinäre Vernetzung existieren, soll dieses Panel einen Dialog auf breiter Ebene über den Zusammenhang von Flucht und Männlichkeit eröffnen. Begrüßt werden theoretische wie empirische Arbeiten.


Die Beiträge des Panels können verschiedene Fragen verfolgen, etwa die Produktion von Männlichkeiten im Kontext juristischer Verfahren, der Verwaltung durch Asylbehörden, dem Leben in Flüchtlingsunterkünften, der Interaktion mit Sozialarbeiter*innen und Helfer*innen und medialen wie politischen Diskursen sowie lebensgeschichtlichen Veränderungsprozessen. Weitere, thematisch passende Themensetzungen sind willkommen.


Frist und Kontakt

Abstracts von maximal 250 Wörtern werden bis 25. März 2018 erbeten an

Matthias Schneider matthias-schneider@posteo.de und Paul Scheibelhofer paul.scheibelhofer@uibk.ac.at



Matthias Schneider, M.A.

Goethe-Universität Frankfurt, Institut für Soziologie


Univ.-Ass. Dr. Paul Scheibelhofer

Universität Innsbruck, Institut für Erziehungswissenschaft

 

 

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Praktikumsstelle bei IOM

 

Die Abteilung für Unterstützte Freiwillige Rückkehr und Reintegration (AVRR) der Internationalen Organisation für Migration (IOM) sucht von 01. April 2018 bis 30. Juni 2018 einen Praktikanten/ eine Praktikantin. Sprachkenntnisse in Dari, Paschtu und/oder Farsi wären von Vorteil.

Mehr Informationen bei Sabine LANG-ROSENFELD

Landesbüro für Österreich
Internationale Organisation für Migration (IOM)

Nibelungengasse 13/4
1010 Wien, Österreich
Telefon: +43 1 585 33 22 39
E-Mail: slang-rosenfeld@iom.int

www.iomvienna.at 
www.iom.int

 

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LEFÖ sucht Praktikantinnen

LEFÖ ist eine Organisation von und für Migrantinnen und wurde 1985 von exilierten Frauen aus Lateinamerika gegründet um intensiv gegen die strukturelle Missachtung von Frauenrechten zu arbeiten und fördert die Visualisierung und Identifikation von Gewalt. Im Laufe der Zeit hat sich die politische Tätigkeit um ein breitgefächertes Beratungsangebot erweitert. 1998 wurde die LEFÖ Interventionsstelle für Betroffene des

Frauenhandels (kurz: LEFÖ-IBF) gegründet, um Frauen in ihren Rechten zu unterstützen und um auf das steigende Phänomen aufmerksam zu machen. Als anerkannte Opferschutzeinrichtung operiert LEFÖ-IBF auf nationaler Ebene im Auftrag des Bundesministeriums für Inneres und des Bundesministeriums für Frauen, um gemeinsam mit den Betroffenen einen Weg zu einem würdevollen, unabhängigen und selbstbestimmten Leben zu finden.

 

Angebote der LEFÖ-IBF umfassen u.a.:

- Unterbringung in Notwohnungen mit muttersprachlicher Betreuung und kultureller Mediation

- 24 Stunden Erreichbarkeit für die betroffenen Frauen

- Psychosoziale, psychologische, soziale, Gesundheits- und Lebensberatung, Psychotherapie

- Gewährleistung medizinischer und ärztlicher Versorgung

- Beratung und Intervention hinsichtlich Aufenthalts- und Arbeitsrecht

- Begleitung zu polizeilichen Einvernahmen

- Psychosoziale und juristische Prozessbegleitung

- Vermittlung (auf Wunsch) zu Deutschkursen, Weiterbildungs- und Integrationsangeboten

- Unterstützung bei der Wohnungs- und Arbeitssuche

oder

- Rückkehrvorbereitungen in Zusammenarbeit mit Organisationen in den Herkunftsländern

 

Anforderungen an Praktikantinnen:

Wir suchen Praktikantinnen, die eine feministische Grundhaltung haben, über Fremdsprachenkenntnisse verfügen und Interesse an der Arbeit mit Migrantinnen, die von Frauenhandel betroffen sind, haben.

LEFÖ-IBF bietet Praktikantinnen die Möglichkeit einer aktiven Einbindung in den Arbeitsalltag mit den Betroffenen anhand von persönlicher Betreuung der Klientinnen, sowie einen Einblick in die administrative Büroarbeit.

Das Ausmaß des Praktikums beträgt 30 Stunden/Woche.

 

Interessentinnen bitten wir per Email mit uns Kontakt aufzunehmen, inkl. CV und Motivationsschreiben:

Email.: ibf@lefoe.at 

Web.: www.lefoe.at 

 

www.facebook.com/lefoe2015

 

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Dokumentarfilm

„Es gibt keine Fremden, nur Menschen, dir wir noch nicht kennen.“

Der Dokumentarfilm „Atelier de conversation“ zeigt Menschen aus aller Welt, die sich im Pariser Centre Pompidou treffen, um Französisch zu sprechen. Neben Kriegsflüchtlingen sitzen Geschäftsleute, neben unbekümmerten Studierenden politisch verfolgte Menschen. Hier begegnet sich die Welt auf Augenhöhe.

Bernhard Braunstein ist ein Film gelungen, der einen hoffnungsvollen und erfrischend humorvollen Zugang zu aktuellen, höchst relevanten Fragen bietet: von Klischees über Krise bis Heimatverlust, Krieg und Liebe.

„Eine echte Entdeckung, ein tief humanistischer Film wider den Zeitgeist“, schreiben die Salzburger Nachrichten über Atelier de conversation.

Wir möchten Ihnen diesen Film daher besonders ans Herz legen. 

Österreichweiter Kinostart ist am 9. Februar.

Die Premiere in Wien findet am Donnerstag, 8. Februar 2018 um 20.15 Uhr im Filmcasino statt – in Anwesenheit von Bernhard Braunstein (Regie) und Team sowie Raphael Casadesus (Protagonist).

Der Film wird zudem in St. Pölten, Linz, Wels, Graz, Salzburg, Klagenfurt, Innsbruck, Bregenz und Feldkirch gezeigt.

 

Weitere Termine, Informationen sowie Filmausschnitte finden Sie unter den folgenden Links. 

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=EKBFMF6E1Hs 

Website: schaller08.at/atelier-de-conversation

Facebook: https://www.facebook.com/AtelierDeConversation.documentary/

https://www.facebook.com/events/139210213421356/

 

 

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Forschungsbericht zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen in Österreich:

http://research.icmpd.org/fileadmin/Research-Website/Publications/FIMAS_Bericht_final.pdf 

Veranstaltungen

EINLADUNG

 

Internationale Tagung am World Refugee Day 2018

Die lange Dauer der Flucht

 

20. Juni 2018, 9.00–17.00

Österreichische Akademie der Wissenschaften

1020 Wien, Hollandstrasse 11–13, 1. Stock

Organisation: Refugee Outreach and Research Network ROR_n

 

Flucht bedingt andere Zeitlichkeiten. Krieg, Vertreibung, Flucht, Asyl und Integration werden oft als lineare Prozesse gesehen, als ein Kontinuum, an dessen beiden Enden das Weggehen und der Eintritt in eine neue Umgebung steht.

Lineare Konzepte der Integration stehen Fluchterfahrungen gegenüber, die oft zirkulär und durch Hürden, Rückschläge und besondere Herausforderungen gekennzeichnet sind. Das Netzwerk zur Fluchtforschung ROR_n stellt in dieser internationalen Tagung wissenschaftliche Ansätze vor, die sich mit (multiplen) Fluchterfahrungen sowie mit den globalen und nationalen Migrationsregimen beschäftigen.

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wird auf die gegenwärtigen Herausforderungen der Integration eingegangen.

 

Programm:

 

08.30 - Registrierung

 

9.00–9.15 Uhr Begrüßung

* wM Michael Alram, Vizepräsident der ÖAW

 

9.15–10.45 Uhr Panel I:

* Heidrun Friese, Professorin für Interkulturelle Kommunikation, TU Chemnitz: "Feind – Opfer – Held"

* Ronald Stade, Professor of Peace and Conflict Studies, Malmö University: "Das lange ‘jetzt’. Syrische Flüchtlinge im Libanon"

 

10.45–11.15 Uhr Kaffeepause

 

11.15–12.45 Uhr Panel II:

* Mathias Czaika, Professor für Migration und Development, Donau-Universität Krems: "Die Grenzen der Migrationssteuerung"

* Isabella Buber-Ennser, Forschungsgruppenleiterin, Vienna Institute of Demography (ÖAW): "Was wissen wir über die Geflüchteten, die 2015 zu uns kamen?"

 

12.45–13.45 Uhr Mittagspause

 

13.45–14.30 Uhr Panel III:

* Sabine Bauer-Amin (Institut für Sozialanthropologie, ÖAW), Mona Röhm (Institut für Stadt- und Regionalforschung, ÖAW), Leonardo Schiocchet (Institut für Sozialanthropologie, ÖAW): Einblicke in das Forschungsprojekt "Loslassen, Durchstehen, Ankommen". Eine transdisziplinäre Studie zur rezenten Situation Geflüchteter in Österreich

 

14.30–15.00 Uhr Kaffeepause

 

15.00.-17.00 Uhr Podiumsdiskussion: "Wie lange dauert Flucht? Ein Dialog zwischen EntscheidungsträgerInnen, Geflüchteten und der Zivilgesellschaft"

Zugesagt:

* Marlies Gatterbauer, AMS Österreich, Büro des Vorstandes

* Kenan Güngör, Dipl.Soz. Büro Think difference Wien

* Marie-Therese Kiriaky, Verein für arabische österreichische Frauen

* Renate Schober, FONDS SOZIALES WIEN, Wiener Flüchtlingshilfe, Integration ab dem ersten Tag

* Moderation: Monika Mokre (IKT/ ÖAW)

 

Die Teilnahme ist gratis. Um ausreichend Sitzplätze und Catering zur Verfügung zu stellen, ersuchen wir um persönliche Anmeldung unter: world.refugee.day@oeaw.ac.at

 

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EINLADUNG

„Diverse Wege in den Arbeitsmarkt: Bedingungen, Herausforderungen und Strategien – Veranstaltung zu Migration, Flucht und Arbeitsmarkt“

Migration und Flucht sowie deren Implikationen für Arbeitsmarkt und Organisationen sind öffentlich wie wissenschaftlich viel diskutiert. Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit sich den betrieblichen Chancen, Potentialen und Herausforderungen von Migration und Flucht zu widmen. Im Fokus stehen dabei das Aufzeigen möglicher Wege in den Arbeitsmarkt, die Diskussion der Bedingungen für eine gelungene betriebliche Integration und der Austausch von Erfahrungen.

 

Zeit: Donnerstag, 7. Juni 2018, 13:00

Ort: WU Festsaal 1
Welthandelsplatz 1, Learning Center
1020 Wien

Anmeldung: bei Margit Feibel margit.feibel@wu.ac.at bis 04.06.2018.

 

PROGRAMM:

 

13:00 Begrüßung
- Univ.Prof. Mag. Dr. Stefan Pichler, Vizerektor WU Wien
- Univ.Prof. in Dr.in Regine Bendl, Leiterin Institut für Gender und Diversität in Organisationen

13:30 Vortrag & Diskussion
„Migration und Humankapital: Bildungs- und Erwerbserfahrungen von Geflüchteten“ – Dr.in Judith Kohlenberger, Institut für Sozialpolitik, WU Wien

14:15 Vortrag & Diskussion
„Flucht und Wege in den deutschen Arbeitsmarkt und Implikationen für Österreich“ – Dr.in Heike Mensi-Klarbach, Institut für Gender und Diversität in Organisationen, WU Wien

15:00 Pause

15:30 Workshops
- Vielfältiger Mehrwert: Impulse zu Diversitätsmanagement und Zuwanderung – Dr. in Kasia Greco & Mag. Gerhard Niederhofer, Wirtschaftskammer Wien
- Benachteiligung in der tertiären Berufsausbildung und Positionierung am Arbeitsmarkt – Dr. Oliver Gruber, Arbeiterkammer Wien
- Qualifizierte Zuwanderung, Nachqualifizierung von Menschen mit Migrationshintergrund und Lehre für Menschen mit Migrationshintergrund – MMag. Martin H. Hörmann, Industriellenvereinigung
- Arbeitsmarktbeteiligung von asylberechtigten Frauen: Herausforderungen, Perspektiven, Chancengleichheit – Mag.a Martina Maurer, Bakk.a, Arbeitsmarktservice Österreich
- Diskriminierung von BewerberInnen mit Migrationshintergrund bei der Jobsuche – Mag.a Constanze Pritz-Blazek, Gleichbehandlungsanwaltschaft
- Werte- und Orientierungswissen im Integrationsprozess – Julia Rothbauer, MSc, BA, Österreichischer Integrationsfonds
- Betriebsrat und seine Rolle in Bezug auf Personen mit Migrationshintergrund im Betrieb – Mag. Michael Wögerer, Österreichischer Gewerkschaftsbund

17:00 Pause

17:30 Podiumsdiskussion
„Organisationale Praktiken der Integration“
- MMag.a Astrid Limberger, Personalmanagement, Personalmarketing und Kommunikation, Wiener Städtische Versicherung AG
- Mag.a Doris Rannegger, Leiterin der REWE Group Karriereschmiede
- Selma Schacht, Betriebsratsvorsitzende, Verein Wiener Kinder- und Jugendbetreuung
- Mag.a Gabriela Sonnleitner, Geschäftsführerin, magdas Hotel
- Peter Wesely, Geschäftsführer, Verein Wirtschaft für Integration

18:30 Ausklang bei Buffet und Wein

 

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Upcoming ROR-N Lecture!

Outcasts Among Undesirables: 117 Palestinian Refugees in Brazil In-Between Humanitarianism and Nationalism

Leonardo SCHIOCCHET (ISA & ROR-N)

Tuesday, 29th May 2018, 3 pm
Institute for Social Anthropology (ISA)
Hollandstraße 11, 2nd floor, 1020 Vienna

This talk discusses the resettlement plan of a group of 117 Palestinian refugees coming from Iraq to Brazil, highlighting the experiences of Palestinian refugees and established diaspora. This plan involved the UNHCR, the Brazilian government, and the so-called civil society, including international NGOs. In the Rwayshed refugee camp, these Palestinian refugees had already developed a reputation for being “undesirable” and unfit for refuge elsewhere, even in comparison to other local refugees. Through this double rejection, this talk

discusses the principles of integration and tutelage, putting into perspective the supposed apolitical character of humanitarianism and showing how mythical-ideological notions of Brazilianness also helped to reinforce and reproduce stereotypes associated with Palestinians.

 

Leonard Schiocchet holds a Ph.D. in Anthropology from Boston University. Until recently he has been a Lise Meitner senior postdoctoral researcher. Currently he is a researcher in the Innovation Funds Programme of the Austrian Academy of Sciences at ISA in Vienna. His main areas of research are: Palestine Anthropology; Refugee Studies; Middle Eastern & Islamic Studies; Nationalism, Ethnicity & Religion; Rituals & Belonging Processes; Suspicion and Trust

 

ROR-N brings together researchers affiliated with the Austrian Academy of Sciences – namely, Institute for Social Anthropology, Institute for Urban and Regional Studies, Institute for Iranian Studies, Institute for Cultural Studies and Theatre History, Institute for Audiovisual Research and Documentation – and the Department of Social and Cultural Anthropology at the University of Vienna.

 

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Herzliche Einladung zur Eröffnung der Ausstellung

FLUCHTSPUREN

 

16. Mai 2018 / 18:30 / Wien Museum Karlsplatz

https://www.wienmuseum.at/de/aktuelle-ausstellungen/ansicht/fluchtspuren.html 

 

Podiumsgespräch zur Ausstellungseröffnung: Flucht europäisch erzählen

 

16. Mai 2018 / 18:30 / Wien Museum Karlsplatz

 

Begrüßung: Matti Bunzl / Direktor Wien Museum

Gerhard Milchram / Kurator, Wien Museum

Adel-Naim Reyhani / Jurist, Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte

Heidemarie Uhl / Historikerin, Österreichische Akademie der Wissenschaften

Moderation: Sibylle Hamann, Journalistin

 

Eintritt frei. Anmeldung erforderlich unter https://bit.ly/2EYK7CB 

 

Ausstellung

FLUCHTSPUREN

Wien Museum / 17. Mai 2018 bis 13. Jänner 2019

15 Objekte aus fünf mittel- und südosteuropäischen Museen (Ljubljana, Novi Sad, Rijeka, Tuzla, Wien) zeigen Fluchterfahrungen auf, wie sie in europäischen Gesellschaften seit Jahrhunderten präsent sind. Besonders im 20. Jahrhundert wurden Menschen durch Krieg, Genozid, religiöse und politische Verfolgung, existenzielle Not und ethnische Konflikte gezwungen, ihre Heimat zu verlassen und anderswo Schutz zu suchen. Es ist eine gemeinsame europäische Erfahrung, die die Menschen des Kontinents auf unterschiedlichste Arten und Weisen teilen.

Die Ausstellung ist eine Kooperation des Wien Museums mit dem Projekt ‚Flucht europäisch Erzählen – Being Refugee: A European Narrative‘, gefördert von der Europäischen Union, Programm ‚Europa für Bürgerinnen und Bürger‘ und dem Bundeskanzleramt Österreich.

Projektteam: Anisa Hasanhodžić, Rifet Rustemović, Heidemarie Uhl / Österreichische Akademie der Wissenschaften, IKT – Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte

 

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Buchpräsentation

Etappen einer Flucht: Tagebuch einer Dolmetscherin

Buchpräsentation und Diskussion mit der Autorin Nermin Ismail

Moderation: Vlatka Frketić

Es sind Namenlose, die im Mittelmeer ertrinken. Es sind Namenlose, die hier ein neues Zuhause suchen. Namenlos, weil unbekannt. Namenlos, weil oft unzugänglich. Eine anonyme Menschenmasse, die keine_r versteht, die keine_r kennt. Über die aber viele etwas zu wissen scheinen. Nermin Ismail lässt diese Menschen zu Wort kommen. „Etappen einer Flucht“ begleitet Frauen, Männer und Familien auf ihrem Weg nach Europa.

Die Autorin arbeitete monatelang freiwillig als Übersetzerin für Menschen, die aus dem arabischen Raum nach Deutschland, Österreich, Slowenien, Ungarn, Griechenland und in die Türkei flüchteten. In ihrem Buch übersetzt sie die Geschichten und Schicksale einzelner Menschen in umgekehrte Richtung und beschreibt ihre eigenen Erfahrungen als freiwillige Übersetzerin. 

Freier Eintritt! Um Anmeldung wird gebeten: bibliothek@centrum3.at

Eine Veranstaltung der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik

Ausklang bei Getränken und Snacks

 

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Angebote zu Treffpunkt Deutsch

Der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) bietet auch im Jahr 2018 wieder Workshops für Multiplikator/innen, Freiwillige und Interessierte in Niederösterreich an.

Folgendes Angebot steht Ihnen zur Verfügung:

https://www.integrationsfonds.at/treffpunkt-deutsch-neu/fuer-freiwillige-oeif/termine-und-angebote/ 

Die Workshops sind kostenlos, eine verbindliche Anmeldung ist jedoch erforderlich! Aufgrund der begrenzten Teilnehmer/innen-Zahl je Workshop wird um ehestmöglich Anmeldung gebeten.

Gerne können Sie diese Information auch an Interessierte weiterleiten!

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Ansprechperson Tatjana Stachelberger (tatjana.stachelberger@integrationsfonds.at).

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

 

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VÖPP-Akademie

Ende Jänner findet in Linz an der VÖPP-Akademie die Seminarreihe  „Flucht und Trauma: Identitätskonstruktionen und medizinanthropologische Perspektiven“ statt, Zielgruppe sind Leute, die sich in der Arbeit mit Geflüchteten engagieren!

Das Programm auf der Webpage der VÖPP-Akademie:

http://akademie.voepp.at/termine.html#a2992

http://akademie.voepp.at/media/files/Flucht-und-Trauma.pdf 

Die Leitung der VÖPP-Akademie hat beschlossen, dass die Teilnahme an dieser Seminarreihe nicht ausschließlich auf Psychotherapeut/-inn/-en im engeren Sinn beschränkt sein sollte, sondern allen interessierten Personen, die im sogenannten Flüchtlingsbereich tätig sind, offen steht.

 

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Tiroler Landesmuseum: FORUM MIGRATION

 

Das Ferdinandeum verwandelt sich in einen lebendigen Treffpunkt und Veranstaltungsort rund um das Thema Migration: Kabarett, klassische Musik, Rap, Performances, Workshops, Diskussionen, Poetry Slam, Mode, u. v. m. sind Teil eines vielfältigen Programms mit regionaler und internationaler Besetzung. Mit diesem Projekt präsentiert sich das Ferdinandeum als lebendiger Treffpunkt, wo gesellschaftspolitisch relevante Themen diskutiert werden. Das FORUM MIGRATION steht für einen durchlässigen Übergang zwischen Museum und öffentlichem Raum. Es ist der letzte Teil eines mehrjährigen Projekts zur Migrationsgeschichte Tirols. Das Programm wurde in Kooperation mit dem Zentrum für MigrantInnen in Tirol (ZeMiT) und der Abteilung Gesellschaft und Arbeit, Integration des Landes Tirol konzipiert und wird gemeinsam mit zahlreichen PartnerInnen und lokalen Kulturorganisationen gestaltet.

 

DIE BÄCKEREI GOES FERDINANDEUM

Während der Veranstaltungsreihe FORUM MIGRATION übersiedelt die Bäckerei – Kulturbackstube ins Ferdinandeum. Der Verein betreut im Museum einen Begegnungsraum, wo Menschen sich willkommen fühlen sollen und selbst aktiv werden können. Darüber hinaus unterstützt das Team der Bäckerei die VeranstalterInnen bei der Gestaltung des Raumes und steht ihnen koordinativ und in technischen Belangen bei Events zur Seite. Täglich wird von der Bäckerei ein kleines Café mit Selbstbedienung betreut, DI - SA ab 14 Uhr und SO ab 12 Uhr. Vor und nach Veranstaltungen wird ein Barbetrieb mit Bedienung angeboten. Auch mehrere Veranstaltungsformate der Bäckerei finden im Jänner und Februar im Ferdinandeum statt. 

 

Das gesamte Veranstaltungsprogramm finden Sie hier: http://www.tiroler-landesmuseen.at/data.cfm?vpath=ma-wartbare-inhalte/pdf/forum-migration-folder_final

 

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Kardinal König Haus

Bildungsprogramm Jänner und Februar 2018

Flucht, Migration und gesellschaftlicher Zusammenhalt

 

Im neuen Bildungsprogramm erwarten Sie ausgewählte Seminare, die grundlegendes Wissen und passende Bildungswerkzeuge für die Arbeit mit Geflüchteten und Migrant/innen bereitstellen.

Wir freuen uns, Sie zu stärkenden Impulsen und Lernerfahrungen im Kardinal König Haus begrüßen zu dürfen!

 

Religionsfreiheit und Pluralität

Welche Probleme löst das Burkaverbot?

25.1.2018, 9:00-13:00 Uhr, Seminar

Referentin: Mag.a Dr.in Irene Klissenbauer

 

Asylrechts-Werkstatt

20.2., 13.3., 10.4., 8.5., 5.6. 2018, jeweils 17:30-19:30 Uhr, Jour-fixe

Referentin: Mag.a Katrin Hulla

 

Diversität ohne Buntstifte

Antidiskriminierung zwischen Anspruch und Wirklichkeit

20. und 21.2.2018, jeweils 9:00-17:00 Uhr, Seminar

Referenten: Mag. Johannes Simetsberger, MSc. und Mag. Gerhard Niederhofer

 

Existenzsicherung und Sozialleistungen in Wien

Das neue Wiener Mindestsicherungsgesetz

26.2.2018, 9:00-17:00 Uhr, Seminar

Referentin: DSAin Bettina Steffel, MBA 

 

Zur online-Anmeldung und weiteren Veranstaltungen des Programmbereichs:

http://www.kardinal-koenig-haus.at/fmz_programm.php 

Rückfragen und Information:

Nina Zuckerstätter, Email: zuckerstaetter@kardinal-koenig-haus.at, Tel-Nr.: 01-804 75 93-621

 

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Tea Time für HR Verantwortliche, UnternehmerInnen, ManagerInnen, …

 

Herzliche Einladung zur ersten Tea Time im Jahr 2018!

Thema: Lebensläufe und Erfahrungen – Karriere mit Migrationshintergrund – mit und ohne Fluchterfahrung

Nachdem wir in der Tea Time bis jetzt immer über Menschen mit Migrationsgeschichte, mit und ohne Fluchterfahrung, geredet haben, sollen diesmal jene selbst zu Wort zu kommen. – Ergänzend dazu Erfahrungen von Unternehmen, Ausbildungsinitiativen und PartnerInnen des AMS aus dem Plenum. Im Gespräch beispielhafte Erfahrungen aus Technik, Einzelhandel, Gewerbe, Management. 

 

Mittwoch, 10. Jänner 2018, 17 bis 18.30 Uhr,

Raiffeisen Forum, Friedrich-Wilhelm-Raiffeisenplatz 1, 1020 Wien 

 

Geboten werden Informationen aus erster Hand, Erfahrungsaustausch zwischen PraktikerInnen aus Wirtschaft, Arbeitsmarkverwaltung, Interessensvertretungen, Weiterbildung und NGOs, u.v.m.

Gerne können Sie diese Einladung in Ihrem Netzwerk weiterleiten.

Aus organisatorischen Gründen ersuche ich Sie um kurze Anmeldung an s.mirkovic@vwfi.at 

 

Zur Tea Time haben wir im Frühjahr 2017 erstmals eingeladen.  Themen der bisherigen fünf Treffen im Rahmen der Tea Time waren –

„Volontariate für AsylwerberInnen“

„Patenschaften für Geflüchtete – wie Unternehmen mit ihren MitarbeiterInnen hier aktiv werden können“

„StepIn - SPAR und Ströck sind Partner für ein neues Qualifizierungsprojekt für asylberechtigte Jugendliche“

„Kompetenzcheck für geflüchtete Frauen“

„Flüchtlinge und MigrantInnen – brauchen sie andere Auswahlverfahren im Recruiting? Wie erkennt man das Potential von Menschen, die zwar viel hinter sich gelassen haben, aber auch viel mitbringen?“

Informationen und Kontaktadressen zu den bisherigen Treffen werden gerne zugeschickt.

Institut für Kultur- und Sozialanthropologie
Universitätsstraße 7
4. Stock
A-1010 Wien

E-Mail
Universität Wien | Universitätsring 1 | 1010 Wien | T +43-1-4277-0