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Willkommen auf der Seite 'Mehr Als Flucht. Initiativen und Hintergründe aus Kultur- und Sozialanthropologischer Perspektive'

 

Eine der dringensten Herausforderungen unserer Zeit betrifft jene um Flüchtlinge und ihre Integration in Österreich und der gesamten EU. Die Initiative „Mehr als Flucht“, die im Herbst 2015 entstand, will einen Überblick zu Forschungen, Veranstaltungen und Initiativen aus dem Umfeld der Kultur- und Sozialanthropologie in diesem Bereich bieten.

Wir freuen uns auch sehr über Eure *likes* auf Facebook :-)

[Zum Institut]

 

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Gerne möchten wir Euch auch noch auf das Refugee Outreach & Research Network (kurz ROR-n) aufmerksam machen, wo immer wieder sehr interessante Lectures stattfinden.

Aktuelles

Nachrichten

Neuerscheinung:

Flucht. Debatten & Realitäten aus feministischer Perspektive

Die Stimmen, die Angst schüren, sind mächtig. Es wird Angst geschürt vor der „Überfremdung", Angst vor der Flüchtlings"lawine", vor dem „Dammbruch", vor der „Krise", vor den „Horden sexualisierter Männer"... 
Wir geben in diesem Heft jenen Stimmen einen Raum, die in der Asylpolitik an völker- und menschenrechtliche Verpflichtungen anknüpfen und aus dieser Perspektive den aktuellen Zustand kritisch beleuchten. Beiträge dieses Heftes werfen auch einen Blick auf frauenspezifische Fluchtgründe und auf die speziellen Hindernisse, die Frauen während der Flucht oder wenn sie Asyl beantragen wollen, überwinden müssen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Debatte über die Ereignisse in der Silvesternacht in Köln. Dieser Debatte haben wir in diesem Heft besonderen Raum gegeben, weil sie einerseits von feministischer Seite ein genaues Hinsehen auf Rassismus und Sexismus erfordert und weil sie andererseits zu zahlreichen Verschärfungen und Hetze gegen Flüchtlinge genützt wird.

Das Einzelheft kostet € 5,00 (zuzüglich Versand € 1.70 – Ausland: 4,00  €) und kann bestellt werden bei:

informationen@aep.at

 

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Programm “Mentoring für MigrantInnen“

 

 

Auch dieses Jahr bringen die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF)  und das Arbeitsmarktservice (AMS) bei „Mentoring für MigrantInnen“ erfahrene Persönlichkeiten des Wirtschaftslebens – Mentor/innen – und Personen mit Migrationshintergrund – Mentees – zusammen und unterstützen ZuwanderInnen und Asylberechtigte beim erfolgreichen Einstieg in Job oder Aus- und Weiterbildung. Aufgrund der gestiegenen Zahl an Flüchtlingen, deren Asylverfahren inzwischen positiv abgeschlossen ist, liegt in diesem Durchgang der Schwerpunkt auf Asylberechtigten.

 

Qualifizierte ZuwanderInnen und Asylberechtigte können sich noch bis zum 12. September bewerben!

 

Voraussetzungen:

- Volljährigkeit (Vollendung des 18. Lebensjahres)

- Migrationshintergrund

- Aufrechter und dauerhafter Aufenthaltstitel in Österreich von nicht länger als 10 Jahren

- Unbeschränkter Arbeitsmarktzugang

- Matura, Lehrabschluss oder eine höhere Ausbildung

- Besitz von Deutschkenntnissen auf mindestens B1-Niveau

 

Detaillierte InformationenInformationen Mentoring für MigrantInnen

Online-Einreichformular: Anmeldung Mentoring für MigrantInnen

 

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++Sachspenden für die Mobile Flüchtlingsbetreuung in Niederösterreich++

Für unsere Mobile Flüchtlingsbetreuung in Niederösterreich sind wir auf der Suche nach folgenden Sachspenden: 
 (Kinder-)fahrrädern
 MaxiCosi
 Kinderwägen
 Fußballschuhe

Die Sachspenden können hier abgegeben werden:
NÖWE St. Pölten: Josefstraße 5/4 | 3100 St.Pölten 
Öffnungszeiten: Montag & Donnerstag 09:00 – 13:00 Uhr und Dienstag 12:00 – 16:00 Uhr 
Kontaktiert uns gerne vorab telefonisch: +43 (0) 2742/ 214 38

NÖWE Amstetten: Rathausstraße 4 | 3300 Amstetten
Öffnungszeiten: Montag 09:00 – 15:00 Uhr
Kontaktiert uns gerne vorab telefonisch: +43 (0) 7472/ 229 54

Vielen Dank für eure Unterstützung und bitte teilt diesen Aufruf!

 

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Jobausschreibung von Mentoring Refugees!

Wir suchen eine*n Sozialarbeiter*in, 10 Std. für AMS-Pilotprojekt in St. Pölten

Wer wir sind: Mentoring Refugees versteht sich als Plattform, die Asylberechtigte mit beruflicher Qualifikation und
Unternehmen zusammen bringt und die Inklusionsprozesse auf beiden Seiten begleitet. Dabei setzen wir
auf die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Sozialer Arbeit.

Unsere Anforderungen
• abgeschlossene einschlägige Fachausbildung (Akademie für Sozialarbeit, FH für Soziale Arbeit)
• mehrjährige Berufserfahrung in der Sozialarbeit
• Erfahrung in Arbeitsfeldern Migration, Flucht oder im arbeitsmarktpolitischen Kontext von Vorteil
• interkulturelle Kompetenz
• sehr gute Deutschkenntnisse, weitere Sprachen (Russisch, Farsi/Dari, Arabisch) von Vorteil
• eigene Migrationsbiographie von Vorteil


Ihr Aufgabenfeld in unserem interdisziplinären Team
• Beratung im Sinne des Case Managements
• Gruppen- und Bildungsarbeit
• Kommunikation mit Unternehmen und Mentor*innen
• Beteiligung an der inhaltlichen Weiterentwicklung des Projekts
• Dokumentation

Wir bieten
• einen spannenden Arbeitsplatz in einem interdisziplinären Team
• Gestaltungsmöglichkeit in einem Pilotprojekt
• Anstellung und Entlohnung nach SWÖ-KV, VG 8, befristetes Dienstverhältnis auf ein Jahr
• Supervision

Bitte um schriftliche Bewerbung bis 22.7.2016 an
Sabine Haslinger, Projektleitung Mentoring Refugees
Mail: sabine.haslinger@gmx.at, Tel: 0680 / 12 76 432

 

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Neue Informationen zu Online-Deuschkursen:

Artikel im Newsletter Baden-Wuerttemberg über Ulli Kampelmanns Video-Sprachkurs: http://www.fluechtlingshilfe-bw.de/projekte/sprachfoerderung/say-hello/

Unterlagen für Deutschkurs - benutzerInnenfreundlich und effizient: https://deutsch.fit/Deutschkurs/

 

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Freiwillige, die einen Deutschkurs für Asylwerber*innen in St. Pölten Stadt gestalten wollen, gesucht!


Wer wir sind:

Die mobile Flüchtlingsbetreuung Niederösterreich West (NÖWE) ist eine Einrichtung des Diakonie Flüchtlingsdienstes mit Standorten in St. Pölten und Amstetten.
Als Partnerin der Landesregierung Niederösterreich betreuen wir Asylwerber*innen, subsidiär Schutzberechtigte und Konventionsflüchtlinge (bis 4 Monate nach ihrer Anerkennung), die im Rahmen der Grundversorgung im westlichen Niederösterreich untergebracht sind.

Was wir suchen:

Wir suchen Freiwillige, die ab September 2016 ca. 1-2x in der Woche einen Anfänger Deutschkurs für Flüchtlinge gestalten möchten. Der Kurs sollte regelmäßig und über einen Zeitraum von 4 – 5 Monaten stattfinden und wird mit bis zu 50 Euro pro Teilnehmer*in abgegolten.

Wenn Sie Interesse an interkulturellem Austausch und Begegnung haben, Freude an der Vermittlung von Sprachkenntnissen haben und sich gerne in der Flüchtlingshilfe engagieren möchten, würden wir uns sehr freuen wenn Sie unsere Klientinnen und Klienten beim Deutschlernen unterstützen. Erfahrung im Unterricht von Deutsch als Fremdsprache wäre hilfreich.
Bei Interesse kontaktieren Sie bitte:

Mag.a Raffaella Pagogna
raffaella.pagogna@diakonie.at
0664/88302321

Kontakt:
Nöwe St. Pölten
Josefstraße 5/4
3100 St. Pölten
0043(0)2742/21438

 

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Cafe VoZo
Stadt als gemeinsamer Raum

Teresa Schwind portraitiert die letzten Tage eines selbstorganisierten Kulturcafes in Wiens groesster Asylunterkunft

In der Vorderen Zollamtsstrasse 7, einem leerstehenden Verwaltungsgebaeude im Zentrum Wiens, fand von 2. bis 11. Oktober 2015 das urbanize! Festival statt, waehrend im Gebaeude zeitgleich Wiens groesste Notunterkunft mit bis zu 1.500 Fluechtlingen eroeffnet wurde. In dieser ebenso ungeplanten wie ungewoehnlichen Situation versuchte urbanize! Stadttheorie in solidarische Praxis zu verwandeln: Gemeinsam mit dem Roten Kreuz, den Festivalgaesten, dem urbanize! Publikum und den Menschen vor Ort mutierte die Festivalzentrale zu einem Raum fuer Begegnung, Austausch und der gemeinsamen Arbeit an einer unmittelbaren Verbesserung der Aufenthaltsqualitaet im Haus (...)

jetzt anhören!

 

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Im Freien Radio Freistadt ist eine neue Sendereihe entstanden: "Ankommen in Oberösterreich". Die Sendereihe ist ein Angebot für Engagierte im Asylbereich. Die einzelnen Sendungen bieten wichtige rechtliche Informationen, aber auch Themen wie Sprachförderung oder Umgang mit Traumatisierungen werden behandelt.

Die Inhalte der einzelnen Sendung sind analog zu den Modulen der „Informationsschiene für freiwillig Engagierte im Asylbereich“, eine Vortragsreihe, die von der Integrationsstelle OÖ angeboten wird. In den Sendungen sprechen Expertinnen und Experten aus dem Pool der Intergrationsstelle OÖ.

Hier kann die Sendereihe angehört, eingebettet und/oder weiterverbreitet werden: https://cba.fro.at/series/ankommen-in-oberoesterreich

Vielen Dank an Claudia Prinz, ehemalige KSA-Studentin und Mitarbeiterin des Freien Radios Freistadt, für den wertvollen Hinweis!

 

 

 

 

 

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GESUCHT: Buddies für junge Erwachsenen aus Syrien

 

Für unser gemeinwesenorientiertes Integrationsbüro, Basis Zinnergasse in Simmering, suchen wir dringend:

 

Buddies für junge Erwachsene

Speziell für unsere jungen KlientInnen aus Syrien suchen wir Freiwillige, die Zeit und Lust haben um mit ihnen Deutsch zu lernen und gemeinsam Freizeit in Wien zu verbringen. Sie sind erst seit kurzem in Österreich und suchen Anschluss, oft ist es ja nicht so leicht neue Leute in Wien kennenzulernen. Sie würden aber uch gerne deutsche MuttersprachlerInnen kennenlernen, damit sie mehr Deutsch üben können!

 

Nachhilfe für Kinder

Viele Kinder gehen zwar in die Schule, haben aber noch Schwierigkeiten bei Deutsch. Wir suchen für die Kinder NachhilfelehrerInnen, die sie beim Deutsch lernen und bei anderen Fächern in der Schule unterstützen.

 

Bitte einfach ein Mail an angelika.welebil@diakonie.at schicken.

 

Weitere Infos unter: https://fluechtlingsdienst.diakonie.at/

 

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Free German Language Videos für Flüchtlinge

Die Lehrvideos sind so aufgebaut, dass sie den Flüchtlingen helfen, schnell und effektiv, die deutsche Sprache anwenden zu können.

KursteilnehmerInnen können den Sprachkurs über den Computer, Tablet, oder das Handy empfangen.

Der Kurs ist kostenfrei. Durch verschiedene Tests können die KursteilnehmerInnen ihr Wissen überprüfen.

Jedes Sprachvideo hat arabische Untertitel.

Mehr zum Sprachkurs können Sie sehen bei:
www.FreeGermanLanguageVideos.com

Flüchtlinge können sofort mit dem Erlernen der deutschen Sprache beginnen!

 

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Psychotherapie

Frau Mag. Barbara Wegscheider bietet ab sofort Psychotherapie für jugendliche AsylwerberInnen, Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte an.

Zielgruppe: jugendliche AsylwerberInnen und Asylberechtigte von 14 – 18 Jahren, unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Kosten: keine, sofern sie über die NÖGKK Versicherungsleistungen in Anspruch nehmen können

Ort: Familien- und Beratungszentrum des NÖ Hilfswerks in St. Pölten, Steinergasse 2A

Anmeldung bitte unter: 02742/312250

 

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Call for Papers: Bachelor- und Masterarbeiten


Die Region Vorderland-Feldkirch ist ein Zusammenschluss von 12 Gemeinden und der Stadt Feldkirch und liegt im Herzen von Vorarlberg im Rheintal. Im Jahr 2015 haben die Gemeinden Wohnraum für Asylwerber/innen und Bleibeberechtigte geschaffen und mit Integrationsmaßnahmen gestartet. Die Asylwerber/innen werden in dieser Region durch die Caritas der Diözese Feldkirch im Rahmen der Grundversorgung des Landes Vorarlberg versorgt. Wir würden gerne mehr von den Flüchtlingen selbst, aus ihrer Perspektive, erfahren. Forschungsergebnisse könnten in der Planung von Integrationsmaßnahmen berücksichtigt werden.


* Wie geht es den Zugezogenen heute? (Gesundheit, Berufschancen, Spracherwerb, soziale Stellung, Netzwerke, Optionen, Hoffnungen, Ängste, Asylverfahren...)
* Welchen Blick haben sie auf die Aufnahmegesellschaft? Wie positionieren sie sich als neuer Teil dieser Gesellschaft?
* Wie haben sie rückblickend die ersten Monate in Vorarlberg erlebt? Angebote der Gemeinden, Caritas; haben Angebote gefehlt? Evaluierung durch Flüchtlinge.
* Was würden sie dringend brauchen wofür sie aber kein Angebot finden? (alle Lebensbereiche)
* Fremd sein in der Sprache – Fremdsprache, Muttersprache. Umgang, Ziele, Herausforderungen.
* Krankheiten – gibt es Heilmethoden aus den Heimatländern? Werden diese angewendet?
* Vernetzung: Auf welchen Ebenen gibt es Netzwerke in Vorarlberg? Moscheen? Migrantenvereine? Ehrenamtliche? Gemeinden? Wie werden diese Netzwerke genutzt?
* Religion: gibt es Konfliktpotenzial aus Sicht der Flüchtlinge bezüglich Multireligiosität in Vorarlberg? Bedürfnisse? Lösungsvorschläge?
* Traumata: Wie gehen Flüchtlinge mit dem Erlebten um? Tabus? Welche Behandlungsmethoden sind bekannt? Welche Therapien sind akzeptabel für die Communities?
* Wie geht die Gesellschaft in Vorarlberg/im Vorderland mit der Situation um? Welche Auswirkungen haben die aktuellen Flüchtlings- und Zuwanderungsbewegungen auf die Identität der „ansässigen“ Vorarlberger/innen / Vorderländer/innen?
* Wie beeinflussen die aktuellen Migrationsbewegungen die (Zukunfts-)Perspektiven (Sorgen, Ängste, Chancen etc.) in Vorarlberg/im Vorderland?
* Raumforschung: öffentliche Plätze – was wird genutzt? Warum? Wo besteht Bedarf?
* Zukunftsforschung; Kinder- und Jugendliche; Genderforschung, uvm.


Als Methoden der Datenerhebung eignen sich besonders die teilnehmende Beobachtung und (biographische) Interviews, Fokusgruppen-Diskussionen, Expert/inneninterviews, Diskursanalysen etc. (am besten in der Muttersprache der Flüchtlinge, Deutsch/Englisch oder mit Dolmetscher).
Nach Absprache sind ein Fahrkostenersatz bzw. ein (kleines) Honorar für eine Abschlussarbeit möglich. Bitte melden Sie sich telefonisch oder schicken Sie Ihr Konzept (ca. 1 Seite) mit der Forschungsfrage an margot.pires@vorderland.com!

 

 

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Einladung zu einem Projekt an der Universität für Angewandte Kunst Wien: Politics of FEAR

Most violent crime occurs in the home. In terms of statistics, the public space is much safer. Paradoxically, that is where people are most afraid. And they are becoming increasingly afraid of refugees. That is no less paradoxical, as there is no correlation between ethnicity and the number of criminal offences committed. On the contrary: according to the statistics, the crime rate is significantly lower in the case of immigrants. Since the New Year’s Eve events in Cologne, however, refugees are under general suspicion. So what is the source of this fear of refugees in the public space?
POLITICS OF FEAR is a project in which people are invited to participate in an artistic intervention organised in various public locations in the city in cooperation with the relevant authorities. The goal of the project is a survey and public visualisation of fear. It is designed to encourage public debate on the subject of (constructed) fear and (feelings of) (un-)certainty in the public space in order to expose and deconstruct the mechanisms by which fear is generated.

Treffpunkt immer Mittwochs 14-15 Uhr, Landstraße MALL, 1030 Wien, 2. Stock

Bei Interesse bitte eine E-Mail an Prof. Ruth Mateus-Berr schreiben! Adresse: ruth.mateus-berr@uni-ak.ac.at

 

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Frau Prof. Ruth Mateus-Berr sucht LehrerInnen für den Schulschiff Bertha von Suttner, Donauinselplatz, 1210 Wien. Zeit: immer Montags 8:10-13:20, ein Semester lang.

Bei Interesse bitte eine E-Mail an Prof. Ruth Mateus-Berr schreiben! Adresse: ruth.mateus-berr@uni-ak.ac.at

Veranstaltungen

Vernetzungstreffen Initiativen & Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit in Amstetten

Die asylkoordination österreich, WiRZUSAMMEN und AnthropologInnen beraten Gemeinden veranstalten ein Vernetzungstreffen für Ehrenamtliche und Initiativen in Gemeinden mit Flüchtlingsunterkünften.

Themen und Inhalte des Vernetzungstreffens
+ Herausforderungen für HelferInnen in der Zusammenarbeit mit den Flüchtlingen
+ Behördenkommunikation, wichtige Aspekte des Asylrechts 
+ Kommunikation mit KritikerInnen in den Gemeinden

+ Tipps und Tricks, Praxisberichte, Unterstützung für erst jüngst gegründete Initiativen, Weiterbildung, etc.

 

https://www.facebook.com/events/284695491909070/ 

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Gastfamilien für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge gesucht!

http://www.sos-kinderdorf.at/sos-kinderdorf-erleben/wo-wir-arbeiten/osterreich/wien/gastfamilien-fur-unbegleitete-minderjahrige-flucht 

Jugendliche, die unter schwierigen Bedingungen alleine nach Österreich geflüchtet sind, bekommen in einem familiären Umfeld nicht nur eine neue Bleibe, sondern vor allem eine individuelle Betreuung und Zuwendung. Die Experten von SOS-Kinderdorf ermöglichen eine professionelle Vorbereitung auf die Aufgabe als Gasteltern. Die PädagogInnen betreuen nicht nur die Vermittlung zwischen einem Jugendlichen und den Gasteltern, sondern begleiten die Familien langfristig und stehen mit Rat und Tat zur Seite egal ob bei pädagogischen Anliegen oder rechtlichen Fragen zum Asylverfahren.

Erfahren Sie mehr über das Projekt Gastfamilien bei einem unverbindlichen Infoabend: Welche Voraussetzungen gibt es? Wer sind die geflüchteten Jugendlichen? Welche Unterstützung gibt es von SOS-Kinderdorf?
Wann: Freitag, 23. September 2016, 17.00 – 19.00 Uhr
Wo: Schlöglgasse 10 / Top 4/1120

Anmeldung: Ksenija.Andelic@sos-kinderdorf.at

 

 

 

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Für das 2-wöchige Programm der Memferado sind noch (bzw. wieder) einige Plätze frei! Interessierte können sich bei office@memfarado.org melden!

Über das Programm:

Vom 5. – 16. September 2016 stellen wir Raum, Infrastruktur und
Programm in Wiennähe bereit (20min mit öffentlichen Verkehrsmitteln). Durchgeführt wird das Projekt von memfarado und einem Verein aus Maribor, Slowenien. Inhaltlich geht es darum, sich über verschiedene (gut laufende) Unterstützungsinitiativen in beiden Ländern (oder auch anderswo) auszutauschen, um mitgenommene Ideen später selbst an anderen Orten zu multiplizieren. Zielgruppe sind dabei Personen, die selbst
schon in einer Initiative oder ähnlichem aktiv sind. Raum und Programm stehen aber auch Personen offen, welche noch auf der Suche nach einer Unterstützungsform sind, bei der sie sich engagieren wollen.

 

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4. JAHRESTAGUNG DER MIGRATIONS- UND INTEGRATIONSFORSCHUNG

Die Kommission für Migrations- und Integrationsforschung (KMI) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und die Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Wien veranstalten im September 2016 die 4. Jahrestagung für Migrations- und Integrationsforschung in Österreich.

Die Tagung richtet sich an ForscherInnen aus allen Disziplinen und Fächern, die sich mit Migration und Integration befassen. Einschränkungen thematischer oder disziplinärer Natur werden bewusst nicht vorgenommen, um einen möglichst breiten Einblick in das Forschungsfeld zu erhalten. Von besonderem Interesse für die Tagung sind Beiträge, die interdisziplinär und komparativ ausgerichtet sind. Außerdem will die Tagung neben der Präsentation empirischer Forschungsergebnisse auch die theoretische bzw. konzeptuelle und methodische Reflexion fördern und nicht zuletzt auch den Bezug zur Praxis herstellen.

Die Teilnahme ist kostenfrei.


Wann: 12.-13. September 2016, Universität Wien

Wo: Hauptgebäude der Universität Wien

zur Anmeldung geht es HIER!

nähere Informationen gibt es HIER.

 

 

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Geflüchtet. Angekommen. Und jetzt?

Anthropologische Perspektiven, regionale Einblicke und alltagserleichtende Ausblicke in der Arbeit mit Flüchtlingen

Freitag, 16. September 2016

Institut für Kultur- und Sozialanthropologie

Neues Institutsgebäude, Universitätsstraße 7, 1010 Wien

Weitere Informationen: https://www.facebook.com/mehralsflucht/photos/?tab=album&album_id=833857390079735

 

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Symposium - Freiwilligenarbeit in der Flüchtlingshilfe

in Kooperation mit dem Department für Migration und Globalisierung

 

Veranstaltungsort

Donau-Universität Krems, Audimax

Termin

21.09.2016

Beginn

09:00

 

Dieses Symposium thematisiert die aktuelle Situation freiwilliger MitarbeiterInnen aus verschiedenen Perspektiven, eingebettet in die aktuelle Flüchtlingssituation in Österreich des Jahres 2016 – ein Jahr nach der Krise!

Der Fachbereich für Gesundheitsförderung, Sport und Sozialwirtschaft, veranstaltet in Kooperation mit dem Department für Migration und Globalisierung, am 21.09.2016 ein Symposium zum Thema "Freiwilligenarbeit in der Flüchtlingshilfe".

Zentraler Schwerpunkt bildet das Thema Freiwilligenarbeit, weil diese Tätigkeit sich aufgrund hoher Zahlen von Flüchtlingsbewegungen im vergangenen Jahr stark entwickelt und vielfältiges Engagement ausgelöst hat.

Soziale Organisationen können aktuelle Anforderungen dieser bisher unvergleichbaren Herausforderung mit bestehenden Ressourcen professioneller Hilfskräfte kaum bewältigen. Fragen die sich im Spannungsfeld entwickelt haben, werden im Zuge des Symposiums aufgegriffen, vorgetragen, diskutiert.

Zusätzlich bieten sich praktisch orientierte Workshops an, die einen Austausch unter Freiwilligen aktivieren und Kompetenz fördern.

 

Wichtige Fragen:

* Wie ist der Status Quo der Freiwilligenarbeit in der Flüchtlingshilfe im Jahr 2016?

* Welche Herausforderungen gibt es sich aus Sicht von Freiwilligen und ProfessionistInnen in der täglichen Zusammenarbeit?

* Wie können freiwillige Hilfskräfte langfristig in die Flüchtlingshilfe integriert werden?

* Welche Aufgaben und Abgrenzungen sind zwischen Freiwilligenarbeit und ProfessionistInnen evident?

* Welche Ressourcen von Freiwilligen sollten im Kontext der Flüchtlingshilfe besonders unterstützt und gefördert werden?

* Wie und wann erkennt man Grenzen seiner eigenen Potenziale und Ressourcen?

* Welche Fragestellungen sind für die nächsten Jahre aus der überwundenen Flüchtlingskrise abzuleiten?

 

Zielpublikum: Mit diesem Symposium sprechen wir soziale Organisationen, Freiwillige, Ehrenamtliche und alle Interessierten an.

 

Teilnahmegebühr: €30,- pro Person

Die Teilnahmegebühr beinhaltet alle Vorträge, Verpflegung sowie zwei Workshops zu je 1,5 Stunden.

Weitere Infos und Anmeldung: http://www.donau-uni.ac.at/de/department/kmbt/gesundheitswesen/veranstaltungen/id/24086/index.php 

 

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Konferenz der Flüchtlingsforschung in Osnabrück

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Freundinnen und Freunde des Netzwerks Flüchtlingsforschung,

wir freuen uns, Sie zur Konferenz der Flüchtlingsforschung einzuladen, die vom 6. bis 8. Oktober 2016 vom Netzwerk Flüchtlingsforschung an der Universität Osnabrück veranstaltet wird. Die Konferenz soll zu einem intensiven Austausch und einer fortgesetzten Kooperation auf dem Gebiet der Flüchtlingsforschung beitragen.

Wann: 6. bis 8. Oktober 2016
Wo: Schloss, Universität Osnabrück, Neuer Graben 29, 49069 Osnabrück
Kontakt: konferenzfluechtlingsforschung@gmail.com

zur Anmeldung gehts HIER

Programminfo

Informationen zu Übernachtungsmöglichkeiten und Anreise gibts HIER

 

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Herzliche Einladung zur Fachkonferenz „Flucht aus Frauenperspektive – bleibt die Gesundheit auf der Strecke?"

 

Zeit: 18. Oktober 2016,  09:00 – 16:45 Uhr

Ort: Wiener Rathaus (Festsaal)

Beiträge und Mitwirkende: Programm

Anmeldung: http://www.frauengesundheit-wien.at/konferenz/aktuelle_konferenzen_und_veranstaltungen/anmelde_formular.html 

Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

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PROJEKTBESCHREIBUNG

COMMIT sucht Patinnen und Paten für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge!

Commit ist eine neue Initiative der Caritas der Erzdiözese Wien, die Patenschaften zwischen unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, die in betreuten Wohngemeinschaften untergebracht sind, und hier ansässigen Menschen vermittelt und betreut.

Die Initiative Commit sucht offene und engagierte Menschen aus Niederösterreich (Neudörfl, Wiener Neustadt und Umgebung), die bereit sind Zeit zu schenken, und sich regelmäßig und verlässlich mit einem jungen, geflüchteten Menschen zu treffen. Denn Ankommen bedeutet gerade für junge Flüchtlinge, die ihre Familie auf der Flucht oder bereits im Herkunftsland verloren haben, mehr als die erfolgreiche Flucht aus Krisen- und Kriegsgebieten in ein sicheres Land. Es bedeutet vor allem auch neue Freunde und sozialen Anschluss zu finden.

Das Mindestalter für Paten/Patinnen ist 21 Jahre. Paten/Patinnen werden professionell auf eine Patenschaft vorbereitet und durch das Projektteam von
Commit betreut. Das Mindestalter für Paten/Patinnen ist 21 Jahre. Paten/Patinnen werden professionell auf eine Patenschaft vorbereitet und
durch das Projektteam von Commit betreut. Wie man Pate/Patin werden kann, und welche Begleitung und Unterstützung durch Commit zur Verfügung gestellt wird, erfährt entweder bitte per email oder commit@caritas-wien.at oder besuchen sie die Webpage www.caritas-commit.at!

Institut für Kultur- und Sozialanthropologie
Universitätsstraße 7
4. Stock
A-1010 Wien

E-Mail
Universität Wien | Universitätsring 1 | 1010 Wien | T +43-1-4277-0