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Willkommen auf der Seite 'Mehr Als Flucht. Initiativen und Hintergründe aus Kultur- und Sozialanthropologischer Perspektive'

 

Eine der dringensten Herausforderungen unserer Zeit betrifft jene um Flüchtlinge und ihre Integration in Österreich und der gesamten EU. Die Initiative „Mehr als Flucht“, die im Herbst 2015 entstand, will einen Überblick zu Forschungen, Veranstaltungen und Initiativen aus dem Umfeld der Kultur- und Sozialanthropologie in diesem Bereich bieten.

Im Frühjahr 2017 startete das Projekt "Mehr als Flucht - Infos zu Herkunftsregionen", dessen Ziel die Wissensvermittlung über die Herkunftsländer Syrien, Irak, Somalia und Afghanistan sowie über soziokulturelle und religiöse Praktiken ist.

Was bieten wir an?

Informationsbroschüren

Sie können einen Termin für Informationsvorträge unter mehralsflucht.ksa@univie.ac.at ausmachen.

 

 

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Wir freuen uns auch sehr über Eure *likes* auf Facebook :-)

Im Sommersemester 2017 findet die Ringvorlesung Mehr als Flucht - Forschungserkenntnisse und Aussichten unter der Leitung von Susanne Binder und Gebhard Fartacek statt.

Gerne möchten wir Euch auch noch auf das Refugee Outreach & Research Network (kurz ROR-n) aufmerksam machen, wo immer wieder sehr interessante Lectures stattfinden.

[Zum Institut]

Aktuelles

Nachrichten

GESUCHT: Angebot für Deutschlernen – ab sofort!

Könnte jemand für 5 Masterstudierende an der BOKU Wien (aus Kenya, Uganda und Nepal) einen Anfänger-Deutschkurs organisieren bzw. anbieten?

Es war nicht möglich, die Studierenden in Deutschkursen unterzubringen, und sie reisen Anfang Februar bereits wieder ab.

Daher wäre ein rasches, unkompliziertes Angebot zielführend!

Es gibt ein gewisses Budget für das Deutschlern-Angebot, ein Zertifikat ist nicht nötig, ein niedrigschwelliges Angebot ist durchaus erwünscht!

Wer hat Zeit und Interesse, sich da zu engagieren??

Bitte auch an potentielle Deutsch-Vermittler/innen weiteleiten!

Bei Interesse bitte direkt mit der zuständigen Kollegin auf der BOKU Kontakt aufnehmen – um die Vorgehensweise, das Budget und sonstiges zu klären…

 

Kontakt:

Miss Marie Pfeiffer

IPGL Officer

University of Natural Resources and Life Sciences, Vienna (BOKU)

Institute of Hydrobiology and Aquatic Ecosystem Management

IPGL Office

Gregor-Mendel-Straße 33/DG

1180 Vienna, Austria

Tel: +43 1 47654-81240

Office hours: Wed-Thu

E-Mail: ipgl@boku.ac.at

Website: http://www.wau.boku.ac.at/en/ihg/ 

 

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Neuerscheinung

Ernst Pichler / Hanns Jörg Pongratz (Hrsg.): Refugees connected2learn. Integration von Geflüchteten – Umgang mit Diversität im pädagogischen Kontext

Graz, 2017

© 2017 Leykam Buchverlagsgesellschaft m.b.H. Nfg. & Co KG, Graz

ISBN 978-3-7011-0398

 

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3. Einreichsrunde von SEED

Sehr geehrte Damen und Herren,

SEED geht in die dritte Einreichrunde und wir sind bis zum 03.November wieder auf der Suche nach innovativen Projekten, die mit Hilfe unserer finanziellen Förderung von bis zu 5000€ und unserem 12 monatigen Begleitprogramm zu "wachsen" beginnen wollen. 

Als ehemalige Einreichende wollen wir Sie erneut auf die Möglichkeit aufmerksam machen, Projektideen einzureichen. Weiters wollen wir Sie auch bitten Personen in ihrer Umgebung, die auf der Suche nach Funding für Projekte zum Thema Chancengerechtigkeit sind, auf die Möglichkeit der Förderung über SEED aufmerksam zu machen. Dazu haben wir Ihnen hier nochmals alle Informationen zu SEED zusammengefasst.

Was ist SEED?

Über SEED werden innovative Projekte für Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Communities mit bis zu 5000€ gefördert. Ziel der Projekte sollte sein, den Kindern und Jugendlichen Chancen in den Bereichen Bildung, Arbeitsmarktqualifikationen und/oder Integration zu eröffnen, die ohne dem Projekt nicht vorhanden wären. Zusätzlich zur finanziellen Förderung wird man bei SEED bei der Umsetzung des Projekts durch ein Begleitprogramm (Coaching, Workshops, Austausch mit der Community, PR Arbeit) unterstützt. Im November haben wir auch wieder gemeinsam mit unserem Kooperationspartner dem ÖAMTC einen Schwerpunkt im Bereich Mobilität und Verkehrssicherheit.

Wer darf einreichen?

Schulen, Privatpersonen, Lehrkräfte, Vereinen und Jugendliche über 14. Die Einreichung erfolgt online und die detaillierten Einreichkriterien sind hier zu finden. 

Bis wann?

Unsere nächste Einreichfrist ist der 03.November und auch im Februar und Juni wird es wieder eine Einreichmöglichkeit geben.

Weitere Informationen?

Alle Informationen zur Einreichung findet man auf unserer Website und bei Fragen kann man sich an info@seedprogram.at wenden. 

Außerdem findet am Dienstag den 31.10.2017 von 17:00-18:00 ein Info-Event in der Marxergasse 4A, 1030 Wien statt (um Voranmeldung unter info@seedprogram.at wird gebeten.). Beim Info-Event lassen sich komplexere Fragen auch gut beantworten und man bekommt auch einen persönlicheren Einblick in das Begleitprogramm. Sollte man zum Info-Event keine Zeit haben, kann man bei Fragen gerne auch telefonisch Kontakt aufnehmen (+43 699 1645 6508).

Sollten Sie an einer Wiedereinreichung interessiert sein, würden wir Ihnen empfehlen, uns nochmals im Vorfeld telefonisch zu kontaktieren, um Feedback zur vorherigen Einreichung einzuholen.

Beste Grüße und einen schönen Feiertag,

wünsch Ihnen das SEED Team!

 

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Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (PostDoc) gesucht!

 

Im Bereich Migrations- und Integrationsforschung mit besonderer Berücksichtigung des urbanen Kontextes (40 Wochenstunden).

Kontakt:

Hr. DDr. Josef KOHLBACHER

E-Mail: isr(at)oeaw.ac.at

Österreichische Akademie der Wissenschaften

Institut für Stadt- und Regionalforschung

Postgasse 7/4/2

A-1010 Wien

 

Ausschreibungsdetails: https://www.oeaw.ac.at/fileadmin/subsites/Jobs/ISR_Migration_u_Integrationsforschung_PostDoc_092017_V2.pdf 

 

Bewerbungsfrist: 31-10-2017

 

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Der «Alpine Pluralism Award 2018» würdigt Initiativen und Projekte, die Integration und soziale Vielfalt im Alpenraum unterstützen. Bis 18. Dezember können Massnahmen und Projekte eingereicht werden.

 

Der Alpenraum ist heute und noch mehr in der Zukunft durch eine alternde Bevölkerung und neue Migrationsmodelle geprägt. Daraus ergeben sich aber auch Möglichkeiten für soziale Innovation durch einen kreativen und offenen Umgang mit der Vielfalt und einen bewusst verfolgten Pluralismus. Vor allem ländliche Regionen und Berggebiete brauchen neue Ansätze für eine breit verankerte Willkommenskultur.

 

Der «Alpine Pluralism Award 2018» möchte kürzlich begonnene und laufende Aktivitäten im Bereich Integration im Alpenraum sichtbar machen, das öffentliche Bewusstsein stärken und andere dazu inspirieren, ähnliche Massnahmen aufzugreifen.

 

Kriterien zur Einreichung

Es können Projekte und Aktionen aus vier Kategorien eingereicht werden: Massnahmen zum Umgang mit dem sozialen Wandel durch Migration, zur Integration von MigrantInnen in den regionalen Arbeitsmarkt, für den Aufbau auf Fähigkeiten von Migranten zur Verbesserung der Landnutzung bzw. des Naturschutzes sowie Massnahmen, die den Schul- bzw. Arbeitsübergang von MigrantInnen unterstützen.

 

Willkommenskultur stärken

Der «Alpine Pluralism Award 2018» wird von der CIPRA Lab GmbH im Rahmen des PlurAlps-Projekts gemeinsam mit der EUSALP Aktionsgruppe 3 lanciert. Teilnahmeberechtigt sind Privatpersonen, Unternehmen, Verbände, Behörden, NGOs und alle anderen Organisationen, die sich im Bereich des Alpenraumprogramms befinden und mit innovativen Aktivitäten die Willkommenskultur stärken und zur Integration von MigrantInnen in die Gesellschaft und in den Arbeitsmarkt beitragen.

Eine internationale Jury wird die Beiträge bewerten und die Preisträger nominieren. Die Jury besteht aus Mitgliedern des PlurAlps-Projekts, der EUSALP Aktionsgruppe 3 und anderen ExpertInnen. Für die besten Einreichungen gibt es ein Preisgeld, ausserdem sind die Einreichenden zur Teilnahme an der PlurAlps-Konferenz im Mai 2018 in Turin/I eingeladen. Die Preisträger werden zudem prominent auf der PlurAlps-Website präsentiert.

 

www.cipra.org/en/alpine-pluralism-award 

 

Rückfragen sind zu richten an:

Elisa Agosti, CIPRA International, elisa.agosti@cipra.org, +423 237 5353

 

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Lernbuddies gesucht!

Die Jugendberatungsstelle MOZAIK der Diakonie Flüchtlingsdienst sucht freiwillige Lernbuddies für die jugendlichen KlientInnen!

https://fluechtlingsdienst.diakonie.at/einrichtung/jugendberatungsstelle-mozaik

 

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Neuerscheinung

Heidrun Friese:
Flüchtlinge: Opfer – Bedrohung – Helden
Zur politischen Imagination des Fremden


Plädoyer für ein neues Bild von Flüchtlingen – Die Debatte um die Geflüchteten wird von machtvollen Bildern geprägt, die ihnen auf verschiedene Weise ihre Subjektivität absprechen. Heidrun Friese setzt diesen imaginierten Figuren des »Fremden« ein anderes Bild vom Flüchtling und ein anderes Verständnis von Flucht entgegen: Flucht als bewegten Ort des Politischen.

http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-3263-7/Fluechtlinge-Opfer-Bedrohung-Helden

 

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Stellenausschreibung in Vorarlberg

Wir suchen für die Koordinationsstelle für Integrationsangelegenheiten der Abteilung Gesellschaft, Soziales und Integration eine/einen


Sachbearbeiterin oder Sachbearbeiter


Die Koordinationsstelle für Integrationsangelegenheiten nimmt insbesondere die Steuerung und Gestaltung der Integrationsarbeit sowie das Schnittstellenmanagement zwischen den Integrationsakteuren im Land, entlang des Integrationsleitbildes „Gemeinsam Zukunft gestalten“ (www.vorarlberg.at/integration), wahr.
Ihre Aufgaben:
- Mitarbeit bei der Konzeption (zB Vorarlberger Integrationskonferenz, Vorarlberger Integrationspreis, etc.) und selbstständige Durchführung von Projekten und Veranstaltungen
- Mitwirkung in Arbeits- und Entwicklungsteams zur Umsetzung des Integrationsleitbildes
- Abwicklung des Förderwesens inkl. Schnittstellenmanagement und Budgetüberwachung
- Büromanagement (Information und Beratung, Schriftverkehr, Berichtswesen)
- Öffentlichkeitsarbeit (Internetauftritt, Printprodukte, Newsletter)
Ihr Profil:
- Abgeschlossenes Bachelorstudium der Kultur- und Sozialanthropologie, Soziologie oder vergleichbare Studienrichtung mit Schwerpunkt auf Integration / Migration (mind. 180 ECTS)
- Berufserfahrung im Integrations- oder Migrationsbereich
- Interkulturelle Kompetenz, Offenheit und Mehrsprachigkeit
- Gute EDV-Anwenderkenntnisse
- Hohes Maß an Eigenverantwortung sowie ausgeprägte Kommunikations- und
Teamfähigkeit


Bitte bewerben Sie sich bis spätestens 01. Oktober 2017 online über www.vorarlberg.at/
Frau Mag. Barbara Lins, T +43 (0) 5574/511-20419, freut sich über Ihre Bewerbung.


Das Land Vorarlberg bekennt sich zur Gleichstellung von Mann und Frau. Bewerbungen von Frauen begrüßen wir.
Die Stelle ist in die Gehaltsklasse 16 eingereiht. Bei Neueintritt in den Landesdienst beträgt das Monatsbruttogehalt bei Vorliegen einer vierjährigen einschlägigen Berufserfahrung € 3.054,50.
Das Gehalt kann sich nach den Bestimmungen des Landesbedienstetengesetzes 2000 über die Anrechnung von besonders bedeutsamer Berufserfahrung erhöhen.


Amt der Vorarlberger Landesregierung | Landhaus, 6901 Bregenz | www.vorarlberg.at

 

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PRAKTIKUM BEI ASYLKOORDINATION

Asylkoordination ist seit 26 Jahren als Netzwerk der Flüchtlingshilfsorganisationen und -initiativen tätig. Ein wichtiger Bereich ist dabei die Aufarbeitung und verbreitung von Informationen über unsere Website, Infoblätter und das Print-Magazin asyl aktuell. Dafür und für eine Reihe von administrativen Tätigkeiten beschäftigen wir immer wieder PraktikantInnen. Leider können wir in der Regel keine Bezahlung anbieten. Dafür gibt es viel Einblick in das Feld der Asyl und Flüchtlingsbetreuung und -politik weitestgehend freie Zeiteinteilung und ein nettes Team :)

Umfang: mindestens 10 Stunden in der Woche (zwei "Halbtage") Dauer: ab sofort bis zum Semesterende (oder auch länger).

Bitte Bewerbungen und Anfragen an Herbert Langthaler: langthaler@asyl.at 

 

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PRAKTIKA IM FLÜCHTLINGSHAUS ROSSAUER LÄNDE

Der Diakonie Flüchtlingsdienst engagiert sich in der Beratung, Betreuung, Unterbringung (Aus)Bildung, medizinischer und psychotherapeutischer Behandlung von Asylsuchenden, Flüchtlingen und MigrantInnen. Wir begegnen unseren KlientInnen auf gleicher Augenhöhe, einem emanzipatorischen und ganzheitlichen Grundsatz folgend. Der Diakonie Flüchtlingsdienst betreibt inzwischen Einrichtungen in fast ganz Österreich und setzt sich im Rahmen seiner Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit für die rechtliche, soziale und wirtschaftliche Gleichstellung von dauerhaft niedergelassenen AusländerInnen und InländerInnen ein. Er engagiert sich für die Durchsetzung der Menschenrechte, insbesondere jener auf Asyl, Gleichbehandlung, Einheit der Familie und für das Recht auf ein faires Verfahren.

Das Haus Rossauer Lände ist ein Grundversorgungsquartier im 9. Bezirk in Wien und bietet ca. 180 BewohnerInnen Platz. Das neunköpfige multiprofessionelle BeraterInnenteam arbeitet interdisziplinär, organisiert das Zusammenleben im Haus, leistet Sozial- und Bildungsberatung, Stabilisierung und Krisenintervention und koordiniert Leistungen der Grundversorgung. KlientInnen mit erhöhtem Betreuungsbedarf, in erster Linie aufgrund somatischer aber auch psychischer Erkrankungen, werden im Rahmen des Projekts FRIEDA im Haus beraten und betreut.

Ziel ist es, mittels ressourcenorientierten Beratungsleistungen Wege zu einem selbstbestimmten Leben in Österreich aufzuzeigen und jene Handlungsräume zu fördern und auszuschöpfen, die den BewohnerInnen innerhalb des gegebenen rechtlichen Rahmens zur Verfügung stehen.

Wir suchen für das Haus StudentInnen der Sozialen Arbeit, die ihr Praktikum im Handlungsfeld Asyl und Migration absolvieren wollen sowie StudentInnen der Kultur- und Sozialanthropologie im Rahmen eines Volontariats.

Mögliche Aufgaben und Verantwortungsbereiche:

• Begleitungen von BewohnerInnen zu Terminen

• Korrespondenzen

• Unterstützung bei Antragsstellungen

• Teilnahme an Beratungen (LangzeitpraktikantInnen)

• Administrative Tätigkeiten

• Dokumentation

• Recherearbeiten

• Übersetzungstätigkeiten bei entsprechender sprachlicher Kompetenz

• Sozialpädagogische Freizeitgestaltung

• Lernassistenz

 

Profil:

• Studium Soziale Arbeit (Bachelor oder Master) bzw. Kultur- und Sozialanthropologie

• Neugier

• Lernbereitschaft

• Bereitschaft zur kritischen (Selbst)Reflexion

• Kenntnisse des Asyl- und Fremdenrechts(nicht zwingend)

• Führerschein B (nicht zwingend)

Wir bieten:

• Eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem engagierten,

multiprofessionellem Team

• Die Möglichkeit, sich als angehende/r SozialarbeiterIn erproben

• Regelmäßige Reflexionsgespräche

• Unterstützung bei Berichten

• Allfällige interne Weiterbildungen

• Arbeitsplatz mit Computer

• Monatskarte der Wiener Linien für die Dauer des Praktikums

• Anleitung durch Sozialarbeiterinnen und Kultur- und Sozialanthropologen

Genaue Praktikumsinhalte und Schritte werden individuell vereinbart.

Aufgrund unserer begrenzten zeitlichen und räumlichen Ressourcen vergeben wir Plätze ab einem Mindestausmaß von 120 Wochenstunden, die möglichst an einem Stück absolviert werden sollten.

Nähere Informationen zur Organisation sind zu finden unter:

http://fluechtlingsdienst.diakonie.at/ 

Für Fragen und Bewerbungen stehen Lisa Wurzer und Karin Cicatka gerne zur Verfügung:

lisa.wurzer@diakonie.at 

karin.cicatka@diakonie.at 

 

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Integrationsbericht 2017

https://www.bmeia.gv.at/fileadmin/user_upload/Zentrale/Integration/Integrationsbericht_2017/Integrationsbericht_2017.pdf  

 

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Bei MTOP werden sowohl Associates als auch MentorInnen gesucht!

https://www.facebook.com/morethanoneperspective/videos/1826635740686269/

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Willkommen Freundin - Mentoringprojekt für geflüchtete Frauen

Durch das Zusammenbringen von Flüchtlingen als Mentees und Frauen, die schon lange in Österreich leben, als Mentorinnen, soll den Mentees der Zugang zur österreichischen Gesellschaft und Kultur erleichtert werden.

Zudem sollen Mentorinnen den Mentees ihre Netzwerke öffnen, um ihnen damit auch den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern. Durch gegenseitigen Austausch und gemeinsame Aktivitäten kann Österreich „durchschaubarer“ und zugänglicher gemacht werden.

Wollen Sie eine Mentorin?

Das Mentoringprogramm steht allen arabisch sprechenden weiblichen Flüchtlingen und Migrantinnen offen, die in den letzten Jahren nach Österreich gekommen sind.

Eine Mentorin kann in Vielem behilflich sein:

    *   Bildung und Ausbildung

    *   Arbeit

    *   im Verständnis der österreichischen Gesellschaft und Kultur

    *   im Zugang zu Netzwerken

    *   im Erlernen der deutschen Sprache

    *   und vielem mehr…

Mentorin und Mentee sollten sich mindestens zweimal im Monat treffen und gemeinsam versuchen die gesteckten Ziele zu erreichen.

Mentorinnen sind Volontärinnen – sie haben sich dazu entschieden Mentorin zu werden, um die Mentees beim Ankommen in der österreichischen Gesellschaft und bei der Umsetzung ihrer Ziele zu unterstützen.

Wollen Sie Mentorin werden?

Wir suchen arabisch sprechende Frauen, die schon lange in Österreich leben und durch ihre eigene Migrationserfahrungen einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung der neuangekommenen Frauen bieten können.

Eine Mentorin ist

    *   aktiv in der österreichischen Gesellschaft

    *   eine gute Zuhörerin

    *   bereit ihre Erfahrungen und ihr Wissen zu teilen

    *   bereit ihre Netzwerke für die Mentee zu öffnen

    *   bereit sich mindestens zweimal pro Monat mit der Mentee zu

treffen

 

Wie läuft ein Mentoring ab?

Mit allen Mentees und Mentorinnen werden zunächst Gespräche geführt in denen abgeklärt wird, was sie bereit sind in das Projekt einzubringen und was sie sich selbst davon erwartet. Mithilfe dieser Informationen können dann die passenden Mentoringpaare gebildet werden. Der Mentoringprozess beginnt im September 2017 und wird ein Jahr dauern, während dem sich Mentee und Mentorin mindestens zweimal im Monat treffen. Zudem wird es regelmäßige Treffen aller Mentoringpaare geben, wo Informationen ausgetauscht und gemeinsame Aktivitäten unternommen werden.

Das VIDC steht allen Beteiligten für Unterstützung zur Verfügung.

 

Wer sind wir?

In seiner jahrzehntelange Arbeit unterstützt das VIDC (Vienna Institute for international Dialogue and Cooperation) stets gesellschaftliche Transformationsprozesses, die sozialen Wandel hin zu einer inklusiven Gesellschaft, die auf Gleichberechtigung beruht und jede Art von Diskriminierung ausschließt, initiieren sollen. Seit vielen Jahren arbeitet das VIDC mit und für Migrant_innen, ob im kulturellen, sportlichen oder gesellschaftspolitischen Bereich.

 

Interessiert?

Dann melden Sie sich bei Magda Seewald

Email: seewald@vidc.org 

Tel.: 713 35 94-75

 

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Stellenausschreibung bei Caritas Salzburg

DIV-IN-CO, ein vom ESF und dem BMASK gefördertes Pilotprojekt der CARITAS in Salzburg, Steiermark und Oberösterreich, ist ein Unterstützungsangebot für Unternehmen, die Frauen mit Fluchterfahrung anstellen. Mittels Information, Sensibilisierung, Beratung und Begleitung der Unternehmen und Beratung und Unterstützung der eingestellten Frauen wird eine nachhaltige Inklusion der Frauen in den Betrieben gefördert.

Die Caritas Salzburg sucht für dieses Projekt ab sofort

Berater/-innen / Consultants
(TZ und VZ, befristet bis 31.7.2019)

Aufgaben:

· Unternehmensberatung:
o Allgemeine Information und Sensibilisierung von Unternehmen sowie relevanter Plattformen
o Konkrete Unterstützung von Betrieben, bei denen qualifizierte Frauen mit Fluchterfahrung ein Dienst- oder Ausbildungsverhältnis beginnen
· Aufbau stabiler Netzwerke zu relevanten Ansprechpartner/innen
· Konkrete Unterstützung neu eingestellter Frauen
· Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit, bei der Planung und Umsetzung von Netzwerktreffen sowie in der Weiterentwicklung des Konzepts

Anforderungen:

· Abgeschlossene Ausbildung im Bereich Unternehmens- und Organisationsberatung, Sozialwirtschaft, (Wirtschafts-)Soziologie, Wirtschaftspädagogik, Diversity Management etc. und/oder mehrjährige einschlägige Berufserfahrung im Bereich Unternehmensberatung, Diversity Management etc.
· Erfahrung in Begleitung und Moderation von unternehmensinternen Entwicklungs- und Veränderungsprozessen sowie in der Leitung von Workshops
· Erfahrung in der Beratung und Begleitung von Frauen mit Fluchterfahrung wünschenswert
· Eigeninitiative, hohe soziale und kommunikative Kompetenz im Umgang mit verschiedenen Anspruchsgruppen, Verhandlungsgeschick, Teamfähigkeit und Belastbarkeit
· Erfahrung und Kompetenz in der Netzwerkarbeit
· Führerschein B

Wir bieten:

· Eine verantwortungsvolle und sinnstiftende Tätigkeit mit Gestaltungspielraum
· Eine Arbeit in einem kleinen Team engagierter Mitarbeiter/innen.
· Flexible Arbeitszeiten
· Attraktive Sozialleistungen
· Laufende Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
 
Entlohnung nach KV Mindestentgelt von € 2.316,80 bis 2.653,20 brutto (38 WoSt).
Sie fühlen sich angesprochen? Dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung bis 31.8.2017 zH Andrea Schmidinger.

Beste Grüße
Andrea Schmidinger

andrea.schmidinger@caritas-salzburg.at

 

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Workshopleiter*innen bei Amnesty International gesucht

Liebe Kolleg*innen,

Im September 2017 geht unsere Ausbildung zum*zur Menschenrechtsbildner*in in die vierte Runde. Wir verstärken damit unser Team von über 80 ehrenamtlichen Trainer*innen, die österreichweit mit Amnesty Menschenrechtsbildungsworkshops an Schulen abhalten.

Bis zum 3. September 2017 freuen wir uns über Bewerbungen von engagierten Menschen, welchen Menschenrechte und Menschenrechtsbildung an Schulen genauso wichtig ist wie uns und bitten Sie deshalb diese Email an interessierte Personen aus Ihrem Umfeld weiterzuleiten. Gerne schicke ich Ihnen dazu auch einen Kurztext und ein Foto für Ihre Website oder Ihren Newsletter.

Das Training findet von 22. bis 24. September 2017 jeweils von 09:00 bis 18:00 in Wien statt. Die Teilnehmer*innen erfahren das Wichtigste zu Menschenrechten und Menschenrechtsschutz, lernen die zentralen Methoden und Übungen (interaktiv und partizipativ) für die Menschenrechtsbildung an Schulen kennen und können diese auch gleich ausprobieren und trainieren. Neben ausführlichen Reflexionsmöglichkeiten wird auch der Spaß am Ausprobieren und an der Arbeit im Team nicht zu kurz kommen.

Das Training ist kostenlos! Alle Teilnehmer*innen bekommen eine Bestätigung und führen im Gegenzug ehrenamtlich mindestens sechs Workshops im aktuellen Schuljahr durch. Trainiert wird immer im Zweier-Team und die ersten „Einschulungs-Workshops“ werden gemeinsam mit erfahrenen Trainer*innen absolviert. Danach stehen aktiven Menschenrechtsbildner*innen viele tolle Weiterbildungsangebote offen.

Weitere Informationen finden Sie auch unter www.amnesty.at/workshopsleiten. Für alle weiteren Fragen stehe ich Ihnen sehr gerne zur Verfügung und bedanke mich im Voraus für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen,
Daniela Schier

daniela.schier@amnesty.at

 

 

 

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Das Sindbad-Team wächst!

Wir suchen Verstärkung für den Bereich „Head of Finance & Cooperation“

Was uns wichtig ist:
• Motivation ein junges Social Business mitaufzubauen
• Ein mindestens 1-jähriges Commitment (ab 1. September 2017)
• Erfahrungen im Bereich Fundraising und in Organisation von Kooperationen von Vorteil

*Bei gleicher Eignung werden Frauen bevorzugt

Wir bieten:
•Eine Anstellung im Ausmaß von 40 h/Woche
• Eigener Verantwortungsbereich
• Ein Umfeld mit Unternehmergeist
• Eine steile Lernkurve
• Ein spannendes Netzwerk
• Die Chance eine junges soziales Start Up groß zu machen

Aufgabenfelder:
• Fundraising (Konzeption, Durchführung und Betreuung)
• Unternehmenspartnerschaften (Konzeption, Durchführung und Betreuung)
• Budgetierung und Buchhaltung
Gehalt:
€ 1682,95 Brutto/monatlich
€ 1300,- Netto/monatlich
zusätzlich 13. und 14. Gehalt

Bewerbungen bis spätestens 15. August an joseph.kap-herr@sindbad.co.at

 

 

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Förderaufruf zur Einreichung von Sprachkursprojekten

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Beherrschen der deutschen Sprache bildet die Grundlage für eine gelungene Integration. So sind Deutschkenntnisse von zentraler Bedeutung für den Integrationsprozess. Im Integrationsgesetz (IntG), welches am 09.06.2017 in Kraft getretenen ist, wird ein durchgängiges Sprachfördermodell für Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte zumindest bis zum Sprachniveau A2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen festgelegt (§ 4, Deutschkurse). Es ist nunmehr gesetzlich festgeschrieben, dass die Abwicklung der Maßnahme auf dem Sprachniveau A1 durch den Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) erfolgt, der sich dabei Kursträgern bedienen kann.

Der ÖIF startet am 18. Juli 2017 einen neuen Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen für das "Startpaket Deutsch & Integration". Ziel dieses Förderaufrufes ist es, Asyl- und subsidiär Schutzberechtigte rasch und effizient bei ihrer sprachlichen Integration zu unterstützen. Die betreffenden Projekte sollen im Zeitraum vom 01.11.2017 bis 31.12.2018 umgesetzt werden.

Eine entsprechende Förderung erhalten können Deutschkursprojekte, die sich an die Zielgruppe der Asyl- und subsidiär Schutzberechtigten (ab dem vollendeten 15. Lebensjahr) richten und primär das Erreichen des Sprachniveaus A1 ermöglichen. Förderansuchen können durch Organisationen (nicht durch Privatpersonen oder Gebietskörperschaften) gestellt werden.

Antragsunterlagen können mithilfe der zur Verfügung gestellten Vorlagen bis 3. September 2017 elektronisch beim Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) eingereicht werden.

Nähere Informationen zum Aufruf finden Sie auf der ÖIF-Website unter www.integrationsfonds.at/foerderaufruf.

Mit freundlichen Grüßen
das Team des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF)

 

 

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Erstes Unizertifikat für geflüchtete LehrerInnen

Das Forschungsprojekt "Bildungswissenschaftliche Grundlagen für Lehrkräfte mit Fluchthintergrund" beschäftigt sich mit der Erfassung der (Aus-)Bildungshintergründe sowie mit dem aktuellen Bedarf von LehrerInnen mit Fluchthintergrund. Aus den Ergebnissen der Erhebung entwickelte das Team von Michelle Proyer, Leiterin des Projekts an der Universität Wien, eine konkrete praxisrelevante Pilot-Maßnahme in Form eines Zertifikatskurses. Ausgewählte TeilnehmerInnen werden darin für den Berufseinstieg als LehrerIn in der Sekundar- und/oder der Oberstufe in Österreich qualifiziert.

Bis zu 30 TeilnehmerInnen bekommen ab dem Wintersemester die Möglichkeit, am Zertifikatskurs teilzunehmen. Der speziell für geflüchtete LehrerInnen entwickelte Kurs wird in zwei Semestern in Kooperation mit dem Stadtschulrat für Wien, dem AMS Niederösterreich und dem AMS Wien durchgeführt. Finanziert wird der Zertifikatskurs durch das Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres (BMEIA). Die Unterrichtssprache ist Deutsch. Die TeilnehmerInnen schließen den Kurs mit einem Zertifikat ab.

http://www.postgraduatecenter.at/lifelong-learning-projekte/lifelong-learning-projekte/bildungswissenschaftliche-grundlagen-fuer-lehrkraefte-mit-fluchthintergrund/ 

 

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CALL FOR PAPERS


Jahrestagung der SchlaU-Werkstatt für Migrationspädagogik

Migrationspädagogische Praxis in der Zusammenarbeit mit jungen Geflüchteten.
Eine Suchbewegung 24./25. November 2017, München

Die SchlaU-Werkstatt freut sich über kritische wie kreative Ideen für Beiträge aus Wissenschaft UND Praxis in Form von Vorträgen, Workshops, Posterpräsentationen, Diskussionsrunden oder anderen Formaten, die ermöglichen, in einen gemeinsamen Dialog zu treten und aktiv über die gestellten Fragen austauschen zu können. Die Tagung ist interdisziplinär ausgerichtet.

SchlaU - Werkstatt für Migrationspädagogik gGmbH Schwanthalerstr. 22
80336 München

T: +49 (0) 89 4111931 39
F: +49 (0) 89 4111931 99
E: a.kittlitz@schlau-werkstatt.de

www.schlau-werkstatt.de 

 

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Ute Bock Bildungszentrum sucht ehrenamtliche MitarbeiterInnen

...für die Bereiche Daf/DaZ, Nachhilfe/Lernhilfe, Computer/EDV, Bildungsberatung!

 

- Deutschkurse von Alphabetisierung bis B2

Ab September 2017 zusätzlich Nachhilfe/Lernbetreuung (Mo-Fr 14-17:00)

In Planung ab September/Oktober: Word- und Excel Kurse

Ort: Ute Bock Bildungszentrum, 1100 Wien, Inzersdorfer Straße 64

Kurszeiten: Kursdauer Deutschkurse: 4h/ Woche – 1 LehrerIn oder ein LehrerInnenduo

In Planung: 5 Tage Kurs à 3-4h

Kurse können im folgenden Zeitrahmen abgehalten werden:

Mo-Fr: 8:30-20:00

Sa: 10-18:00

Gerne stellen wir für die ehrenamtliche Mitarbeit Praktikumsbestätigungen aus.

Für eine Kooperation oder ehrenamtliche Mitarbeit steht Ihnen Katja Teichert gerne unter

Katja.Teichert@fraubock.at oder 01/929 24 24 – 54 zur Verfügung!

 

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IM HAWI IS(S)T MAN NICHT ALLEIN!

Das Projekt Hawi bedeutet unkonventionelles, selbstbestimmtes Zusammenwohnen verschiedener Kulturen zu leistbaren Bedingungen für Flüchtlinge und junge Erwachsene in Berufsausbildungen. Im Hawi sind derzeit noch Plätze für Student_innen frei!

Warum Hawi?

· Living Together: Junge Menschen von 18 bis 25 Jahren mit und ohne Fluchthintergrund leben gemeinsam, lernen voneinander und unterstützen sich gegenseitig

· Zimmer: 2-Bett, 3-Bett oder 4er-Hawi-Konzept

· Individuell und gemeinschaftlich: Rückzugsmöglichkeiten für jede/n Bewohner_in, zugleich ermöglichen Gemeinschaftsräume Kommunikation, Austausch und Unterhaltung.

· Leistbar für alle: Monatlicher Wohnbeitrag zwischen € 240,- und € 260,-

Informier dich unter: www.caritas-wien.at/hawi

Oder bewirb dich unter:

Haus Hawi
Kempelengasse 1, 4.+5. Stock, 1010 Wien, bewerbung-hawi@caritas-wien.at,
Tel. 0676 755 06 81

 

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Das EU-geförderte Projekt „CORE – Integration im Zentrum“ schafft Raum für innovative Ansätze, um geflüchteten Menschen ab dem erste Tag das (Ein-)Leben in Wien zu erleichtern. Zielsetzung ist es, Integrationsangebote von öffentlichen Institutionen, Organisationen und zivilgesellschaftlichen Einrichtungen näher zusammen zu bringen und zu vernetzen. Im Fokus stehen dabei insbesondere Arbeitsmarktintegration und Bildungschancen von AsylwerberInnen und Asylberechtigten. Ein zentrales Merkmal von CORE ist die unmittelbare und aktive Einbindung von Geflüchteten in die Projektaktivitäten. Die Laufzeit des Projektes beträgt drei Jahre, Projektstart war im November 2016.


Im Rahmen des Projektes CORE entwickelt TINA Vienna GmbH gemeinsam mit Projektpartnern der Stadt Wien den CORE-Empowerment Think Tank (ETT), der während der gesamten Projektlaufzeit tätig sein wird. Der Think Tank ist eng an die operativen CORE-Aktivitäten angebunden und steht im kontinuierlichen Austausch mit den ProjektpartnerInnen und weiteren wichtigen Stakeholdern.

Die Abteilung Urban Future Hub in der TINA Vienna GmbH sucht zum ehest möglichen Zeitpunkt zwei ProjektmitarbeiterInnen zur Unterstützung beim Aufbau und Management des ETT  im Ausmaß einer geringfügigen Beschäftigung.

Ihre Aufgaben
Unter Anleitung von ExpertInnen wirken Sie mit:
- an der Konzeptualisierung von Themenschwerpunkten
- an der Recherche zu definierten Themenschwerpunkten sowie zu Politiken und Strategien im Kontext Flucht, Asyl und Integration in ausgewählten Benchmark-Städten 
- an Expert-Gesprächen 
- bei der Vernetzung mit Communities und beim Hereinholen der Erfahrung von Geflüchteten
- an etwaigen Übersetzungen bei Veranstaltungen und Einzelgesprächen 
- an ETT-Veranstaltungen und deren inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitung 
- an der Erstellung von ETT-Produkten (z.B. Policy Papers, Reports, Empfehlungspapiere)

Ihr Profil
- Persönliche Fluchterfahrung
- Positiv abgeschlossenes Asylverfahren bzw. subsidiärer Schutz
- Von Vorteil ist eine (laufende) akademische bzw. vergleichbare Ausbildung in relevanten Fachgebieten wie bspw. Wirtschaft, Soziologie, Soziale Arbeit, Politikwissenschaft, Internationale Entwicklung, Bildungswissenschaft
- Formelle bzw. dokumentierte informelle Qualifikationen und Know-how in den Bereichen Freiwilligenarbeit und/oder Gemeinwesensarbeit und/oder Beratung und Forschung in Themenfeldern wie Bildung, Arbeitsmarkt, Wohnen und Integration
- Sprachkompetenz Englisch (C1), Deutsch (A2) 
- Hohes Interesse an arbeitsmarktpolitischen, bildungspolitischen und integrationspolitischen Fragestellungen 
- Freude am Schreiben & guter sprachlicher Ausdruck
- Initiativer und teamorientierter Arbeitsstil

Unser Angebot
- Anstellung im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung (Geringfügigkeitsgrenze: 425,70 Euro monatlich) im Ausmaß von mindestens 8 Wochenstunden
- Mitwirkung am Aufbau eines Think Tanks, der ProjektpartnerInnen und EntscheidungsträgerInnen in Wien zu Fragen im Kontext Flucht und Integration berät
- Austausch mit Wiener und internationalen ExpertInnen und vielfältige Vernetzungsmöglichkeiten

Um den Anteil von Frauen an den Bewerbungen für die gegenständliche Position zu erhöhen, werden diese besonders nachdrücklich zur Bewerbung eingeladen. 
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung inklusive aussagekräftiger Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Verfügbarkeit) per e-mail an Herrn Mag. Herbert Bartik:  Herbert.Bartik@tinavienna.at.


Das Projekt CORE wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen der Urban Innovative Actions Initiative kofinanziert. 
 

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Die erste Ausgabe der Zeitschrift für Flüchtlingsforschung ist erschienen!

Die Zeitschrift für Flüchtlingsforschung (Z‘Flucht) ist ein neues peer-reviewed journal, das wissenschaftliche Beiträge aus unterschiedlichsten Disziplinen zu Fragestellungen der Zwangsmigrations- und Flüchtlingsforschung veröffentlicht. Sie erscheint zweimal im Jahr im Nomos-Verlag.

 

Links zur Zeitschrift:

 

 

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BUCHEMPFEHLUNG

Birgit Peter, Gabriele C. Pfeiffer: Flucht – Migration – Theater

Der »lange Sommer der Migration« 2015 war Ausgangspunkt für diesen Band, der Wissenschaft und Theaterpraxis zusammenbringt und einen öffentlichen Diskurs herstellen will zwischen Geflüchteten, Studierenden, AktivistInnen, KünstlerInnen, PerformerInnen, DramaturgInnen und ForscherInnen. Dieser Band versteht sich als Archiv der schwer zu dokumentierenden Geschichte von Flucht, Vertreibung und theatralem Ausdruck. Er führt Expertise zusammen, verstanden als Sammlung und Dokumentation von Wissen, Erfahrung, Positionierung und von Fragen um Flucht und Migration mit dem Bezugspunkt theatraler Handlungen.

Vandenhoeck & Ruprecht, 05.12.2016 - 564 Seiten

 

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Gute Nachricht :)

 

Das angewandte KSA-Projekt "Interkulturelles Mentoring für Schulen" wurde am 1. Mai mit dem Preise SozialMarie in der Höhe von 2000 Euro im ORF-Kulturhaus ausgezeichnet.

Herzliche Gratulation vom Team "Mehr als Flucht" und alles Gute für die weitere Arbeit! :)

 

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START:Hilfe für jugendliche Flüchtlinge

 

https://www.facebook.com/mehralsflucht/posts/1023383451127127 

 

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Buchempfehlung

 

Werner Schiffauer / Anne Eilert / Marlene Rudloff (Hg.): So schaffen wir das – eine Zivilgesellschaft im Aufbruch. 90 wegweisende Projekte mit Geflüchteten

In der Auseinandersetzung mit Flucht hat sich die deutsche Zivilgesellschaft neu aufgestellt. Zwischen 2015 und 2016 sind etwa 15.000 Projekte entstanden, in denen kreative Antworten auf die vielfältigen Herausforderungen der Zuwanderung gefunden wurden. Sie bilden eine Alternative zu Panikreaktionen, die den einzigen Umgang mit Flucht in Kontrollen und Abschreckung sehen. In diesem Band werden 90 beispielhafte Projekte dargestellt. Sie zeigen, welche Kraft zur Bewältigung von gesellschaftlichen Problemen in der gegenwärtigen Zivilgesellschaft zu finden ist – und welches Potenzial zu einem neuen Miteinander nicht nur im Umgang mit Zuwanderern, sondern auch innerhalb der Zivilgesellschaft steckt.

Diese Publikation wurde durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration gefördert.

http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-3829-5/So-schaffen-wir-das-eine-Zivilgesellschaft-im-Aufbruch 

 

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Neuerscheinung!


Susanne Binder, Gebhard Fartacek (Hg.): Facetten von Flucht aus dem Nahen und Mittleren Osten

Ein Blick „über den Zaun hinaus“

Der vorliegende Band informiert über Herkunftsregionen und Hintergründe aktueller Fluchtbewegungen. Im Fokus stehen sozialanthropologische Ansätze der Flüchtlingsforschung, Flüchtlingsrouten, Aspekte des Asylwesens, praktische Beratungsarbeit und Integrationsinitiativen im Aufnahmeland sowie psychotherapeutische Perspektiven. Den Abschluss bilden Rekonstruktionen von gedachten und gelebten Zugehörigkeiten oder Abgrenzungen zu kriegerischen Entwicklungen in Syrien, die entlang narrativer Interviews mit Geflüchteten erhoben wurden. Mit Beiträgen von Astrid Aringer, Susanne Binder, Philipp Bruckmayr, Gebhard Fartacek, Elisabeth Fiorioli, Elena Jirovsky, Irene Kucera, Petra Limberger, Camilla Mittelberger, Nora Ramirez Castillo, Yvonne Schaffler, Leonardo Schiocchet, Andreas Schulz, Melanie Schwaß, Sandra Schweiger, Jelena Toši?, Lisa Vavra und Sigrid Waser-Wagner.

http://www.facultas.at/list?back=e3535b11374956edcc992d449d68d364&xid=4180528

 

 

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BUCHEMPFEHLUNG

Klaus J. Bade, Migration - Flucht - Integration: Kritische Politikbegleitung von der ‚Gastarbeiterfrage' bis zur ‚Flüchtlingskrise'. Erinnerungen und Beiträge

Die ‚Flüchtlingskrise' ist nicht die erste ‚Krise' in Sachen Migration, Flucht und Integration in Deutschland und Europa. Klaus J. Bade, Begründer der modernen Historischen Migrationsforschung in Deutschland und streitbarer Vertreter der Kritischen Politikbegleitung, blickt zurück. Der Grenzgänger zwischen Migrationsforschung und Migrationspolitik präsentiert eine autobiografische Sicht auf sein kritisches Engagement und eine Auswahl seiner Medientexte und öffentlichen Vorträge - von der ‚Gastarbeiterfrage' damals bis zu ‚Flüchtlingskrise' und Terrorangst heute. Das Buch bietet Erinnerungen, Bestandsaufnahmen, Kritik und Denkanstöße: Wo stehen wir heute in Sachen Migration - Flucht - Integration? Worauf müssen wir uns für die Zukunft einrichten? Woran können wir uns orientieren?

Der Autor:
Prof. em. Dr. Klaus J. Bade lehrte bis 2007 Neueste Geschichte an der Universität Osnabrück und lebt seither in Berlin. Er war Begründer des Osnabrücker Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS), des bundesweiten interdisziplinären Rates für Migration (RfM), stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrats der Bundesregierung für Migration und Integration 2004/05 und 2008-2012 Gründungsvorsitzender des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) in Berlin. Bade war Fellow/Gastprofessor an den Universitäten Harvard und Oxford, am Netherlands Institute for Advanced Study (NIAS) sowie am Wissenschaftskolleg zu Berlin. Er hat zu Migration und Integration in Geschichte und Gegenwart viele Forschungsprojekte geleitet, einige Dutzend Bücher sowie einige hundert kleinere Schriften veröffentlicht. Für sein Engagement in Forschung und Kritischer Politikbegleitung hat er diverse Auszeichnungen erhalten.

 

Von Loeper Literaturverlag, Karlsruhe, April 2017, 616 S.

32 Euro (Subskriptionspreis bis 30.4.2017: 25 Euro)

 

 

 

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Kostenlose, interaktive Lernplattform

Zusammen:Österreich - Österreichischer Integrationsfonds

Lernmaterialien für über 100 ausgearbeitete Unterrichtseinheiten und Aktivitäten rund um Integration, Migration und Zusammenleben warten auf ihren Einsatz.

http://lernplattform.zusammen-oesterreich.at/

 

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ANGEBOTE FÜR FLÜCHTLINGE


1. Kunstprojekt von Hanna Putz – Einladung zur Mitarbeit!

Ich darf mich kurz vorstellen; mein Name ist Hanna Putz, ich bin Fotografin, meine Arbeit sowie weitere Infos zu meiner Person können Sie auf hannaputz.com bei Interesse einsehen.

Ich schreibe Ihnen, da ich für ein Projekt, initiiert von der Organisation ‚Unu O Unu', auf der Suche bin nach Geflüchteten Menschen die Lust hätten mit mir  im Februar an einem Fotoprojekt zu Arbeiten.

Die Fotos die dabei entstehen sollen, werden im April im Zuge einer Ausstellung in der Sadie Coles Gallery www.sadiecoles.com  in London zum Verkauf stehen, der Erlös geht zu 100% an die Menschen selbst, die mitgemacht haben bzw an die sie unterstützende Organisation. Geplant ist es 2-4 Arbeiten zu zeigen á Verkaufspreis 1000-2000 Euro.

Hierfür suche ich geflüchtete Personen  Frauen im Alter zwischen 18 - 40 Jahren  & Junge Männer 15 - 25 Jahre aller Nationalitäten, mit minimalen Englischkenntnissen (oder Deutsch).

Ich würde vorschlagen in den kommenden zwei Wochen einen Termin zum kennen lernen auszumachen.

Zum Ablauf selbst; Ich plane verschiedenes zu unternehmen dh die Fotos werden mal drinnen mal draußen gemacht zB; ein Spaziergang in den Prater/die Freudenau, ein Besuch im Museum gemeinsam, mal gemeinsam kochen...etc. ich überlege mir momentan verschiedene Locations und zu unternehmende Aktivitäten und würde dann schauen, was sich organisieren lässt bzw auf was man gemeinsam Lust hat. Ein genauer zeitlicher Aufwand ist nicht geplant, das würde ich mir individuell mit der Person/den Personen ausmachen und schauen wer wann/wie Zeit hat. Sämtliche mögliche Kosten werden in der Zeit natürlich von mir übernommen (Eintritt Museum oder Verkostung während des shoots etc)

Bei weiteren Fragen stehe ich jederzeit zur Verfügung.

Vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen,

Hanna Putz

info@hannaputz.com

0650 342 6623

 

 

2. Ausbildungsplätze für Geflüchtete!

Unser Ziel ist den Geflüchteten (Asylstatus egal) alles zu bieten, was sie brauchen, um programmieren zu lernen und sie dann bei der Jobsuche zu unterstützen (gerade Programmierer sind sehr gefragt in Wien).

Wir sind derzeit im Recruiting-Prozess, um die Gruppe für das nächste Semester zu formen.

Die Anforderungen sind:

- Englisch (ability to watch videos in English)

- Hohe Motivation Programmieren zu lernen

Wer Interesse hat, kann sich direkt hier bewerben: http://www.refugeescode.at/?page_id=161 

 

 

3. Higher Education programmes for people of refugee status in Europe at the University of Vienna

The University of Vienna is offering free academic courses for individuals with refugee or asylum seeking status in Austria or another country of the European Economic Area (EEA)1 who have an interest in pursuing University study. The courses run between 2017-2018 and are supported by the European Union's ERASMUS+ programme.

http://mediagovernance.univie.ac.at/open-learning-initiative-programme/


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Restart - Creating Art Spaces for Creatives

Bericht unserer Kollegin Zeynep Ercan über ein spannendes künstlerisches Projekt!

http://www.tedxvienna.at/blog/creating-art-spaces/

 

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Die Plattform Rechtsberatung - FÜR MENSCHEN RECHTE präsentiert die aktualisierte und digitalisierte Fassung des Videowegweisers durch das Asylverfahren! Sie ist in der deutschen Grundversion und der englischen Übersetzung auf der Webpage www.plattform-rechtsberatung.at/videowegweiser abrufbar und als Handy-App via Google Play für Android erhältlich.

Die folgenden 6 Sprachen Arabisch, Dari, Paschtu, Russisch, Französisch und Somali sind in Arbeit und werden, nach und nach auf der Webpage veröffentlicht.

Die Videos und Hörspiele des Videowegweisers beinhalten Basisinformationen über das österreichische Asylverfahren und informieren Betroffene, Freiwillige, im Feld beruflich involvierte und interessierte Menschen über Rechte, Pflichten und Abläufe im Asylverfahren und darüber hinaus. Wichtig: die Videos ersetzen keine fallbezogene Rechtsberatung! Es ist unerlässlich, dass Sie Ihren Klient*innen die nächstgelegenen Rechtsberatungsstellen für tiefergehende Informationen weiterhin und dringend empfehlen!

 

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++Sachspenden für die Mobile Flüchtlingsbetreuung in Niederösterreich++

Für unsere Mobile Flüchtlingsbetreuung in Niederösterreich sind wir auf der Suche nach folgenden Sachspenden: 
 (Kinder-)fahrrädern
 MaxiCosi
 Kinderwägen
 Fußballschuhe

Die Sachspenden können hier abgegeben werden:
NÖWE St. Pölten: Josefstraße 5/4 | 3100 St.Pölten 
Öffnungszeiten: Montag & Donnerstag 09:00 – 13:00 Uhr und Dienstag 12:00 – 16:00 Uhr 
Kontaktiert uns gerne vorab telefonisch: +43 (0) 2742/ 214 38

NÖWE Amstetten: Rathausstraße 4 | 3300 Amstetten
Öffnungszeiten: Montag 09:00 – 15:00 Uhr
Kontaktiert uns gerne vorab telefonisch: +43 (0) 7472/ 229 54

Vielen Dank für eure Unterstützung und bitte teilt diesen Aufruf!

 

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GESUCHT: Buddies für junge Erwachsenen aus Syrien

 

Für unser gemeinwesenorientiertes Integrationsbüro, Basis Zinnergasse in Simmering, suchen wir dringend:

 

Buddies für junge Erwachsene

Speziell für unsere jungen KlientInnen aus Syrien suchen wir Freiwillige, die Zeit und Lust haben um mit ihnen Deutsch zu lernen und gemeinsam Freizeit in Wien zu verbringen. Sie sind erst seit kurzem in Österreich und suchen Anschluss, oft ist es ja nicht so leicht neue Leute in Wien kennenzulernen. Sie würden aber uch gerne deutsche MuttersprachlerInnen kennenlernen, damit sie mehr Deutsch üben können!

 

Nachhilfe für Kinder

Viele Kinder gehen zwar in die Schule, haben aber noch Schwierigkeiten bei Deutsch. Wir suchen für die Kinder NachhilfelehrerInnen, die sie beim Deutsch lernen und bei anderen Fächern in der Schule unterstützen.

 

Bitte einfach ein Mail an angelika.welebil@diakonie.at schicken.

 

Weitere Infos unter: https://fluechtlingsdienst.diakonie.at/

 

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Psychotherapie

Frau Mag. Barbara Wegscheider bietet ab sofort Psychotherapie für jugendliche AsylwerberInnen, Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte an.

Zielgruppe: jugendliche AsylwerberInnen und Asylberechtigte von 14 – 18 Jahren, unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Kosten: keine, sofern sie über die NÖGKK Versicherungsleistungen in Anspruch nehmen können

Ort: Familien- und Beratungszentrum des NÖ Hilfswerks in St. Pölten, Steinergasse 2A

Anmeldung bitte unter: 02742/312250

 

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Call for Papers: Bachelor- und Masterarbeiten


Die Region Vorderland-Feldkirch ist ein Zusammenschluss von 12 Gemeinden und der Stadt Feldkirch und liegt im Herzen von Vorarlberg im Rheintal. Im Jahr 2015 haben die Gemeinden Wohnraum für Asylwerber/innen und Bleibeberechtigte geschaffen und mit Integrationsmaßnahmen gestartet. Die Asylwerber/innen werden in dieser Region durch die Caritas der Diözese Feldkirch im Rahmen der Grundversorgung des Landes Vorarlberg versorgt. Wir würden gerne mehr von den Flüchtlingen selbst, aus ihrer Perspektive, erfahren. Forschungsergebnisse könnten in der Planung von Integrationsmaßnahmen berücksichtigt werden.


* Wie geht es den Zugezogenen heute? (Gesundheit, Berufschancen, Spracherwerb, soziale Stellung, Netzwerke, Optionen, Hoffnungen, Ängste, Asylverfahren...)
* Welchen Blick haben sie auf die Aufnahmegesellschaft? Wie positionieren sie sich als neuer Teil dieser Gesellschaft?
* Wie haben sie rückblickend die ersten Monate in Vorarlberg erlebt? Angebote der Gemeinden, Caritas; haben Angebote gefehlt? Evaluierung durch Flüchtlinge.
* Was würden sie dringend brauchen wofür sie aber kein Angebot finden? (alle Lebensbereiche)
* Fremd sein in der Sprache – Fremdsprache, Muttersprache. Umgang, Ziele, Herausforderungen.
* Krankheiten – gibt es Heilmethoden aus den Heimatländern? Werden diese angewendet?
* Vernetzung: Auf welchen Ebenen gibt es Netzwerke in Vorarlberg? Moscheen? Migrantenvereine? Ehrenamtliche? Gemeinden? Wie werden diese Netzwerke genutzt?
* Religion: gibt es Konfliktpotenzial aus Sicht der Flüchtlinge bezüglich Multireligiosität in Vorarlberg? Bedürfnisse? Lösungsvorschläge?
* Traumata: Wie gehen Flüchtlinge mit dem Erlebten um? Tabus? Welche Behandlungsmethoden sind bekannt? Welche Therapien sind akzeptabel für die Communities?
* Wie geht die Gesellschaft in Vorarlberg/im Vorderland mit der Situation um? Welche Auswirkungen haben die aktuellen Flüchtlings- und Zuwanderungsbewegungen auf die Identität der „ansässigen“ Vorarlberger/innen / Vorderländer/innen?
* Wie beeinflussen die aktuellen Migrationsbewegungen die (Zukunfts-)Perspektiven (Sorgen, Ängste, Chancen etc.) in Vorarlberg/im Vorderland?
* Raumforschung: öffentliche Plätze – was wird genutzt? Warum? Wo besteht Bedarf?
* Zukunftsforschung; Kinder- und Jugendliche; Genderforschung, uvm.


Als Methoden der Datenerhebung eignen sich besonders die teilnehmende Beobachtung und (biographische) Interviews, Fokusgruppen-Diskussionen, Expert/inneninterviews, Diskursanalysen etc. (am besten in der Muttersprache der Flüchtlinge, Deutsch/Englisch oder mit Dolmetscher).
Nach Absprache sind ein Fahrkostenersatz bzw. ein (kleines) Honorar für eine Abschlussarbeit möglich. Bitte melden Sie sich telefonisch oder schicken Sie Ihr Konzept (ca. 1 Seite) mit der Forschungsfrage an margot.pires@vorderland.com!

 

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PROJEKTBESCHREIBUNG

COMMIT sucht Patinnen und Paten für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge!

Commit ist eine neue Initiative der Caritas der Erzdiözese Wien, die Patenschaften zwischen unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, die in betreuten Wohngemeinschaften untergebracht sind, und hier ansässigen Menschen vermittelt und betreut.

Die Initiative Commit sucht offene und engagierte Menschen aus Niederösterreich (Neudörfl, Wiener Neustadt und Umgebung), die bereit sind Zeit zu schenken, und sich regelmäßig und verlässlich mit einem jungen, geflüchteten Menschen zu treffen. Denn Ankommen bedeutet gerade für junge Flüchtlinge, die ihre Familie auf der Flucht oder bereits im Herkunftsland verloren haben, mehr als die erfolgreiche Flucht aus Krisen- und Kriegsgebieten in ein sicheres Land. Es bedeutet vor allem auch neue Freunde und sozialen Anschluss zu finden.

Das Mindestalter für Paten/Patinnen ist 21 Jahre. Paten/Patinnen werden professionell auf eine Patenschaft vorbereitet und durch das Projektteam von
Commit betreut. Das Mindestalter für Paten/Patinnen ist 21 Jahre. Paten/Patinnen werden professionell auf eine Patenschaft vorbereitet und
durch das Projektteam von Commit betreut. Wie man Pate/Patin werden kann, und welche Begleitung und Unterstützung durch Commit zur Verfügung gestellt wird, erfährt entweder bitte per email oder commit@caritas-wien.at oder besuchen sie die Webpage www.caritas-commit.at!

Veranstaltungen

Ausstellung: „Yallah!? – über die Balkanroute“

 

Studentische Ausstellung an der Universität Göttingen zeigt Perspektiven von Geflüchteten

 

„Yallah!? – über die Balkanroute“ ist der Titel einer Ausstellung, die von Studierenden der Universität Göttingen und einem Team aus politisch engagierten Menschen, Kunstschaffenden und Geflüchteten erarbeitet wurde. Sie zeigt in Audio- und Videoaufnahmen Erfahrungen von Geflüchteten in den vergangenen zwei Jahren – vom „langen Sommer der Migration“ 2015 über die Grenzschließung bis zum heutigen Leben in riesigen Lagern. Die Künstlerinnen und Künstler Tarek Alfelo, Mayada Alkayal, Watheq Khazaal, Iman Shaaban und Majed Sraywell, haben für die Ausstellung Kunstwerke angefertigt, in denen sie Fluchtwege, Hoffnung und das Leben in Deutschland thematisieren. Die Eröffnung fand am Freitag, 10. November im Haus der Kulturen (HdK) statt.

 

Die Texte und Interviewausschnitte der Ausstellung wurden in einem Lehrforschungsprojekt unter der Lei-tung von Prof. Dr. Sabine Hess, Institut für Kulturanthropologie/Europäischen Ethnologie, erarbeitet und aus-gewählt. Die Audioaufnahmen mit Gesprächen und Interviews stammen aus Lagern in Nordgriechenland, Serbien und in Deutschland. „Viele unserer Interviewpartnerinnen und -partner fragen danach ob ihr einziger Fehler eigentlich sei, dass sie in einem muslimischen Land geboren sind“, sagt Svenja Schurade, Mitorganisatorin der Ausstellung und Studentin an der Universität Göttingen. „Menschen werden in Europa in Lagern und Gefängnissen interniert und jeglicher Zukunft beraubt.“ Ihre Kommilitonin Mira Lou Braun, die ebenfalls an der Ausstellung mitgearbeitet hat, ergänzt: „Es sind zahlreiche Netzwerke zwischen Geflüchteten und Unterstützenden entstanden, die gemeinsam für eine solidarische Gesellschaft streiten. Das wollen wir als Alternative zu Rassismus und Ausgrenzung sichtbar machen.“

 

ausstellung@yallah-balkanroute.eu 

http://yallah-balkanroute.eu 

 

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Tagung "Flucht und Bildung"

Organisiert von der „Initiative Minderheiten" in Kooperation mit dem Institut für Bildungswissenschaft und dem Zentrum für LehrerInnenbildung.

Am 10. und 11. November 2017

am Institut für Bildungswissenschaft

Die Tagung wird von weitern Akteuren wie z.B. dem „Kinderbüro" der Universität Wien unterstützt. Darin enthalten sind Workshops und Vorträge, die unterschiedliche Facetten des Themas behandeln.

Zum ausführichen Tagungsprogramm: http://philbild.univie.ac.at/en/events/news/tagung-flucht-und-bildung-2/ 

 

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Workshop im Burgenland

Vom Begegnen und Befremden. Ein bewegtes Reflexionsangebot.

Wenn freiwillig und hauptamtlich Tätige dauerhaft Menschen unterstützen, die (von weit her) flüchten mussten, kommt es immer wieder auch zu Irritationen. Neben der "Begegnung" kann auch "Befremdliches" auftauchen: Unsicherheit angesichts verwirrender Situationen, Enttäuschung, Ärger, Missverständnisse. In interkulturellen Situationen ist das nicht verwunderlich. 

Der Workshop bietet die Gelegenheit, solche Erfahrungen näher zu betrachten. 

Da sich diese Dynamiken nicht nur im Kopf, sondern viel im "Bauch" abspielen, hilft es, hier nicht nur beim Reden zu bleiben. Mittels Soziodrama (nach Jacob L. Moreno) wird im Tun erkundet, was sich in solchen Situationen abspielt, welche "Spielregeln" für das Lernen von Kultur gelten und wie gesellschaftliche Rahmenbedingungen in die Begegnungen "hineinspielen". Dieser Zugang, in Verbindung mit theoretischen Ansätzen zu interkulturellen Kompetenzen, unterstützt das ganzheitliche Verstehen und das Entwickeln von neuen Handlungsansätzen. 

 

Leiterinnen:

 

Dr. Sabine Aydt, Juristin und kulturwissenschaftlich Forschende, Lehrende am der FH Campus Wien und im Fachbereich Interkulturelle Studien an der Donau-Universität Krems sowie Universität Klagenfurt, berät zu interkulturellen Kompetenzen und Migrationsgesellschaft.

Dr. Katharina Novy, Soziologin, Historikerin, Psychodramaleiterin, Diversity-Beraterin. Trainerin, Beraterin und Moderatorin im Bildungs- und Sozialbereich sowie im zivilgesellschaftlichen Feld tätig, lehrt an der FH Campus Wien.

 

Termine:

Freitag, 17.11.2017 im Haus der Begegnung, Kalvarienbergplatz 11, Eisenstadt, 9.00-17.00

(Anmeldung bis 10.11.2017!)

ODER

Freitag, 1.12.2017 im Haus St. Stephan, Schlossplatz 4, Oberpullendorf, 9.00-17.00 (Anmeldung bis 24.11.2017!)

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ersuche ich um rasche Anmeldung. Die Platzvergabe erfolgt nach Anmeldung.

Anmeldung (für beide Termine): bei Birgit Prochazka, b.prochazka@caritas-burgenland.at oder Tel.: 0676/83 730 410

Der Workshop ist kostenfrei und wird in Kooperation der Caritas mit dem Katholischen Bildungswerk angeboten, gefördert durch die Österreichische Gesellschaft für politische Bildung!

Der Workshop ist für alle Personen, die freiwillig oder hauptamtlich mit geflüchteten Menschen in Kontakt sind. Gerne auch weiterschicken!

 

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Symposium

Am Freitag, 1. Dezember 2017 findet am Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft & Kunst das Symposium „To make a difference? Künstlerische und mediale Interventionen im Kontext von Flucht“ (14:00-19:30) statt. Dabei diskutieren Expert_innen aus Kunst und Medien – Vina Yun (freie Redakteurin und Autorin), Martina Pohn (Kunsthistorikerin), Johnny Mhanna (Schauspieler), Tina Leisch (Film-, Text- und Theaterarbeiterin), Abdullah Karam (Illustrator), Georg Hobmeier (Künstler und Game-Entwickler) und Nicole Baïer (Filmemacherin) – theoretische Positionen sowie künstlerische und mediale Praxisbeispiele zum Thema. Workshops bieten zudem Möglichkeiten der vertiefenden Auseinandersetzung. 

Ausführliche Informationen finden Sie anbei sowie auf unserer Website: http://www.w-k.sbg.ac.at/zeitgenoessische-kunst-und-kulturproduktion/vermittlung/symposien/to-make-a-difference.html  

Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos und steht allen Interessierten offen! 

Personen, die das Symposium durchgängig von 14:00 bis 19:30 besuchen, erhalten ein Teilnahmezertifikat.

Um Anmeldung wird gebeten: Roswitha.Gabriel@sbg.ac.at 

Wir laden Sie herzlich zum Symposium ein und bitten um Weiterleitung der Informationen!

 

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IOM-Infovorträge

Das Landesbüro für Österreich der Internationalen Organisation für Migration (IOM) freut sich, Sie zu drei Herkunftsländerinformationsveranstaltungen im Rahmen des IOM Projekts „Integration in den Gemeinden“ einladen zu dürfen.

Syrien: 3. November 2017, 16:00-19:00

Afghanistan: 1. Dezember 2017, 16:00-19:00

Irak: 14. Dezember 2017, 16:00-19:00

Ort: Stockwerk Coworking, Pater-Schwartz-Gasse 11A, 1150 Wien

Wir ersuchen Sie um Anmeldung mit Name, Titel des Vortrags und Angabe Ihrer Funktion bis zum 30. Oktober 2017 unter integrationvienna@iom.int.

http://www.iomvienna.at/de/aktuell 

 

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EINLADUNG ZUM NACHBARSCHAFTSPICKNICK in Penzing

 

Freundschaftspicknick mit Köstlichkeiten aus aller Welt

Zur Vernetzung, zum Plaudern, Austauschen, sich Anfreunden, gemeinsam essen, es einfach miteinander fein haben. Kulturelle Vielfalt genießen, neue Speisen kennenlernen und mit Menschen in Kontakt kommen.

Komm vorbei mit einer Lieblingsspeise und bereichere unser Picknick!

Wir freuen uns auf anregende Begegnungen, auf Rezepteaustausch und einen inspirierenden Herbstnachmittag!

Julia Scharinger-Schöttel und Ursula Kermer

PS: Bitte bringe eine Picknickdecke mit!

 

WANN

DONNERSTAG, 12. Oktober 2017 | 15:00-18:00 Uhr

 

WO

SCHÖNWETTER - Casino-Park-Baumgartner, 1140 Wien

SCHLECHTWETTER - Morgenrot - Linzerstraße 297 / Hochsatzengasse

 

WEGBESCHREIBUNG

U4 Ober St. Veit - über die Brücke Richtung Hadikgasse und gerade aus auf die  Hochsatzengasse, durch die Unterführung, der Park befindet sich auf der linken Straßenseite!

BUS 47 - Hackinger Strasse - von dort Richtung Unterführung auf der Hochsatzengasse, der Park befindet sich auf der linken Straßenseite!

STRASSENBAHN 49 - Hütteldorfer Straße, Hochsatzengasse aussteigen, dann die Hochsatzengasse bergab gehen, Linzerstraße queren und am Casino Baumgarten vorbei, der Park befindet sich auf der rechten Straßenseite!

 

KONTAKT

Kontakttelefon für offene Fragen: 0660 5253007

 

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Doppel-Buchpräsentation im Institut!

 

Vorstellung der neuesten Bücher in der KSA-Instituts-Reihe vom facultas-Verlag:

FACETTEN VON FLUCHT AUS DEM NAHEN UND MITTLEREN OSTEN (Hg. Susanne Binder & Gebhard Fartacek)

und

ÖKONOMISCHE ANTHROPOLOGIE (Hg. Gertraud Seiser)

 

Montag, 16. Oktober

18 Uhr, Hörsaal A

Institut für KSA, NIG, Universitätsstraße 7/4. Stock, 1010 Wien

 

Im Anschluss wird zu einem Buffet geladen.

Die HerausgeberInnen freuen sich auf Dein/Ihr Kommen!

 

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BALKAN REFUGEE TRAIL Konferenz

Die Zusammenarbeit mit den NGOs und der Zivilgesellschaft in den Ländern entlang der so genannten "Balkan Route" bleibt auch in Zukunft wichtig. Sei es wegen Rückführungen im Zuge von Dublin Verfahren, Familienzusammenführungen ober wegen aktueller Informationen über Fluchtbewegungen. 

Die Konferenz am 2. und 3. Oktober bietet nicht nur interessante Diskussionen in den Panels sondern auch die Gelegenheit viele KollegInnen persönlich kennen zu lernen. Es werden mit Kris Pollet (ECRE) und Karl Kopp (pro asyl) auch zwei sehr wichtige Vertreter der Flüchtlings-NGOs auf dem europäischen Parkett in Wien sein. 

Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldungen erwünscht unter langthaler@asyl.at!

 

http://www.asyl.at/fakten_5/news/newsliste/balkanrefugeetrailkonferenz2/3oktober/ 

 

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EINLADUNG

zur Vorstellung des Antonio Gramsci Preis für kritische Forschung in der Migrationsgesellschaft (gestiftet von der Arbeiterkammer Wien)

Mit dem Antonio Gramsci Dissertationspreis für kritische Forschung in der Migrationsgesellschaft zeichnet die Arbeiterkammer Wien in inhaltlicher Kooperation mit dem Center for Migration, Education and Cultural Studies der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg interdisziplinär angelegte Dissertationsarbeiten aus, die migrationsgesellschaftliche Verhältnisse als Herrschaftsverhältnisse untersuchen und einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung des direkt oder indirekt an Gramsci anschließenden Denkens der Kritik leisten.

Mit dem mit 5000,- Euro dotierten Antonio Gramsci Dissertationspreis werden ab 2018 jährlich (zunächst bis 2022) 1-2 Dissertationen ausgezeichnet, die herausragende Beiträge kritischen Denkens und Forschens im Bereich der theoretischen und empirischen Analyse migrationsgesellschaftlicher Realität darstellen.

Am 23. September um 18.00 Uhr wird der Preis im Rahmen einer akademischen Feier mit Kurzvorträgen von Prof. Dr. Alex Demirovic und Prof. Dr. María do Mar Castro Varela im BIG-Hörsaal, Tiefparterre, Hauptgebäude der Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien (Zugang über den rechten Seiteneingang, Hof 2) vorgestellt.

 

PROGRAMM:

* 18.00-18.30 Uhr Eröffnung

Josef Wallner, AK Wien

Prof. Dr. Paul Mecheril, CMC, Oldenburg

* 18:30-19:30 Uhr Vorträge

Prof. Dr. Alex Demirovic: Bevölkerung und Intellektuelle. Zur Frage

der Hegemonie bei Gramsci.

Prof. Dr. María do Mar Castro Varela: "Ich bin mit meinem Papier

fast zu Ende." Das Unbegreifliche verstehen wollen. Gedanken zu

Gramsci, Flucht, Migration und Exil.

* Ab 19:30 Uhr Imbiss

 

Zeit: Samstag, 23.09.2017, 18:00 Uhr

Ort (Achtung, Veränderung!): BIG-Hörsaal, Tiefparterre, Hauptgebäude der Universität Wien, Universitätsring 1, 1010 Wien (Zugang über den rechten Seiteneingang, Hof 2)

 

Wir freuen uns, Sie zu der Vorstellung des Antonio Gramsci Preis für kritische

Forschung in der Migrationsgesellschaft begrüßen zu dürfen. Falls Sie Ihr Kommen

einrichten können, bitten wir um Anmeldung an am@akwien.at.

Josef Wallner & Ingrid Moritz (AK Wien), Paul Mecheril (CMC, Oldenburg)

Anmeldung: am@akwien.at

 

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Refugee Academy - Nachrichten/News

Die letzten Wochen waren sehr ereignisreich bei der RA.

Neue Website: refugeeacademy.de/startseite/die-idee

Wichtigen Preis aus den USA erhalten: refugeeacademy.de/preise-und-auszeichnungen/curry-stone-design-preis-aus-den-usa

Theaterpremiere zum Thema Migration begleitet:  http://refugeeacademy.de/projekte/theaterprojekte

Liste aller Sprachcafés in Berlin online, für Smartphones optimiert:  http://www.refugeeacademy.de/karte-sprachcafes/

Grosser Herbstmeeting am Donnerstag, den 28. September in den Büroräumen in der Stresemannstrasse 95. Das Meeting beginnt offiziell ab 18:00, aber das Büro wird den ganzen Tag über besetzt sein, so dass Sie auch tagsüber für individuelle Vorgespräche schon herzlich willkommen sind.

Damit wir abschätzen können, wie viel Essen wir einkaufen müssen, würden wir uns freuen, wenn Sie Ihre Ankunftszeit im folgenden Doodle eintragen könnten: http://doodle.com/poll/yv96p3pzvryvaaia

Die Refugee Academy versteht sich als ein offenes, kooperatives System. Gerne können Sie diese Einladung daher auch an interessierte Menschen weiterleiten. 

 

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The last weeks had been very exciting for all of us at Refugee Academy.

A new website: refugeeacademy.de/startseite/die-ide

Received a prize from the USA for our work: refugeeacademy.de/preise-und-auszeichnungen/curry-stone-design-preis-aus-den-us

Successfully accompanied a theatre production on migration: refugeeacademy.de/projekte/theaterprojekt

Issued a list with all language cafes in Berlin optimized for the use on smartphones:  http://www.refugeeacademy.de/karte-sprachcafes/

RA would like to discuss our future projects and structures including more language classes, theatre projects and cooperations with other educational organizations in Berlin, Germany and Europe on September 28th at our office in Stresemannstr 95. The office will be the whole day open for many preparatory meetings.

In order for us to know how much food we will have to buy for that day we would be happy if you could give us your time of arrival in this doodle: http://doodle.com/poll/yv96p3pzvryvaaia

Teammeeting RA und Partner

Donnerstag, 28. September ab 18:00

Stresemannstr 95, 10963 Berlin (ggü Martin-Gropius Bau)

Refugee Academy is an open fluid system. So feel free to forward this invitation to people you deem suited.

 

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VON DER ANKUNFT ZUR INTEGRATION

Das Institut für Stadt- und Regionalforschung präsentiert eine Pilotstudie über die Situation der geflüchteten Menschen aus Syrien, Irak und Afghanistan, die im Herbst 2015 in Österreich angekommen sind.

Was sind die größten Herausforderungen, die geflüchtete Menschen in Österreich auf ihrem Weg in Richtung Integration zu meistern haben? In einer Pilotstudie haben Josef Kohlbacher vom Institut für Stadt- und Regionalforschung (ISR) der ÖAW und Leonardo Schiocchet vom Institut für Sozialanthropologie (ISA) der ÖAW sowie sechs weitere Wissenschaftler/innen 60 biografische Interviews ausgewertet und in der Reihe „Institut für Stadt- und Regionalforschung - Forschungsberichte“ herausgegeben.

Das ISR lädt nun in Kooperation mit dem ISA und der Initiative Refugee Outreach and Research Network (ROR-n) zur Präsentation des Bandes  mit dem Titel „From Destination to Integration - Afghan, Syrian and Iraqi Refugees in Vienna“.

https://www.oeaw.ac.at/veranstaltungen/article/von-der-ankunft-zur-integration/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=d5c54e64d4782664dc3a3dfe2de671a7

 

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Einladung zur Performance-Veranstaltung “Umgekehrt”

organisiert von Miša Krenčeyová mit KünstlerInnen aus Syrien

Wir stellen die Welt auf den Kopf und fragen uns dabei:
Was bedeutet Integration von Geflüchteten “umgekehrt”?
Lassen sich Zwänge und Zuschreibungen durch einen Perspektivenwechsel aufbrechen?
Wie viel Ermächtigungspotential steckt in umgekehrten Blicken auf die Welt?

In einer Mischung aus Theater, Film, Performance und Diskussion wollen wir die Verknüpfung von “Integration”, Flucht und Arbeit in der vermeintlichen Leistungsgesellschaft neu denken…

Die Veranstaltung findet am
Freitag, den 29. September, um 19h
in der Volkshochschule Ottakring statt.

Der Eintritt ist frei, es ist nur wichtig, eine der kostenlosen Platzkarten zu reservieren.

Reservierung per E-mail an reservation@wienwoche.org bis 27.9. - bitte den Veranstaltungstitel “Umgekehrt” angeben!

Weitere Informationen:  <michaela.krenceyova@univie.ac.at>

 

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2007–2017 Ankommen in Österreich

Eine Veranstaltung von Brunnenpassage & Verein Wirtschaft für Integration

Menschen, die vor etwa zehn Jahren nach Österreich gekommen sind, erzählen von ihrem Ankommen. Heute sind sie Unternehmer*innen, Studierende, Angestellte, Lehrende, Künstler*innen, usw.

In dieser Veranstaltung wird anhand verschiedener realer Biografien deutlich, welche Herausforderungen, vor allem aber auch welche Chancen das Ankommen neuer Mitbürger*innen für die hiesige Gesellschaft birgt. Zu Gast sind am Podium junge und ältere Menschen unterschiedlichster Herkunft verschiedenster Berufsgruppen

Gäste sind u.a.:

* Mojtaba Tavakoli, 23 Jahre, vor zehn Jahren als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling aus Afghanistan nach Wien gekommen. Mojtaba Tavakoli ist er Molekularbiologe, hat Neurowissenschaften studiert, inzwischen sein Masterstudium fast abgeschlossen und starte in diesem Herbst mit seinem PhD-Studium zu „Neurodegenerativen Erkrankungen“ – wie zum Beispiel Parkinson

http://www.unhcr.org/dach/at/15929-junger-afghanischer-wissenschaftler-appelliert-fluchtlinge-lebt-euren-traum.html 

* Arkadi Jeghiazaryan, 21 Jahre, vor zehn Jahren mit seinen Eltern und seiner Schwester aus Armenien nach Wien gekommen, studiert Jus, ist Gründer von Amlogy, ein I-T Start Up das sich mit der Entwicklung von Augmented Reality beschäftigt – verkürzt gesagt, Bilder z.B. aus Büchern werden mittels eine App via Smartphone dreidimensional

http://www.communi-care.at/interview-mit-arkadi-jeghiazaryan/ 

* Andreas Schwerla, 51 Jahre, 2008 mit seiner Familie von Deutschland nach Wien gezogen, 2008 bis 2013 Vice President West Region Europe & Managing Director McDonald’s Austria, seit 2013 selbst Franchisenehmer von Mc Donald’s mit Restaurants in Wien, St.Pölten und Krems

* Natalia Hecht de Eichhorn, 36 Jahre, aus Argentinien nach Österreich gekommen, Psychologin und Künstlerin

Anmeldung unter: s.mirkovic@vwfi.at 

 

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EINLADUNG

 

Der Wissenschaftsfonds (FWF) möchte Sie herzlich zur kostenfreien Publikumsveranstaltung "Am Puls Nr. 56" einladen.

Gemeinsam mit dem Publikum diskutieren in dem beliebten Wissenschaftsformat anerkannte Forscherinnen und Forscher sowie Expertinnen und Experten aus der Praxis relevante gesellschaftliche Fragestellungen.

Gerne können Sie die Einladung auch in Ihrem Kollegium und Bekanntenkreis weiterleiten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! 

Die Veranstaltungsreihe "Am Puls" wird barrierefrei durchgeführt und bietet am Veranstaltungsabend das Service eines Gebärdensprach-Dolmetsch-Dienstes.

  

AM PULS Nr. 56:

Flucht, Migration & Integration – Wohin steuert Europa?

Mittwoch, 27. September 2017, 18:00 Uhr

Getränke & Networking ab ca. 19:30 Uhr

Eintritt frei!

 

Theater Akzent

Theresianumgasse 18, 1040 Wien

 

Eine Veranstaltung des Wissenschaftsfonds (FWF)

 

Vortragende:

* Prof. Dr. Heinz Faßmann

Universität Wien, Institut für Geographie und Regionalforschung

* Dr. Steffen Angenendt

Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Forschungsgruppe Globale Fragen

 

Nähere Informationen zu den Vorträgen:

https://www.fwf.ac.at/de/service/kalender/veranstaltung/kid/20170927-797/ 

Link zum Veranstalter: www.fwf.ac.at 

Aufgrund des hohen Publikumsinteresses ist eine Anmeldung erforderlich: Manuela Jochum, Tel.: 01 / 505 70 44 oder via E-Mail: jochum@prd.at 

 

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Tea Time für HR Verantwortliche, UnternehmerInnen und ManagerInnen

 

Thema: Geflüchtete Frauen auf dem Weg in den österreichischen Arbeitsmarkt – Kompetenzcheck, Arbeitserprobungen, Arbeitstrainings, etc.

Manuela Vollmann, Geschäftsführerin von abz*austria, informiert mit ihrem Team über Erfahrungen von und mit geflüchteten Frauen beim Einstieg in den Arbeitsmarkt.

Was ist der Kompetenzcheck, was können Unternehmen durch Arbeitserprobungen und Arbeitstrainings zur Integration in den Arbeitsmarkt beitragen, welche Erfahrungen mit geflüchteten Frauen gibt es, welche Kompetenzen können erwartet werden – das und viel mehr wird in dieser Tea Time besprochen.

Informationen aus erster Hand, Erfahrungsaustausch zwischen PraktikerInnen aus Wirtschaft, Arbeitsmarkverwaltung, Interessensvertretungen, Weiterbildung und NGOs.

Dienstag, 19. September 2017, 17 Uhr bis 18.30 Uhr

Raiffeisenhaus Wien, 16. OG

Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Platz 1, 1020 Wien

Gerne können Sie diese Einladung in Ihrem Netzwerk weiterleiten.

Aus organisatorischen Gründen ersuche ich Sie um kurze Anmeldung an s.mirkovic@vwfi.at 

Zu den bisherigen Treffen im Rahmen der Tea Time – „Volontariate für AsylwerberInnen“, „Patenschaften für Geflüchtete – wie Unternehmen mit ihren MitarbeiterInnen hier aktiv werden können“ und „SPAR und Ströck sind Partner für ein neues Qualifizierungsprojekt für asylberechtigte Jugendliche“ gibt es praxisnahe schriftliche Unterlagen bzw. Kontaktadressen, die gerne zugesandt werden.

 

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FemCities Konferenz 2017 – 20 Jahre FemCities

"Frauenrechte, Religion und Flucht – Europäische Städte zwischen Willkommenskultur und Ablehnung“

6 – 7 September 2017

Rathaus Wien (Wappensaal)

Link zum Anmeldeformular: http://www.femcities.at/conference-2017

Als Frauen- und Gleichbehandlungsabteilungen sind uns, als FemCities Netzwerk, Frauen- und Menschenrechte ein zentrales Anliegen.  Welche Diskussionen – über Frauen und Frauenrechte werden aber in (europäischen) Städte in Zusammenhang mit Flüchtlingen geführt? Wer wird einbezogen, wer ausgeschlossen, wer schweigt? Welche Positionen haben ExpertInnen in Frauen- und Gleichbehandlungssabteilungen und warum? Was sind die Punkte über die wir stolpern, blinde Flecken als Feministinnen?

Diskussionen werden immer wieder sehr emotional geführt. Angstdebatten werden ausgelöst und Rettungsdiskurse geführt. Gibt es „Phasen der Integration“, des Ankommens in einer Gesellschaft, der Gesellschaft selbst? Gibt es davon frauenspezifische Aspekte oder Unterschiede speziell bei Frauen mit Fluchterfahrungen und ist das relevantes Wissen in einer Stadt – für die Entwicklung von Programmen?  Was sagen VertreterInnen von Communities? Was sind Handlungsmöglichkeiten von Städten?

Keynotes: Prof.in Elisabeth Holzleithner und Viola Raheb, MA, PhD

Konferenzsprachen: Englisch, Deutsch (Simultanübersetzung)

Am zweiten Tag werden einerseits Diskussionen vom Vortag zusammengeführt, gleichzeitig gibt es die Möglichkeit über aktuelle Themen und Entwicklungen innerhalb von Europa zu reflektieren und Gegenstrategien zu überlegen.

Das FemCities Netzwerk wird von der Frauenabteilung der Stadt Wien koordiniert.

Wichtige Links:

· Anmeldeformular: http://www.femcities.at/konferenz-2017

· Tagungsprogramm: http://www.femcities.at/data/files2/Conference_2017/FC-Konferenz_2017_Programmedraft_DT.pdf

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STRESS, KAMPF UND FLUCHT - UND DAS GEHEIMNIS DER EWIGEN JUGEND

Immer mehr Menschen wirken selbst noch im hohen Alter erstaunlich jung. Sie sind alterslos agil, fit und gesund. Intuitiv haben auch die indigenen Völker die Fähigkeit ein Langlebigkeitssystem einzuschalten, was so viel bedeutet, wie alterslos zu sein. Je älter diese Menschen werden, desto altersloser wirken sie durch ihre gesunde, agile körperliche und geistige Verfassung. Meine langjährige Praxiserfahrung zeigt, dass diese Fähigkeit der Langlebigkeit vor allem durch Ernährung, mit der man eine Balance im sympathischen und parasympathischen System herstellt beeinflusst wird. Neueste medizinische Forschungen zeigen ebenfalls, dass die Ernährung einen zentralen Einfluss auf unsere Gesundheit, unsere Langlebigkeit und unseren Stresspegel hat. 
In diesem Workshop wird erläutert was die indigenen Völker intuitiv umsetzen: Wie wir einen Ausgleich schaffen zwischen dem sympathischen System, das für unsere „Kampf oder Flucht“ Stressreaktionen verantwortlich ist, und unserem parasympathischen System, das für Entspannung im Körper sorgt. Es wird gezeigt, welcher Ernährungsansatz für alterslose Gesundheit sorgt und dadurch das Potential hat, schwerwiegende chronische Erkrankungen wie zum Beispiel Krebs zu verhindern. Dr. phil. Milena A. Raspotnig, Diplom-Psychologin in eigener Praxis. Ihr Arbeitsansatz gilt der Ernährung und dem Behandlungspotential bei schwerwiegenden chronischen Erkrankungen wie zum Beispiel Krebserkrankungen für alterslose Gesundheit.

Weltkongress der Ganzheitmedizin 2018: http://institut-infomed.de/weltkongress-mai-2018.html

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Projekt mit und für Frauen im Schloss Belvedere

WAS?

Beim Projekt mit und für Frauen bietet das belvedere die Auseinandersetzung mit Kunst, Kommunikation und gesellschaftlichen Themen. Es werden Techniken wie Freies Sprechen, Präsentieren, Moderieren, Diskutieren und Feedback geben, erlernt. Dies geschieht durch die Auseinandersetzung mit Gemälden und damit zusammenhängenden Themen. Zudem werden die Ausdrucksfähigkeit, Wortschatz sowie die eigene Persönlichkeit durch zielgerichtete Methoden und ein professionelles Coaching gestärkt. Am Ende des Projektes wird das selbst ausgesuchte Gemälde und das damit assoziierte Thema, vor Publikum präsentiert und diskutiert. Dabei werden die erworbenen Methoden und Grundlagen angewandt, wobei die Blickwinkel der Teilnehmerinnen im Vordergrund stehen.

 

WER?

Zur Umsetzung des Projekts können sich Frauen anmelden, die...

... asylberechtigt sind

... Deutsch auf Niveau B1 beherrschen oder gerade einen B1 Kurs besuchen

... Österreicherinnen kennenlernen möchten

... Grundlagen der Kommunikation erlernen und anwenden möchten

... ihre Sprachkenntnisse in Deutsch und ihren Wortschatz erweitern wollen

... an Kunst interessiert sind

Es sind keine akademische Ausbildung oder Vorkenntnisse notwendig.

 

WANN?

Fr, 21.07.2017 9.30-12 Uhr: Kommunikation, Feedback-Kultur, Diskussion

Fr, 28.07.2017 9.30-12 Uhr: Professionelles Präsentieren mit Mag. Philipp Reichel, MA

Do, 03.08.2017 9.30-12 Uhr: Bewerbungsfoto und Fotografieren mit Mag. Eva Mühlbacher

Fr, 11.08.2017 9.30-12 Uhr: Moderieren und Diskutieren

Mo, 18.09.2017 15-17.30 Uhr: Generalprobe

Mo, 25.09.2017 16-17.30 Uhr: Öffentliche Präsentation

 

WO?

Im Schloss Belvedere, Prinz Eugen-Straße 27, 1030 Wien

 

WARUM?

Das Projekt ermöglicht:

- Die Stärkung der persönlichen Fähigkeiten

- Das Erlernen und Anwenden von Kommunikations-und Präsentationstools

- Sprachliche Weiterbildung

- Erwerben von Sozialen Kompetenzen

- Interkulturelle Begegnungen

 

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei:

Pia Razenberger

pia_razenberger@gmx.net

+43 664 51 44 968

Anmeldeschluss: Mo, 17. Juli 2017

 

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Fachtagung "Frauen, Flucht und Sucht"

Ort: Tagungshaus Hoffbauer, Hermannswerder 23, 14473 Potsdam

Termin: 7. Dezember 2017, 10.00-16.00 Uhr

Kosten: 20 €

Weitere Informationen:

http://www.fdr-online.info/wp-content/uploads/file-manager/redakteur/downloads/aktuelles/fdr+FachtagFrauenFluchtSucht_171207.pdf

  

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Auf der Flucht: Gargellen – Sarotla – Schweiz 

Interaktives Theater mit geführter Tageswanderung

Gewinner des Hauptpreises "Vorarlberger Tourismus-Innovationen 2016"

 

WIEDERAUFNAHME 2017 

am 14., 15. und 16.Juli 

am 18., 19., 20., 26., 27. und 28. August

 

Treffpunkt an allen Terminen: 9 Uhr Kirche Gargellen (Montafon / Vorarlberg)

Dauer ca. 5 1/2 Stunden 

Anstieg 500 Höhenmeter ! = (netto ca. 90 Minuten) 

Die Mitnahme von Hunden ist verboten !!!!

EINTRITT: 24,-- 

(19,-- für Mitglieder von Heimatschutzverein Montafon oder Vorarlberger Museen)

Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt! 

Kartenreservierung bitte bei +43 050 6686, info@montafon.at

Weitere Informationen: http://www.teatro-caprile.at/

Institut für Kultur- und Sozialanthropologie
Universitätsstraße 7
4. Stock
A-1010 Wien

E-Mail
Universität Wien | Universitätsring 1 | 1010 Wien | T +43-1-4277-0