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Willkommen auf der Seite 'Mehr Als Flucht. Initiativen und Hintergründe aus Kultur- und Sozialanthropologischer Perspektive'

 

Eine der dringensten Herausforderungen unserer Zeit betrifft jene um Flüchtlinge und ihre Integration in Österreich und der gesamten EU. Die Initiative „Mehr als Flucht“, die im Herbst 2015 entstand, will einen Überblick zu Forschungen, Veranstaltungen und Initiativen aus dem Umfeld der Kultur- und Sozialanthropologie in diesem Bereich bieten.

Im Frühjahr 2017 startete das Projekt "Mehr als Flucht - Infos zu Herkunftsregionen", dessen Ziel die Wissensvermittlung über die Herkunftsländer Syrien, Irak, Somalia und Afghanistan sowie über soziokulturelle und religiöse Praktiken ist.

Was bieten wir an?

Informationsbroschüren

Sie können einen Termin für Informationsvorträge unter mehralsflucht.ksa@univie.ac.at ausmachen.

 

 

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Wir freuen uns auch sehr über Eure *likes* auf Facebook :-)

Gerne möchten wir Euch auch noch auf das Refugee Outreach & Research Network (kurz ROR-n) aufmerksam machen, wo immer wieder sehr interessante Lectures stattfinden.

[Zum Institut]

Aktuelles

Nachrichten

Praktikumsstelle bei Asyl in Not

 

Asyl in Not sucht für die Dauer von 2 Monaten Praktikant_innen im Bereich

der politischen Arbeit und Kampagnenentwicklung.

 

https://www.ngojobs.at/jobs/view/politisches-praktikum-bei-asyl-in-not-2/ 

Wir bieten Einblick in die Arbeit einer NGO, die politische Arbeit mit

Rechtsberatung verbindet.

 

Aufgaben (u.a.):

- regelmäßige Treffen mit dem Vereinsvorstand

- Entwicklung von Kampagnen

- Organisation politischer Veranstaltungen

- Teilnahme an Öffentlichkeitsarbeit

- Arbeit an Social-Media-Auftritt und Website

- Teilnahme an Schulungen

- Mitarbeit bei Kampagnen und Events

 

Anforderungen:

- Gewissenhafte, selbstverantwortliche Arbeitsweise

- Interesse an Arbeit im antirassistischen Bereich

- Mindestalter 16 Jahre

- Belastbarkeit und Selbständigkeit

- Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil

- Erfahrung in Webdesign/Grafik/Layout von Vorteil

 

Wir bieten eine umfangreiche Schulung im Bereich Projektmanagement und

Organisationsentwicklung sowie Kampagnendramaturgie, aber auch die

Möglichkeit das Gelernte in die Praxis umzusetzen.

 

Umfang: 15 Wochenstunden

Ort: Wien

Dauer: 01. Juni 2018 bis 31. Juli 2018

 

Bei gleicher Qualifikation werden Frauen* und Menschen mit

Migrationserfahrung bevorzugt.

 

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung (Lebenslauf und

Motivationsschreiben) bis spätestens 15.Mai 2018 ausschließlich per Email an

k.atasoy@asyl-in-not.org 

 

www.asyl-in-not.org 

 

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Call for Papers für VANDA!

 

 

https://vanda.univie.ac.at/call-for-papers/

 

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Article 26 Scholarship

 

De Montfort University is offering a number of scholarships to people who are looking for refuge.

 

The Article 26 scholarship is open to those who do not have access to student finance and are:

 

seeking asylum in the UK, or a dependent or partner of someone seeking asylum

OR who has been granted Discretionary / Limited Leave to Remain or some other form of temporary status

One Article 26 Scholarship recipient will also be eligible for a UNITE Foundation Scholarship which provides free accommodation in a UNITE hall of residence for three years.

 

Applications for 2018/19 have now reopened.  Please note the deadline is Friday 11 May.

 

More information here: http://www.dmu.ac.uk/dmu-students/the-student-gateway/student-finance-and-welfare/fees-and-funding/article-26-scholarship.aspx 

 

Article 26 is a project of the Helena Kennedy Foundation.

 

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2. Konferenz des Netzwerks Flüchtlingsforschung

4.-6. Oktober 2018

am Zentrum Flucht und Migration in Eichstätt

 

Call for Papers

 

für das Panel „At the margins of the welfare state: asylum seekers, refugees and non-removed persons at the intersection of welfare and migration control“

 

Organizers:

 

Dr. Ilker Ataç, Prof. Dr. Sieglinde Rosenberger, Institut für Politikwissenschaft, Universität Wien

 

This panel deals with recent changes of welfare policies towards asylum seekers, refugees and non-removed/tolerated persons in European countries. After the so-called refugee crisis in 2015, an increased politicization of the issue could be witnessed and debates were being held about the link between migration movements/refugees and welfare systems. Subsequently, access to social benefits for migrants with precarious status has been restricted in many places.

 

The core aim of this panel is to reflect on these new changes and develop a comprehensive understanding of the ways in which welfare and migration/asylum policies intersect, in particular to discuss how social policy programmes serve as a tool for migration policy. We will explore transformations of welfare policies towards asylum seekers, refugees and tolerated/non-removed migrants. Specifically, we look for papers that deal with state and non-state approaches and strategies with the aim of limiting or expanding access to welfare services for these groups. In particular, we address the following questions:

· How have these policies changed over time, especially in the context of the so-called refugee crisis and intensified politicization of debates on refugees and irregular migration?

· Which policy changes exist across countries and policy sectors (health, housing, education)?

· Which tensions and interactions exist between local and national levels regarding the provision of welfare entitlements and access?

· Do these policies lead to new forms of poverty and migration control? How do these changes in access to welfare entitlements affect migrants’ lives?

· Which role do supranational and international regulations and agreements play?

 

Both country studies and comparative studies are welcome.

 

Paper proposals should include author names, affiliation, title and a max. 250 word. Please send your proposals to Ilker Ataç (ilker.atac@univie..ac.at) no later than March 25th. Abstracts in German and English are welcome. Depending on applications, the language of the panel can be either in German or in English.

 

http://fluechtlingsforschung.net/konferenz2018/call-papers-2018/

 

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Call for Papers

für das Panel „Männlichkeit(en) im Fluchtkontext“


bei der 2. Konferenz des Netzwerks Flüchtlingsforschung

am Zentrum Flucht und Migration in Eichstätt

4.-6. Oktober 2018

http://fluechtlingsforschung.net/konferenz2018


In Deutschland und anderen europäischen Ländern werden Bilder von ‚gefährlich fremden‘ Männlichkeiten seit der sogenannten ‚Flüchtlingskrise‘ verstärkt aktualisiert und reartikuliert. Medial und politisch finden sich vielfach homogenisierende Darstellungen geflüchteter Män-ner als problemhaft, deviant und kulturell andersartig. Diesen hegemonialen Deutungsmus-tern werden im Rahmen des Panels differenzierte und kontextualisierte Analysen von Männ-lichkeitskonstruktionen im Fluchtkontext entgegenstellt. Dazu werden sowohl die sozialen Bedingungen betrachtet, die den Geflüchteten in Herkunfts-, Flucht-, wie Ankunftskontexten begegnen, als auch die Handlungsstrategien und Selbstpositionierungen, die sie in Auseinan-dersetzung mit diesen Kontexten entwickeln. Einen besonderen Fokus legt das Panel dabei auf die Analyse der Konstruktion von Männlichkeit(en) im Kontext intersektioneller Machtverhältnisse, etwa entlang Nationalität, Klasse, Sexualität oder Alter.


Da in der Männer- und Fluchtforschung bisher nur wenige Studien und eine geringe inner- wie interdisziplinäre Vernetzung existieren, soll dieses Panel einen Dialog auf breiter Ebene über den Zusammenhang von Flucht und Männlichkeit eröffnen. Begrüßt werden theoretische wie empirische Arbeiten.


Die Beiträge des Panels können verschiedene Fragen verfolgen, etwa die Produktion von Männlichkeiten im Kontext juristischer Verfahren, der Verwaltung durch Asylbehörden, dem Leben in Flüchtlingsunterkünften, der Interaktion mit Sozialarbeiter*innen und Helfer*innen und medialen wie politischen Diskursen sowie lebensgeschichtlichen Veränderungsprozessen. Weitere, thematisch passende Themensetzungen sind willkommen.


Frist und Kontakt

Abstracts von maximal 250 Wörtern werden bis 25. März 2018 erbeten an

Matthias Schneider matthias-schneider@posteo.de und Paul Scheibelhofer paul.scheibelhofer@uibk.ac.at



Matthias Schneider, M.A.

Goethe-Universität Frankfurt, Institut für Soziologie


Univ.-Ass. Dr. Paul Scheibelhofer

Universität Innsbruck, Institut für Erziehungswissenschaft

 

 

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Praktikumsstelle bei IOM

 

Die Abteilung für Unterstützte Freiwillige Rückkehr und Reintegration (AVRR) der Internationalen Organisation für Migration (IOM) sucht von 01. April 2018 bis 30. Juni 2018 einen Praktikanten/ eine Praktikantin. Sprachkenntnisse in Dari, Paschtu und/oder Farsi wären von Vorteil.

Mehr Informationen bei Sabine LANG-ROSENFELD

Landesbüro für Österreich
Internationale Organisation für Migration (IOM)

Nibelungengasse 13/4
1010 Wien, Österreich
Telefon: +43 1 585 33 22 39
E-Mail: slang-rosenfeld@iom.int

www.iomvienna.at 
www.iom.int

 

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LEFÖ sucht Praktikantinnen

LEFÖ ist eine Organisation von und für Migrantinnen und wurde 1985 von exilierten Frauen aus Lateinamerika gegründet um intensiv gegen die strukturelle Missachtung von Frauenrechten zu arbeiten und fördert die Visualisierung und Identifikation von Gewalt. Im Laufe der Zeit hat sich die politische Tätigkeit um ein breitgefächertes Beratungsangebot erweitert. 1998 wurde die LEFÖ Interventionsstelle für Betroffene des

Frauenhandels (kurz: LEFÖ-IBF) gegründet, um Frauen in ihren Rechten zu unterstützen und um auf das steigende Phänomen aufmerksam zu machen. Als anerkannte Opferschutzeinrichtung operiert LEFÖ-IBF auf nationaler Ebene im Auftrag des Bundesministeriums für Inneres und des Bundesministeriums für Frauen, um gemeinsam mit den Betroffenen einen Weg zu einem würdevollen, unabhängigen und selbstbestimmten Leben zu finden.

 

Angebote der LEFÖ-IBF umfassen u.a.:

- Unterbringung in Notwohnungen mit muttersprachlicher Betreuung und kultureller Mediation

- 24 Stunden Erreichbarkeit für die betroffenen Frauen

- Psychosoziale, psychologische, soziale, Gesundheits- und Lebensberatung, Psychotherapie

- Gewährleistung medizinischer und ärztlicher Versorgung

- Beratung und Intervention hinsichtlich Aufenthalts- und Arbeitsrecht

- Begleitung zu polizeilichen Einvernahmen

- Psychosoziale und juristische Prozessbegleitung

- Vermittlung (auf Wunsch) zu Deutschkursen, Weiterbildungs- und Integrationsangeboten

- Unterstützung bei der Wohnungs- und Arbeitssuche

oder

- Rückkehrvorbereitungen in Zusammenarbeit mit Organisationen in den Herkunftsländern

 

Anforderungen an Praktikantinnen:

Wir suchen Praktikantinnen, die eine feministische Grundhaltung haben, über Fremdsprachenkenntnisse verfügen und Interesse an der Arbeit mit Migrantinnen, die von Frauenhandel betroffen sind, haben.

LEFÖ-IBF bietet Praktikantinnen die Möglichkeit einer aktiven Einbindung in den Arbeitsalltag mit den Betroffenen anhand von persönlicher Betreuung der Klientinnen, sowie einen Einblick in die administrative Büroarbeit.

Das Ausmaß des Praktikums beträgt 30 Stunden/Woche.

 

Interessentinnen bitten wir per Email mit uns Kontakt aufzunehmen, inkl. CV und Motivationsschreiben:

Email.: ibf@lefoe.at 

Web.: www.lefoe.at 

 

www.facebook.com/lefoe2015

 

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Dokumentarfilm

„Es gibt keine Fremden, nur Menschen, dir wir noch nicht kennen.“

Der Dokumentarfilm „Atelier de conversation“ zeigt Menschen aus aller Welt, die sich im Pariser Centre Pompidou treffen, um Französisch zu sprechen. Neben Kriegsflüchtlingen sitzen Geschäftsleute, neben unbekümmerten Studierenden politisch verfolgte Menschen. Hier begegnet sich die Welt auf Augenhöhe.

Bernhard Braunstein ist ein Film gelungen, der einen hoffnungsvollen und erfrischend humorvollen Zugang zu aktuellen, höchst relevanten Fragen bietet: von Klischees über Krise bis Heimatverlust, Krieg und Liebe.

„Eine echte Entdeckung, ein tief humanistischer Film wider den Zeitgeist“, schreiben die Salzburger Nachrichten über Atelier de conversation.

Wir möchten Ihnen diesen Film daher besonders ans Herz legen. 

Österreichweiter Kinostart ist am 9. Februar.

Die Premiere in Wien findet am Donnerstag, 8. Februar 2018 um 20.15 Uhr im Filmcasino statt – in Anwesenheit von Bernhard Braunstein (Regie) und Team sowie Raphael Casadesus (Protagonist).

Der Film wird zudem in St. Pölten, Linz, Wels, Graz, Salzburg, Klagenfurt, Innsbruck, Bregenz und Feldkirch gezeigt.

 

Weitere Termine, Informationen sowie Filmausschnitte finden Sie unter den folgenden Links. 

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=EKBFMF6E1Hs 

Website: schaller08.at/atelier-de-conversation

Facebook: https://www.facebook.com/AtelierDeConversation.documentary/

https://www.facebook.com/events/139210213421356/

 

 

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Forschungsbericht zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen in Österreich:

http://research.icmpd.org/fileadmin/Research-Website/Publications/FIMAS_Bericht_final.pdf 

Veranstaltungen

Buchpräsentation

Etappen einer Flucht: Tagebuch einer Dolmetscherin

Buchpräsentation und Diskussion mit der Autorin Nermin Ismail

Moderation: Vlatka Frketić

Es sind Namenlose, die im Mittelmeer ertrinken. Es sind Namenlose, die hier ein neues Zuhause suchen. Namenlos, weil unbekannt. Namenlos, weil oft unzugänglich. Eine anonyme Menschenmasse, die keine_r versteht, die keine_r kennt. Über die aber viele etwas zu wissen scheinen. Nermin Ismail lässt diese Menschen zu Wort kommen. „Etappen einer Flucht“ begleitet Frauen, Männer und Familien auf ihrem Weg nach Europa.

Die Autorin arbeitete monatelang freiwillig als Übersetzerin für Menschen, die aus dem arabischen Raum nach Deutschland, Österreich, Slowenien, Ungarn, Griechenland und in die Türkei flüchteten. In ihrem Buch übersetzt sie die Geschichten und Schicksale einzelner Menschen in umgekehrte Richtung und beschreibt ihre eigenen Erfahrungen als freiwillige Übersetzerin. 

Freier Eintritt! Um Anmeldung wird gebeten: bibliothek@centrum3.at

Eine Veranstaltung der C3-Bibliothek für Entwicklungspolitik

Ausklang bei Getränken und Snacks

 

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Angebote zu Treffpunkt Deutsch

Der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF) bietet auch im Jahr 2018 wieder Workshops für Multiplikator/innen, Freiwillige und Interessierte in Niederösterreich an.

Folgendes Angebot steht Ihnen zur Verfügung:

https://www.integrationsfonds.at/treffpunkt-deutsch-neu/fuer-freiwillige-oeif/termine-und-angebote/ 

Die Workshops sind kostenlos, eine verbindliche Anmeldung ist jedoch erforderlich! Aufgrund der begrenzten Teilnehmer/innen-Zahl je Workshop wird um ehestmöglich Anmeldung gebeten.

Gerne können Sie diese Information auch an Interessierte weiterleiten!

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Ansprechperson Tatjana Stachelberger (tatjana.stachelberger@integrationsfonds.at).

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

 

VÖPP-Akademie

Ende Jänner findet in Linz an der VÖPP-Akademie die Seminarreihe  „Flucht und Trauma: Identitätskonstruktionen und medizinanthropologische Perspektiven“ statt, Zielgruppe sind Leute, die sich in der Arbeit mit Geflüchteten engagieren!

Das Programm auf der Webpage der VÖPP-Akademie:

http://akademie.voepp.at/termine.html#a2992

http://akademie.voepp.at/media/files/Flucht-und-Trauma.pdf 

Die Leitung der VÖPP-Akademie hat beschlossen, dass die Teilnahme an dieser Seminarreihe nicht ausschließlich auf Psychotherapeut/-inn/-en im engeren Sinn beschränkt sein sollte, sondern allen interessierten Personen, die im sogenannten Flüchtlingsbereich tätig sind, offen steht.

 

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Tiroler Landesmuseum: FORUM MIGRATION

 

Das Ferdinandeum verwandelt sich in einen lebendigen Treffpunkt und Veranstaltungsort rund um das Thema Migration: Kabarett, klassische Musik, Rap, Performances, Workshops, Diskussionen, Poetry Slam, Mode, u. v. m. sind Teil eines vielfältigen Programms mit regionaler und internationaler Besetzung. Mit diesem Projekt präsentiert sich das Ferdinandeum als lebendiger Treffpunkt, wo gesellschaftspolitisch relevante Themen diskutiert werden. Das FORUM MIGRATION steht für einen durchlässigen Übergang zwischen Museum und öffentlichem Raum. Es ist der letzte Teil eines mehrjährigen Projekts zur Migrationsgeschichte Tirols. Das Programm wurde in Kooperation mit dem Zentrum für MigrantInnen in Tirol (ZeMiT) und der Abteilung Gesellschaft und Arbeit, Integration des Landes Tirol konzipiert und wird gemeinsam mit zahlreichen PartnerInnen und lokalen Kulturorganisationen gestaltet.

 

DIE BÄCKEREI GOES FERDINANDEUM

Während der Veranstaltungsreihe FORUM MIGRATION übersiedelt die Bäckerei – Kulturbackstube ins Ferdinandeum. Der Verein betreut im Museum einen Begegnungsraum, wo Menschen sich willkommen fühlen sollen und selbst aktiv werden können. Darüber hinaus unterstützt das Team der Bäckerei die VeranstalterInnen bei der Gestaltung des Raumes und steht ihnen koordinativ und in technischen Belangen bei Events zur Seite. Täglich wird von der Bäckerei ein kleines Café mit Selbstbedienung betreut, DI - SA ab 14 Uhr und SO ab 12 Uhr. Vor und nach Veranstaltungen wird ein Barbetrieb mit Bedienung angeboten. Auch mehrere Veranstaltungsformate der Bäckerei finden im Jänner und Februar im Ferdinandeum statt. 

 

Das gesamte Veranstaltungsprogramm finden Sie hier: http://www.tiroler-landesmuseen.at/data.cfm?vpath=ma-wartbare-inhalte/pdf/forum-migration-folder_final

 

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Kardinal König Haus

Bildungsprogramm Jänner und Februar 2018

Flucht, Migration und gesellschaftlicher Zusammenhalt

 

Im neuen Bildungsprogramm erwarten Sie ausgewählte Seminare, die grundlegendes Wissen und passende Bildungswerkzeuge für die Arbeit mit Geflüchteten und Migrant/innen bereitstellen.

Wir freuen uns, Sie zu stärkenden Impulsen und Lernerfahrungen im Kardinal König Haus begrüßen zu dürfen!

 

Religionsfreiheit und Pluralität

Welche Probleme löst das Burkaverbot?

25.1.2018, 9:00-13:00 Uhr, Seminar

Referentin: Mag.a Dr.in Irene Klissenbauer

 

Asylrechts-Werkstatt

20.2., 13.3., 10.4., 8.5., 5.6. 2018, jeweils 17:30-19:30 Uhr, Jour-fixe

Referentin: Mag.a Katrin Hulla

 

Diversität ohne Buntstifte

Antidiskriminierung zwischen Anspruch und Wirklichkeit

20. und 21.2.2018, jeweils 9:00-17:00 Uhr, Seminar

Referenten: Mag. Johannes Simetsberger, MSc. und Mag. Gerhard Niederhofer

 

Existenzsicherung und Sozialleistungen in Wien

Das neue Wiener Mindestsicherungsgesetz

26.2.2018, 9:00-17:00 Uhr, Seminar

Referentin: DSAin Bettina Steffel, MBA 

 

Zur online-Anmeldung und weiteren Veranstaltungen des Programmbereichs:

http://www.kardinal-koenig-haus.at/fmz_programm.php 

Rückfragen und Information:

Nina Zuckerstätter, Email: zuckerstaetter@kardinal-koenig-haus.at, Tel-Nr.: 01-804 75 93-621

 

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Tea Time für HR Verantwortliche, UnternehmerInnen, ManagerInnen, …

 

Herzliche Einladung zur ersten Tea Time im Jahr 2018!

Thema: Lebensläufe und Erfahrungen – Karriere mit Migrationshintergrund – mit und ohne Fluchterfahrung

Nachdem wir in der Tea Time bis jetzt immer über Menschen mit Migrationsgeschichte, mit und ohne Fluchterfahrung, geredet haben, sollen diesmal jene selbst zu Wort zu kommen. – Ergänzend dazu Erfahrungen von Unternehmen, Ausbildungsinitiativen und PartnerInnen des AMS aus dem Plenum. Im Gespräch beispielhafte Erfahrungen aus Technik, Einzelhandel, Gewerbe, Management. 

 

Mittwoch, 10. Jänner 2018, 17 bis 18.30 Uhr,

Raiffeisen Forum, Friedrich-Wilhelm-Raiffeisenplatz 1, 1020 Wien 

 

Geboten werden Informationen aus erster Hand, Erfahrungsaustausch zwischen PraktikerInnen aus Wirtschaft, Arbeitsmarkverwaltung, Interessensvertretungen, Weiterbildung und NGOs, u.v.m.

Gerne können Sie diese Einladung in Ihrem Netzwerk weiterleiten.

Aus organisatorischen Gründen ersuche ich Sie um kurze Anmeldung an s.mirkovic@vwfi.at 

 

Zur Tea Time haben wir im Frühjahr 2017 erstmals eingeladen.  Themen der bisherigen fünf Treffen im Rahmen der Tea Time waren –

„Volontariate für AsylwerberInnen“

„Patenschaften für Geflüchtete – wie Unternehmen mit ihren MitarbeiterInnen hier aktiv werden können“

„StepIn - SPAR und Ströck sind Partner für ein neues Qualifizierungsprojekt für asylberechtigte Jugendliche“

„Kompetenzcheck für geflüchtete Frauen“

„Flüchtlinge und MigrantInnen – brauchen sie andere Auswahlverfahren im Recruiting? Wie erkennt man das Potential von Menschen, die zwar viel hinter sich gelassen haben, aber auch viel mitbringen?“

Informationen und Kontaktadressen zu den bisherigen Treffen werden gerne zugeschickt.

Institut für Kultur- und Sozialanthropologie
Universitätsstraße 7
4. Stock
A-1010 Wien

E-Mail
Universität Wien | Universitätsring 1 | 1010 Wien | T +43-1-4277-0